Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 03.06.2026
Hamburg: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 03.06.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-HH: 260603-4. 29-Jähriger verstirbt nach Verkehrsunfall in Hamburg-Hamm
Hamburg (ost)
Unfallzeit: Am 10. Mai 2026 um 13:30 Uhr
Unfallort: Grevenweg/Wendenstraße in Hamburg-Hamm
An besagtem Tag ereignete sich in Hamburg-Hamm ein Verkehrsunfall, bei dem ein 29-jähriger Motorradfahrer schwer verletzt wurde. Weitere Informationen finden Sie in unserer ursprünglichen Meldung unter: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/6272658.
Der junge Mann verstarb Ende Mai an seinen Verletzungen im Krankenhaus.
Zim.
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Polizei Hamburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Sören Zimbal
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STA-HH: Appell der Generalstaatsanwältinnen und Generalstaatsanwälte: Reform des externen Weisungsrechts wichtiger denn je
Hamburg (ost)
In einem Appell vom heutigen Tag erinnern die deutschen Generalstaatsanwältinnen und Generalstaatsanwälte zusammen mit dem Generalbundesanwalt erneut an eine Reform des externen Weisungsrechts. Angesichts des Abbaus von Rechtsstaatlichkeit in anderen Staaten sei diese "wichtiger denn je". Die "Chefankläger" fordern einhellig, Neutralität und Objektivität der Staatsanwaltschaften weiter zu stärken und sie gegenüber äußeren Einflüssen auf das Strafverfahren resilient und unabhängig zu machen. Als unentbehrliche Organe der Strafrechtspflege würden die Staatsanwaltschaften rechtsstaatliche und gesetzmäßige Verfahrensabläufe garantieren und für eine unparteiische Ermittlung der materillen Wahrheit stehen. Damit nicht zu vereinbaren sei, dass die Justizministerinnen und Justizministern ein unbegrenztes Weisungsrecht hätten und ohne nähere Voraussetzungen in einzelne Rechtssachen eingreifen könnten. Schon im Jahr 2020 hatten die Generalstaatsanwältinnen und Generalstaatsanwälte empfohlen, eine gesetzliche Anpassung des Weisungsrechts vorzunehmen. Damals hieß es unter anderem, es solle ein Verbot "justizfremder Erwägungen" geben. Außerdem sollten externe Weisungen stets schriftlich erteilt und begründet werden. Auf dem Gebiet der Europäischen Rechtshilfe wurde auch eine inhaltliche Einschränkung des externen Weisungsrechts für notwendig erachtet. Trotz dieser und weiterer Bemühungen habe es inzwischen jedoch keinerlei Fortschritt gegeben. Generalstaatsanwalt Dr. Jörg Fröhlich aus Hamburg: "Es ist nach wie vor umstritten, warum die Staatsanwaltschaften in Deutschland überhaupt der politischen Einflussnahme unterliegen. Die Europäische Staatsanwaltschaft zeigt schon seit Jahren, dass es auch ohne institutionelle, personelle und formelle Abhängigkeiten geht. Zum Schutz der Justiz müsste eine Reform des externen Weisungsrechts daher eigentlich an vorderster Stelle stehen. Gerade bei der Aufklärung und Verfolgung von Straftaten sollte jeder Anschein von Eingriffen Dritter vermieden werden." Anlage: Beschluss vom 03.06.2026 Hamburg, 03.06.2026 Oberstaatsanwältin Mia-Christine Sperling-Karstens Oberstaatsanwältin Melina Traumann Tel.: 040/42843-2588/1699 E-Mail: Pressestelle-Staatsanwaltschaft@sta.justiz.hamburg.de
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Staatsanwaltschaft Hamburg
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POL-HH: 260603-3. Acht vorläufige Festnahmen nach Verdacht des Handels mit nicht geringen Mengen Kokain
Hamburg (ost)
Der Vorfall ereignete sich am 01.06.2026 um 10:36 Uhr.
Ort des Geschehens: König-Georg-Deich in Hamburg-Wilhelmsburg
Vor zwei Tagen wurden von der Polizei sieben Männer und eine Frau vorläufig festgenommen. Sie wurden verdächtigt, in einer Gruppe Kokain in großen Mengen gehandelt zu haben. Bei der Aktion wurden unter anderem mehr als 80 Kilogramm Kokain sichergestellt.
Während der Ermittlungen identifizierten Beamte des Drogendezernats (LKA 62) sieben Männer (30/23/20 Jahre, deutsch; 49/20 Jahre, bulgarisch; 45 Jahre, türkisch; 22 Jahre, afghanisch) und eine 22-jährige Frau (deutsche Staatsbürgerin), die gemeinsam verdächtigt wurden, im Drogenhandel mit großen Mengen Kokain tätig zu sein.
Am Montagmorgen sahen die Ermittler, wie zwei Paletten einer Frachtsendung in Wilhelmsburg von einem Lastwagen abgeladen und an einem anderen Ort umgeladen wurden. Sechs Männer wurden daraufhin vorläufig festgenommen, wobei einige versuchten zu fliehen. Ein Beamter gab einen Warnschuss ab, ohne jemanden zu verletzen. In der Frachtsendung wurden etwa 80 Kilogramm Kokain gefunden und beschlagnahmt.
Gleichzeitig wurde aufgrund eines Durchsuchungsbeschlusses der Staatsanwaltschaft Hamburg ein Einsatz in Eimsbüttel durchgeführt, bei dem die 22-jährige Frau und der 20-jährige Deutsche vorläufig festgenommen wurden. In der Wohnung wurden 71 Einheiten Kokain und rund 1.000 Euro Bargeld sichergestellt.
Der 20-jährige Deutsche wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen freigelassen. Die anderen Verdächtigen wurden in Untersuchungshaft genommen. Haftbefehle wurden gegen die sechs Männer erlassen. Die 22-jährige Frau wurde aufgrund mangelnder Beweise freigelassen.
Die gemeinsamen Ermittlungen des Drogendezernats und der Staatsanwaltschaft sind noch im Gange.
Ende
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Patrick Schlüse
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POL-HH: 260603-2. Verkehrsmeldung anlässlich der Sportveranstaltung "IRONMAN Hamburg 2026" und Hinweis auf die Verkehrssicherheitsaktion "Kopf hoch!"
Hamburg (ost)
Zeit: 06. und 07.06.2026; Ort: Hamburger Stadtgebiet
Am kommenden Sonntag findet im Rahmen der "IRONMAN European Championship" der diesjährige Hamburger Langdistanztriathlon statt. Neben den etwa 3.000 Sportlerinnen und Sportlern werden auch mehrere tausend Fans entlang der Strecke erwartet. Außerdem wird die Präventionsabteilung der Verkehrsdirektion (VD 6) am Samstag die jährliche Verkehrssicherheitsaktion "Kopf hoch!" im Stadtteil Rothenburgsort durchführen.
IRONMAN Hamburg 2026
Aufgrund der Sportveranstaltung und der begleitenden Messe werden umfangreiche Straßensperrungen in der Hamburger Innenstadt sowie im westlichen und südöstlichen Stadtgebiet eingerichtet. Die ersten Sperrungen beginnen bereits am Freitag (05.06.) um 10:00 Uhr in der Nähe des Ballindamms.
Das Ziel befindet sich in diesem Jahr auf dem Rathausmarkt. Außerdem sind die Lombardsbrücke, der Glockengießerwall und der Wallringtunnel bis zum Deichtorplatz gesperrt. Für die Radstrecke werden Straßen im Hamburger Westen (bis zum Jenischpark, Hamburg-Othmarschen) und im Südosten Hamburgs (bis Zollenspieker-Hauptdeich, Hamburg-Kirchwerder) gesperrt.
Es wird dringend empfohlen, dass Besucherinnen und Besucher der betroffenen Gebiete öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Anderen Verkehrsteilnehmern wird geraten, die betroffenen Gebiete großräumig zu umfahren. Zusätzlich wird empfohlen, den Umleitungsbeschilderungen zu folgen, anstatt den Anweisungen von Navigationsgeräten zu vertrauen.
Der Hamburger Flughafen und der Hauptbahnhof sind von der Veranstaltung nicht betroffen und bleiben erreichbar.
Während der Veranstaltung informiert die Polizei über die aktuelle Verkehrslage über Rundfunksender.
Am Sonntag wird von 07:00 bis 16:00 Uhr ein Verkehrsinformationstelefon unter der Nummer 040 4286-56565 eingerichtet. Informationen zum öffentlichen Nahverkehr gibt es unter 040 19449.
Weitere Details sind auf der Website des Veranstalters unter https://www.ironman.com/races/im-hamburg verfügbar.
Verkehrssicherheitsaktion "Kopf hoch!"
Die Vier- und Marschlande, vor allem die Deichstrecken, sind beliebte Ziele für Rennradfahrer, da der Radsport weiterhin im Trend liegt.
Gut ausgebaute Strecken können zu nachlassender Aufmerksamkeit und erhöhten Geschwindigkeiten führen. Radfahrer nehmen oft eine aerodynamische Haltung ein, indem sie den Kopf senken.
In den letzten Jahren gab es im Hamburger Süden mehrere Unfälle mit am Straßenrand geparkten Fahrzeugen. Auch in diesem Jahr gab es bereits mehrere Unfälle, meist mit schwerwiegenden Folgen. Im letzten Jahr kollidierten 17 Radfahrer mit parkenden Fahrzeugen (2024: 26).
Die Beamten der VD 6 werden am Samstag von 09:00 bis 13:00 Uhr am Kaltehofe-Hauptdeich (Hausnummern 6-7, Rothenburgsort) anwesend sein, um Radfahrer für die spezifischen Gefahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren. Sie stehen für persönliche Gespräche mit nützlichen Informationen zur Verfügung. Unterstützt werden sie von Vertretern des Forums Verkehrssicherheit Hamburg, insbesondere des Radsport-Verband Hamburg e. V. und des Betriebssportverbands.
Zim.
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POL-HH: 260603-1. Erledigung der Vermisstenfahndung nach 13-Jähriger aus Hamburg-Sinstorf
Hamburg (ost)
Seit dem 02.06.2026 um 09:00 Uhr
Ort: Hamburg-Sinstorf
Seit Dienstag hat die Polizei Hamburg öffentlich nach einem 13-jährigen Mädchen aus dem Stadtteil Sinstorf gesucht.
Ursprünglich hieß es: "POL-HH: 260602-3. Vermisstenfahndung nach 13-Jähriger aus Hamburg-Sinstorf".
Gestern Abend wurde das Mädchen von der Bundespolizei am Erfurter Hauptbahnhof gefunden und in Gewahrsam genommen. Sie wird nun ihren Erziehungsberechtigten übergeben.
Es gibt keine Hinweise auf Straftaten.
Alle Fahndungsmaßnahmen sind abgeschlossen.
Wen.
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Polizei Hamburg
Laura Wentzien
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POL-HH: 260602-3. Vermisstenfahndung nach 13-Jähriger aus Hamburg-Sinstorf
Hamburg (ost)
Datum: seit dem 02.06.2026, um 09:00 Uhr
Standort: Hamburg-Sinstorf
Die Polizei Hamburg sucht öffentlich nach der 13-jährigen Mara Stahmer aus Heimfeld, indem sie ein Foto veröffentlicht und um Hinweise aus der Bevölkerung bittet.
Nach bisherigen Informationen hat das Mädchen heute Morgen ein Krankenhaus in Heimfeld verlassen, in dem es derzeit untergebracht ist, und ist seitdem verschwunden. Bisherige Such- und Überprüfungsmaßnahmen haben nicht zur Auffindung der 13-Jährigen geführt, bei der eine Eigengefährdung nicht ausgeschlossen werden kann. Aus diesem Grund sucht die Polizei nun öffentlich nach dem Kind, das wie folgt beschrieben wird:
Die Maßnahmen werden vom zuständigen Landeskriminalamt der Region Harburg (LKA 181) durchgeführt.
In diesem Zusammenhang werden Zeugen gebeten, die Informationen zum Aufenthaltsort des Mädchens haben, sich unter 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden. Wenn Sie das vermisste Mädchen sehen, melden Sie sich bitte direkt bei der Polizei unter 110.
Transparenzhinweis: Es wurde eine Änderung an einem der Fotos des vermissten Mädchens vorgenommen.
Wen.
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