Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 09.03.2026
Hamburg: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 09.03.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-HH: 260309-3. Zeugenaufruf nach Sexualdelikt in Hamburg-Horn
Hamburg (ost)
Vorfallzeit: 08.03.2026, um 04:20 Uhr
Vorfallort: Hamburg-Horn, Lisa-Niebank-Weg
Nachdem eine Frau in der Nacht von Samstag auf Sonntag von einem Unbekannten im Stadtteil Horn sexuell angegriffen wurde, bittet die Polizei um Zeugenhinweise.
Der Täter folgte der 29-jährigen Frau laut den Erkenntnissen der Spezialabteilung für Sexualdelikte (LKA 42) bereits vom U-Bahnhof Legienstraße durch den Vierbergen Park. Dort griff er sie plötzlich an und führte sexuelle Handlungen an ihr durch. Die Frau wehrte sich, woraufhin der Mann in unbekannte Richtung floh.
Die 29-jährige Frau blieb unverletzt und beschrieb den Angreifer später wie folgt:
Die Ermittlungen des LKA 42 sind noch im Gange.
Personen, die Informationen zum Vorfall haben oder Hinweise auf den Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040/4286-56789 an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an eine Polizeidienststelle zu wenden.
Pap.
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Polizei Hamburg
Nadia Papist
Telefon: 040/4286-56216
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg
POL-HH: 260309-2. Tödlicher Arbeitsunfall in Hamburg-Veddel
Hamburg (ost)
Unfallzeit: Am 06.03.2026 um 22:50 Uhr
Unfallort: In Hamburg-Veddel, genauer gesagt in der Hovestraße
Vor ein paar Tagen verstarb ein Mann im Alter von 42 Jahren bei einem Arbeitsunfall in Hamburg-Veddel.
Derzeitigen Erkenntnissen zufolge ereignete sich in einem Industrieunternehmen in Veddel, während Arbeiten an einem heißen Kessel mit flüssigem Metall, aus bislang unbekannten Gründen eine Verpuffung. Dadurch geriet der Gabelstapler des 42-jährigen Mannes in Brand. Trotz sofortiger Rettungsmaßnahmen konnte der Arbeiter nur noch tot aus der Fahrerkabine des Gabelstaplers geborgen werden.
Die psychosoziale Akutbetreuung vor Ort wurde vom Kriseninterventionsteam (KIT) des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) übernommen.
Die Ermittlungen vor Ort wurden vom Fachkommissariat für spezielle Arbeitsunfälle (LKA 45) übernommen. Diese sind noch im Gange.
Schl.
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Polizei Hamburg
Patrick Schlüse
Telefon: 040 4286-56215
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg
POL-HH: 260309-1. Polizei nimmt mutmaßliche Einbrecher in Hamburg-Othmarschen fest
Hamburg (ost)
Zeitpunkt des Verbrechens: 06.03.2026, 20:07 Uhr
Ort des Verbrechens: Hamburg-Othmarschen, Jürgen-Töpfer-Straße
Beamte der Regionalfahndung Eimsbüttel nahmen am Freitagabend vorläufig zwei Männer im Alter von 34 und 44 Jahren fest. Sie werden verdächtigt, in eine Wohnung im Stadtteil Othmarschen eingebrochen zu sein.
Verdeckte Ermittler des Polizeikommissariats 23 hörten am Freitagabend verdächtige Geräusche in der Umgebung eines Wohngebiets rund um die Jürgen-Töpfer-Straße und entdeckten kurz darauf Personen in einer dunklen Erdgeschosswohnung. Während die Einsatzkräfte das Mehrfamilienhaus umstellten, verließen die beiden Männer die Wohnung und wurden daraufhin vorläufig festgenommen. Bei den folgenden Durchsuchungen wurden unter anderem Schmuck und Uhren von den Polizisten sichergestellt.
Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) übernahm die weiteren Untersuchungen und brachte die 34 und 44 Jahre alten polnischen Staatsangehörigen in Untersuchungshaft. Ein Richter ordnete die Untersuchungshaft für den jüngeren Verdächtigen an, während sein Komplize mangels Haftgründen freigelassen wurde.
Die Ermittlungen werden nun vom Altonaer Einbruchsdezernat (LKA 122) fortgeführt und sind noch im Gange. In diesem Zusammenhang prüfen die Beamten auch, ob die beiden mutmaßlichen Einbrecher für weitere ähnliche Taten in Frage kommen.
Zim.
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Polizei Hamburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Sören Zimbal
Telefon: +49 40 4286-56214
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg
BPOL-HH: Zwei per Haftbefehl gesuchte Männer im Bahnhof Altona durch Bundespolizei festgenommen-
Hamburg (ost)
Am 08.03.2026 konnten Präsenzstreifen der Bundespolizei in zwei Fällen unabhängig voneinander zwei per Haftbefehl gesuchte Männer im Bahnhof Altona festnehmen und der U-Haftanstalt zuführen.
Fall 1:
Gegen 12.15 Uhr wurde ein offensichtlich stark alkoholisierter Mann (m.49) von Bundespolizisten kontrolliert. Die Überprüfung der Personaldaten im polizeilichen Fahndungssystem ergab eine Ausschreibung zur Festnahme sowie zwei weitere Fahndungstreffer (Aufenthaltsermittlungen aufgrund von Eigentumsdelikten) der Staatsanwaltschaft. Der wegen Diebstahlsdelikten Verurteilte wurde durch die Staatsanwaltschaft Hannover seit dem 02.03.2026 mit einem Haftbefehl gesucht.
"Der ungarische Staatsangehörige hatte eine geforderte Geldstrafe sowie Verfahrenskosten in der Höhe von rund 2.183 Euro bislang nicht gezahlt und hat jetzt noch eine Ersatzfreiheitsstrafe von 27 Tagen zu verbüßen."
Bundespolizisten verbrachten den Gesuchten mit einem Funkstreifenwagen zunächst zum Bundespolizeirevier in der Harkortstraße. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,47 Promille. Ein angeforderter Arzt stellte die Gewahrsamsfähigkeit des Mannes anschließend fest.
Fall 2:
Gegen 20.30 Uhr geriet ein Mann (m.40) aufgrund einer lautstarken verbalen Auseinandersetzung mit einem Sicherheitsdienstmitarbeiter eines Supermarktes ebenfalls im Bahnhof Altona in das Visier einer Präsenzstreife der Bundespolizei. Bei der anschließenden Überprüfung der Personaldaten wurde eine Ausschreibung zur Festnahme im polizeilichen Fahndungssystem festgestellt.
"Der wegen Urkundenfälschung Verurteilte hatte eine geforderte Geldstrafe von 600 Euro nicht gezahlt und wurde von der Staatsanwaltschaft Lübeck seit dem 25.02.2026 zur Festnahme ausgeschrieben."
Jetzt hat der polnische Staatsangehörige noch eine Ersatzfreiheitsstrafe von 15 Tagen zu verbüßen. Unter Widerstandshandlungen wurde der polnische Staatsangehörige gefesselt mit einem Funkstreifenwagen zum Bundespolizeirevier verbracht. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,73 Promille. Auch hier stellte ein angeforderter Arzt die Gewahrsamsfähigkeit des Gesuchten fest. Gegen den Mann leiteten Bundespolizisten ein Strafverfahren wegen Verdacht auf Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ein. Beide Männer wurden nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen einer Haftanstalt zugeführt.
"RC"
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Pressesprecher
Polizeioberkommissar Rüdiger Carstens ("RC")
Mobil 0172/4052 741
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord
Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








