Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 12.06.2026
Hamburg: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 12.06.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-HH: 260612-5. Nach Auffinden eines männlichen Leichnams in Hamburg-Rissen - Polizei veröffentlicht Foto des Verstorbenen
Hamburg (ost)
Ereigniszeitpunkt: 11.06.2026, 16:04 Uhr; Ereignisort: Hamburg-Rissen, In de Bargen
Gestern Nachmittag wurde ein 27-jähriger Mann mit tödlichen Verletzungen in einem Waldstück im Hamburger Stadtteil Rissen entdeckt.
Die ursprüngliche Pressemitteilung ist unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/6293175 zu finden.
Aufgrund intensiver Ermittlungen und einer Untersuchung des Leichnams im Institut für Rechtsmedizin besteht nun der Verdacht, dass der Mann durch äußere Gewalteinwirkung gestorben sein könnte.
Es wurde zweifelsfrei festgestellt, dass es sich bei dem Toten um den 27-jährigen ägyptischen Staatsbürger Ahmed D. handelt. Weitere Informationen über die Person liegen derzeit nicht vor.
Aus diesem Grund bitten die Ermittler neben dem bereits bestehenden Aufruf an Zeugen und der Veröffentlichung seines Fotos alle Personen, die Hinweise zu seinem Wohnort, Arbeitsplatz, Angehörigen oder Bekannten haben, die ihn kannten oder andere relevante Informationen besitzen, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter 040 - 4286 - 56789 oder bei jeder Polizeidienststelle zu melden.
Das Bild zeigt den 27-Jährigen zu Lebzeiten.
Die Ermittlungen der Strafverfolgungsbehörden dauern an.
Mx.
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Polizei Hamburg
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Thilo Marxsen
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POL-HH: 260612-4. Allianz Sicherer Hauptbahnhof: Quattro-Streife wird noch sichtbarer
Hamburg (ost)
Seit mehr als drei Jahren gehört die Quattro-Streife zum festen Bild am Hamburger Hauptbahnhof. Mit ihrer Sichtbarkeit und hohen Einsatzfähigkeit ist sie ein zentraler Bestandteil der Allianz Sicherer Hauptbahnhof. Neue großformatige Motive machen die vierköpfige Streife an Deutschlands meistfrequentiertem Bahnhof mit täglich rund 550.000 Fahrgästen künftig noch präsenter.
Die Allianz Sicherer Hauptbahnhof bündelt seit April 2023 die Kräfte von Polizei Hamburg, Bundespolizei, DB Sicherheit und HOCHBAHN-WACHE. Durch das abgestimmte Vorgehen der Allianzpartner konnten Sicherheit und Aufenthaltsqualität im Umfeld des Hauptbahnhofs nachhaltig verbessert werden. Weiterhin wurde in den vergangenen zwei Jahren am Hamburger Hauptbahnhof ein Waffenverbot (Oktober 2023) und ein Alkoholkonsumverbot (April 2024) erlassen und die Videoüberwachung auf dem Vorplatz (August 2024) eingeführt.
Darüber hinaus stehen insbesondere die Quattro-Streifen für kontinuierliche Präsenz, niedrigschwellige Ansprechbarkeit und konsequentes Handeln. Täglich sind die Einsatzkräfte in Vierer-Streife am Hauptbahnhof unterwegs, sprechen Menschen an, leisten Hilfe in schwierigen Situationen und schreiten bei Straftaten sowie Ordnungsstörungen konsequent ein. Die Streifen haben sich zu einem prägenden Element des Sicherheitskonzepts entwickelt und werden von Reisenden, Pendlerinnen und Pendlern sowie Gewerbetreibenden und Gastronomen sehr positiv wahrgenommen.
Während der Hamburger Hauptbahnhof noch vor wenigen Jahren als der Bahnhof mit den meisten Gewaltdelikten in Deutschland galt, ist diese Zahl deutlich zurückgegangen. In den vergangenen beiden Jahren war er nicht mehr unter den fünf Bahnhöfen mit den meisten Gewalttaten vertreten.
Das Erfolgsmodell der Quattro-Streifen findet mittlerweile bundesweit Beachtung. Nach Hamburger Vorbild sind entsprechende Streifen inzwischen auch in Bremen, Hannover, Leipzig und München im Einsatz. Weitere Städte prüfen die Einführung vergleichbarer Konzepte.
Das neue Motiv der Quattro-Streife wird künftig unter anderem an der Sicherheitswache am Hauptbahnhof zu sehen sein. Es steht stellvertretend für die tägliche Arbeit der Einsatzkräfte und die enge Kooperation in der Allianz Sicherer Hauptbahnhof. Die Quattro-Streife ist dabei weit mehr als ein reines Einsatzkonzept: Sie ist zu einem sichtbaren Symbol für Sicherheit, partnerschaftliche Zusammenarbeit und gelebte Verantwortung geworden.
Innensenator Andy Grote: "Die Quattro-Streifen sind ein zentraler Baustein der "Allianz Sicherer Hauptbahnhof" und stehen für eine enge Zusammenarbeit, hohe Präsenz und konsequentes Handeln. Die positive Entwicklung der Sicherheitslage zeigt, dass dieser vernetzte Ansatz wirkt. Dass andere Städte das Konzept inzwischen übernehmen, bestätigt den Erfolg dieses Modells. Ein besonderer Dank gilt den Kolleginnen und Kollegen, die täglich im Einsatz sind und mit großem Engagement, Professionalität und Teamgeist für Sicherheit am Hauptbahnhof sorgen."
Polizeipräsident Falk Schnabel: "Die Quattro-Streife ist ein sichtbares Zeichen unseres Engagements für einen sicheren Hauptbahnhof. Die enge Zusammenarbeit in unserer Allianz hat dazu geführt, dass sich das Sicherheitsgefühl der Reisenden und Besuchenden nachhaltig verbessert hat. Ich danke unseren und den Kräften der DB Sicherheit, der HOCHBAHN-WACHE und der Bundespolizei für ihren täglichen Einsatz im Sinne der Sicherheit in Hamburg."
Michael Schuol, Präsident der Bundespolizeidirektion Hannover: "Drei Jahre Allianz Sicherer Hauptbahnhof Hamburg stehen für ein starkes und bewährtes Bündnis der Zusammenarbeit und gleichzeitig für ein sichtbares Zeichen für die Sicherheit der Bahnreisenden in Hamburg. Wir werden an den Erfolg der Sicherheitskooperation anknüpfen und unseren Teil verlässlich beitragen. Es gilt die aktuellen Entwicklungen rund um den Hauptbahnhof kontinuierlich zu bewerten und fortgesetzt gemeinsam zu handeln."
Christian Huppertz, Leiter der DB Sicherheit Nord: "Mit den Quattro-Streifen haben wir in den vergangenen drei Jahren mit unseren Partnern, der Bundes- und Landespolizei sowie mit der HOCHBAHN-WACHE die Zusammenarbeit weiter intensiviert. Ganz im Sinne unseres aktuellen DB-Sofortprogramms für mehr Sicherheit und Sauberkeit an Bahnhöfen sind die gemeinsamen Streifen ein zusätzlicher Baustein, um für noch mehr Sicherheit am Bahnhof zu sorgen und auch das Sicherheitsgefühl nachhaltig zu stärken. Und die Streifen sind ein sichtbarer Beleg dafür, dass Sicherheit ein Thema ist, das uns alle gleichermaßen betrifft. DB, Polizei wie Stadt. Sicherheit ist eine gemeinsame Aufgabe. Die DB legt großen Wert auf ein gutes soziales Miteinanderarbeiten und arbeitet auch eng und vertrauensvoll mit der Bahnhofsmission zusammen, um Betroffene über Hilfsangebote zu informieren."
Normen Wiegand, Geschäftsführer der HOCHBAHN-WACHE: "Mit der Allianz haben wir einen nachweislich wirksamen Hebel gefunden, um die objektive und subjektive Sicherheit am Hamburger Hauptbahnhof zu erhöhen. Zusammen sind wir hier einfach stärker unterwegs. Entscheidend sind für uns vor allem die Verbesserungen bei den 'Softskills', also zum Beispiel mit Blick auf das gemeinsame Wirken im Hausrecht. Aber auch die besseren Durchgriffsmöglichkeiten durch die Vermeidung von fallbezogenen Polizeianforderungen machen im Alltag der beteiligten Kolleginnen und Kollegen einen großen Unterschied."
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POL-HH: 260612-3. Aufmerksame Zeugen ermöglichen Festnahme von Tatverdächtigen nach Raubdelikt in Hamburg-Blankenese
Hamburg (ost)
Der Vorfall ereignete sich am 11.06.2026 um 09:00 Uhr.
Ort des Geschehens: Hamburg-Blankenese, Blankeneser Hauptstraße
Dank des mutigen Eingreifens aufmerksamer Zeugen konnten gestern Morgen drei Jugendliche vorläufig festgenommen werden. Sie werden verdächtigt, einer 90-jährigen Frau zuvor die Geldbörse gestohlen zu haben.
Nach den bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei war die 90-jährige Frau auf dem Weg zu ihrem Auto, als plötzlich ein Unbekannter von hinten in ihre Handtasche griff und die Geldbörse stahl. Aufmerksame Passanten informierten daraufhin den polizeilichen Notruf und verfolgten die offensichtlich gemeinsam agierenden zwei bis drei Täter in Richtung Hessepark. Ein 39-jähriger Zeuge konnte die Täter schließlich stellen, woraufhin sie ihn bedrohten und mit Gegenständen bewarfen, sodass er von einer weiteren Verfolgung absah.
Ein anderer Zeuge bemerkte im Bereich Sülldorfer Kirchenweg drei männliche Personen, die offensichtlich vor der Polizei flüchteten, und informierte ebenfalls den Notruf. Anhand seiner Beschreibungen konnten Einsatzkräfte, die sofort nach Eingang der Notrufe für Fahndungsmaßnahmen eingesetzt wurden, drei Jugendliche im Bereich eines Supermarkts im Sülldorfer Kirchenweg vorläufig festnehmen.
Die Jugendlichen im Alter von 15 (zweimal) und 16 Jahren wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen beziehungsweise ihren Erziehungsberechtigten übergeben.
Die Ermittlungen wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls werden vom Altonaer Raubdezernat (LKA 124) geführt und dauern an.
Zim.
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Sören Zimbal
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POL-HH: 260612-2. Zeugenaufruf nach Auffinden eines männlichen Leichnams in Hamburg-Rissen
Hamburg (ost)
Zeitpunkt der Feststellung: 11.06.2026, 16:04 Uhr
Ort: Hamburg-Rissen, In de Bargen
Am gestrigen Nachmittag wurde ein 27-jähriger Mann in einem Waldstück im Hamburger Stadtteil Rissen tot aufgefunden. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Nach bisherigen Informationen entdeckten Passantinnen den leblosen 27-jährigen Mann im Waldstück und begannen sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Die alarmierten Rettungskräfte der Feuerwehr setzten die Maßnahmen fort und stellten kurz darauf den Tod des Mannes fest.
Verschiedene Streifenwagenbesatzungen sicherten daraufhin den Fundort und trafen erste Maßnahmen.
Die Ermittlerinnen und Ermittler des Landeskriminalamts (LKA 41) übernahmen vor Ort die ersten Untersuchungen und stellten mehrere Verletzungen am Körper des Verstorbenen fest.
Die Mordkommission übernahm in Absprache mit der Abteilung für Kapitalverbrechen der Staatsanwaltschaft noch am selben Abend die weiteren Ermittlungen. Es muss nun auch geklärt werden, ob der Fundort auch der eigentliche Tatort ist.
Das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes (KIT) übernahm die psychosoziale Akutbetreuung der Zeuginnen und Zeugen.
Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zu dem möglichen Tathergang oder anderen Beobachtungen in diesem Zusammenhang haben, sich unter 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.
Schl.
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Patrick Schlüse
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POL-HH: 260612-1. "Mobil. Aber sicher!" - Bilanz einer hamburgweiten Verkehrskontrolle
Hamburg (ost)
Termin: 11.06.2026, von 06:00 bis 22:00 Uhr Ort: Hamburger Stadtgebiet
Am Donnerstag führten knapp 270 Einsatzkräfte unter der Leitung der Verkehrsdirektion Ost (VD 3) mobile und stationäre Kontrollen zu den Themen "Alkohol und Drogen" sowie "Rotlichtverstöße" durch.
Die Polizeikräfte der Verkehrsdirektionen (VD 1-4 und 6), der Schutz- und Wasserschutzpolizei, der Bundespolizei, des Zolls sowie Polizeikräfte aus Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Bremen und Niedersachsen überprüften insgesamt 809 Fahrzeuge und 855 Personen. Dabei wurden folgende Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet:
Straftaten
Ordnungswidrigkeiten
Zusätzlich wurden insgesamt 23 Mängelmeldungen erstellt - beispielsweise aufgrund fehlender Dokumente oder technischer Mängel - und 19 Blutproben entnommen. Des Weiteren wurde 23 Fahrzeugführern vorübergehend die Weiterfahrt untersagt.
Im Rahmen präventiver Maßnahmen führte die VD 6 unter anderem am Überseeboulevard zahlreiche Bürgergespräche und verteilte Informationsmaterial zum Thema Alkohol und Drogen im Straßenverkehr.
Folgende besondere Vorkommnisse ereigneten sich gestern:
Im Sportplatzring in Stellingen kontrollierten die Polizeikräfte den Fahrer eines Pedelecs. Es ergaben sich Hinweise darauf, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Alkohol und Cannabis stand. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,22 Promille und ein Drogenvortest war positiv auf THC, was den Verdacht des Fahrens unter Drogeneinfluss bestätigte. Ein 42-jähriger russischer Staatsbürger wurde zur Blutprobe angeordnet, die Weiterfahrt wurde untersagt und ein Strafverfahren eingeleitet.
Ein 43-jähriger spanischer Fahrer eines VW Crafter legte den Polizeikräften einen offensichtlich gefälschten spanischen Führerschein vor. Die mutmaßliche Fälschung wurde beschlagnahmt, die Weiterfahrt untersagt und Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Urkundenfälschung eingeleitet.
Nach einem Rotlichtverstoß an der Kennedybrücke überprüfte eine Streifenwagenbesatzung den Fahrer eines Pkw und stellte körperliche Auffälligkeiten fest, die auf Fahruntauglichkeit hinwiesen. Ein Drogenvortest verlief positiv auf THC, was den Verdacht des Fahrens unter Drogeneinfluss bestätigte. Die Weiterfahrt wurde untersagt, der Führerschein sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet.
Auf dem Gelände der VD 3 in der Rennbahnstraße überprüften die Polizeikräfte ein Fahrzeug mit Berliner Kennzeichen, bei dem Anzeichen für eine Manipulation der Zulassungsplaketten vorlagen. Die Kennzeichen wurden beschlagnahmt und ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung eingeleitet.
An der Kontrollstelle in der Rennbahnstraße wurde ein 50-jähriger Mann überprüft, gegen den ein Haftbefehl wegen früherer Verkehrsdelikte vorlag. Der Mann wurde verhaftet und dem Untersuchungsgefängnis zugeführt.
Bei einem Autofahrer wurde im Rahmen einer Überprüfung ein Teleskopschlagstock im Fahrzeug gefunden und sichergestellt. Zudem wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Die Polizei Hamburg wird auch weiterhin Verkehrskontrollen durchführen, um die Sicherheit auf den Straßen Hamburgs zu erhöhen und die Verkehrsteilnehmer zu sensibilisieren.
Quelle.
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Polizei Hamburg
Laura Wentzien
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BPOL-HH: Bundespolizei am Hamburg Airport: Festnahme - Fahren ohne Fahrerlaubnis kostet 1.750 Euro
Hamburg (ost)
Am Donnerstag landete ein 52-jähriger Staatsbürger aus Mazedonien, der aus Skopje kam, am Flughafen Hamburg. Er stellte sich um 09:00 Uhr der Einreisekontrolle durch die Bundespolizei. Bei der Fahndungsabfrage wurde festgestellt, dass gegen den Mann ein Haftbefehl vorliegt.
Seit November 2022 wird der Mann von der Staatsanwaltschaft Freiburg gesucht. Der Vorwurf lautet: Fahren ohne Fahrerlaubnis. Es sollte eine Geldstrafe von 70 Tagessätzen zu je 50 Euro gezahlt werden. Ein Teil davon war bereits beglichen, aber es waren noch 1.750 Euro ausstehend. Alternativ standen 35 Tage Ersatzfreiheitsstrafe im Haftbefehl.
Da der Festgenommene nicht in der Lage war, die geforderte Summe sofort zu zahlen, kontaktierte er einen Bekannten. Dieser ging zur Polizeidienststelle in Harburg und zahlte dort die Geldstrafe. Nach Abschluss der polizeilichen Formalitäten wurde der Festgenommene entlassen und durfte nach Deutschland einreisen.
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Bundespolizeiinspektion Flughafen Hamburg
Marcus Henschel
Telefon: 040 500 27-104
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Fax: 040 500 27-272
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








