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Hamburg: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 13.08.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 13.08.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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13.08.2026 – 15:03

POL-HH: 260813-1. Zwei Zuführungen nach einem Straßenraub in Hamburg-Lurup

Hamburg (ost)

Zeitpunkt des Verbrechens: 12.08.2026, 04:40 bis 05:50 Uhr Ort des Verbrechens: Hamburg-Lurup, Lüdersring

Am gestrigen Tag wurden zwei 15-jährige Jugendliche von Zivilpolizisten vorläufig festgenommen. Sie werden verdächtigt, einen 67-jährigen Mann in Hamburg-Lurup überfallen und verletzt zu haben. Heute müssen sie vor einem Haftrichter erscheinen.

Nach den bisherigen Informationen der Kriminalpolizei spazierte gestern ein 67-jähriger Mann zum Bahnhof Elbgaustraße, als ihn zwei unbekannte Jugendliche nach der Uhrzeit fragten. Danach gingen sie in entgegengesetzte Richtungen davon.

Später fand man den 67-Jährigen am Boden liegend, nur wenige Meter vom Ort des Gesprächs mit den Jugendlichen entfernt. Er hatte Verletzungen am Kopf und im Gesicht und bemerkte den Diebstahl seiner persönlichen Gegenstände. Daraufhin alarmierte er die Polizei.

Trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen konnten zunächst keine verdächtigen Personen festgenommen werden.

Ein Rettungswagen brachte den 67-Jährigen in ein Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen wurde.

Das örtliche Raubdezernat (LKA 124) übernahm die Ermittlungen, die dank der Auswertung von Videoüberwachungsaufnahmen auf die Spur der beiden 15-jährigen Ukrainer führten.

Zivilpolizisten nahmen gestern Abend die beiden Jugendlichen in Hamburg-Lurup vorläufig fest.

Die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte daraufhin beim Amtsgericht Durchsuchungsbeschlüsse für die Wohnungen der Verdächtigen in Hamburg-Lurup.

Die Beschlüsse wurden vollstreckt und dabei wurden Beweismittel, darunter Teile des gestohlenen Eigentums, sichergestellt. Die Jugendlichen wurden gestern ins Untersuchungsgefängnis gebracht und mussten heute vor einem Haftrichter erscheinen, der Haftbefehle gegen beide erließ.

Die Ermittler des LKA 124 gehen davon aus, dass die beiden 15-Jährigen auch für einen Raub am letzten Donnerstag sowie für drei weitere Raubüberfälle (April, Juni, Juli 2026) in Hamburg-Lurup und -Stellingen mit ähnlicher Vorgehensweise verantwortlich sein könnten, bei denen sie mit anderen unbekannten Tätern zusammengearbeitet haben.

Die Ermittlungen dauern an.

Pap.

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Polizei Hamburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Nadia Papist
Telefon: 040 - 4286 - 56216
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

13.08.2026 – 14:56

POL-HH: 260813-2. Aufmerksamer Zeuge ermöglicht Festnahme mutmaßlicher Wohnungseinbrecherinnen in Hamburg-Eppendorf

Hamburg (ost)

Zeitpunkt des Verbrechens: 12.08.2026, 15:20 Uhr

Ort des Verbrechens: Hamburg-Eppendorf, Sudeckstraße

Dank des engagierten Handelns eines aufmerksamen Zeugen konnten Polizeibeamte am Mittwochnachmittag vorläufig zwei Frauen festnehmen, die im Verdacht stehen, mehrere Wohnungseinbrüche begangen zu haben.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei hörte der Zeuge zunächst verdächtige Geräusche im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses in der Curschmannstraße und sah kurz darauf zwei Frauen, die das Wohnhaus schnell verließen. Er bemerkte dann Aufbruchsspuren an der Wohnungstür eines Bewohners, folgte den Frauen und informierte gleichzeitig die Polizei.

Die Verdächtigen begaben sich kurz darauf in ein anderes Mehrfamilienhaus in der Sudeckstraße. Die alarmierten Streifenwagenbesatzungen des Polizeikommissariats (PK) 23 stellten die Personen im Wohnhaus fest, woraufhin die mutmaßlichen Einbrecherinnen flohen und durch ein Fenster im 1. Obergeschoss des Treppenhauses sprangen und sich dabei verletzten.

Die Polizisten nahmen die Verdächtigen daraufhin vorläufig fest. Sie wurden dann von Rettungswagenbesatzungen in Krankenhäuser gebracht.

Zudem fanden die Einsatzkräfte Einbruchswerkzeug und weitere Beweismittel bei der 17- und der 31-jährigen Frau und stellten diese sicher.

Die Verdächtigen, deren vollständige Identitäten derzeit noch nicht abschließend geklärt sind, wurden nach Abschluss der ärztlichen Untersuchungen und polizeilichen Maßnahmen dem Untersuchungsgefängnis überstellt. Dort müssen sie sich im Laufe des Tages vor einem Haftrichter verantworten.

Die Ermittlungen werden vom Landeskriminalamt für Spezielle Einbruchskriminalität (LKA 19/"Castle") geführt. Die tatverdächtigen Frauen sind der Polizei bereits wegen ähnlicher Taten bekannt.

Wen.

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Polizei Hamburg
Laura Wentzien
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13.08.2026 – 08:44

BPOL-HH: Personenkontrolle im Hamburger Hauptbahnhof: Mann führt Messer mit sich und wird mit Haftbefehl gesucht

Hamburg (ost)

Am 12.08.2026 führte eine Streife der Bundespolizei um 14:40 Uhr im Hauptbahnhof Hamburg auf dem Südsteg eine Personenkontrolle gemäß der Allgemeinverfügung der Bundespolizeidirektion Hannover zum Verbot des Mitführens von Messern und Waffen bei einem 26-jährigen Mann durch.

Während der Durchsuchung wurde ein griffbereites Messer (7 cm Klingenlänge) in einer Hosentasche entdeckt und beschlagnahmt. Gegen den Staatsbürger aus Montenegro wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.

Des Weiteren stellte die Bundespolizeistreife bei einer Überprüfung der Personalien fest, dass der Mann aufgrund eines Haftbefehls wegen "besonders schweren Fall des Diebstahls" gesucht wurde. Der 26-Jährige hatte eine ausstehende Geldstrafe in Höhe von 850 Euro nicht beglichen und war "untergetaucht".

Der Gesuchte wurde dann zum Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof Hamburg gebracht. Da er die Geldstrafe nicht selbst bezahlen konnte, rief er seinen Bruder an. Gemeinsam zahlten sie die Geldstrafe in Höhe von 850 Euro, wodurch der verurteilte Mann einer Festnahme und einer 90-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe entging.

Die Bundespolizei warnt in diesem Zusammenhang:

Weitere Informationen zum Thema Gewalt unterwegs finden Sie unter: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/gewalt/gewalt-unterwegs/

Die aktuelle Allgemeinverfügung der Bundespolizeidirektion Hannover zum Verbot des Mitführens von gefährlichen Werkzeugen, Schusswaffen, Schreckschusswaffen, Hieb-, Stoß- und Stichwaffen sowie Messern aller Art finden Sie unter: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70246/6323319

WL

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Pressesprecher
Woldemar Lieder
Telefon: 0173-678 34 61
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord

Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24