Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 16.01.2026
Hamburg: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 16.01.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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FW-HH: Schwerer Verkehrsunfall zwischen Rangierlok und Bus in Wilhelmsburg - Großeinsatz für Feuerwehr und Rettungsdienst
Hamburg (ost)
Wilhelmsburg, Nippoldstraße, 16.01.2026, 16:37 Uhr, Hilfe bei technischen Problemen im Zugverkehr mit großem Rettungsdiensteinsatz
Heute Nachmittag ereignete sich am Bahnübergang Nippoldstraße ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einer Rangierlok und einem Linienbus. Die Leitstelle der Feuerwehr Hamburg alarmierte sofort zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst.
Vor Ort sahen sich die Einsatzkräfte einer komplexen Situation gegenüber: Eine Person war im Bus eingeklemmt und lebensgefährlich verletzt, mehrere Personen waren verletzt auf der Straße. Insgesamt waren zehn Personen betroffen, darunter eine Person, die tödlich verletzt wurde, sowie zwei Schwerverletzte und sechs Leichtverletzte. Die technische Rettung des Busfahrers war schwierig und wurde unter großem Druck durchgeführt. Die Verletzten wurden nach Untersuchung und medizinischer Versorgung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Ein HVV-Bus wurde für die Betreuung der unverletzten und leicht verletzten Personen bereitgestellt, in dem sie vom Notfallseelsorge- und Kriseninterventionsteam betreut wurden.
Insgesamt waren etwa drei Stunden lang rund 80 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr, der Berufsfeuerwehr und des Rettungsdienstes im Einsatz für Hamburg.
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Feuerwehr Hamburg
Pressedienst
Sven Bartens
Telefon: 040/42851 51 51
E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de
http://www.feuerwehr.hamburg.de
POL-HH: 260116-5. Erste Erkenntnisse nach Unfall zwischen einem Linienbus und einer Hafenbahn in Hamburg-Wilhelmsburg
Hamburg (ost)
Unfallzeit: 16.01.2026, 15:40 Uhr
Unfallort: Hamburg-Wilhelmsburg, Nippoldstraße (in der Nähe des Neuhöfer Damms)
Am Freitagnachmittag gab es im Hamburger Hafengebiet eine Kollision zwischen einer Hafenbahn und einem Linienbus, bei der mehrere Personen verletzt wurden.
Nach den bisherigen Informationen ereignete sich aus bisher ungeklärter Ursache an einem ungesicherten Bahnübergang ein Unfall zwischen einer Hafenbahn und einem Linienbus.
Aufgrund des Zusammenstoßes wurden mehrere Passagiere des Linienbusses teilweise schwer verletzt, eine Person erlag ihren Verletzungen noch am Unfallort.
Zum jetzigen Zeitpunkt liegen keine genauen Angaben zur Anzahl und den Details der Verletzten und der verstorbenen Person vor.
Die Feuerwehr Hamburg ist ebenfalls mit zahlreichen Rettungskräften vor Ort. Einige der Verletzten wurden bereits in Krankenhäuser gebracht.
Die Polizei führt derzeit umfassende Maßnahmen durch, darunter die Unfallaufnahme und die Verkehrsregelung.
Zusätzlich wurden Polizistinnen und Polizisten der Fachdienststelle für Todesermittlungen des Landeskriminalamts (LKA 414), Sachverständige und ein 3D-Scanner (LKA 38) hinzugezogen.
Angehörige der Businsassen finden derzeit eine Sammelstelle an der Bushaltestelle "Nippoldstraße".
Die Einsatzmaßnahmen dauern an.
Wen.
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Polizei Hamburg
Laura Wentzien
Telefon: 040 4286-56213
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg
POL-HH: 260116-4. Erste Erkenntnisse und Zeugenaufruf nach Raub auf Schmuckgeschäft in Hamburg-Wilhelmsburg
Hamburg (ost)
Der Vorfall ereignete sich am 16.01.2026 um 13:46 Uhr.
Der Vorfallort war die Veringstraße in Hamburg-Wilhelmsburg.
Am heutigen Mittag haben drei Unbekannte ein Juweliergeschäft in Wilhelmsburg überfallen und dabei einen 34-jährigen Mann verletzt. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Nach den bisherigen Informationen fuhren die maskierten Täter mit einem Auto vor das Geschäft, gingen hinein und bedrohten den Angestellten plötzlich mit einer Schusswaffe. Nachdem sie den Mann gefesselt hatten, flüchteten sie mit Schmuckstücken in einem dunkelblauen Auto in unbekannte Richtung.
Ein Zeuge wurde auf die Situation aufmerksam und alarmierte die Polizei. Die Polizei startete daraufhin sofort eine Fahndung mit über 20 Streifenwagen und dem Polizeihubschrauber Libelle nach den Verdächtigen.
Die Einsatzmaßnahmen sind derzeit noch im Gange.
Die Täter können wie folgt beschrieben werden:
Verdächtiger 1:
Verdächtiger 2:
Verdächtiger 3:
Die Ermittlungen wurden vom Raubdezernat der Region Harburg (LKA 184) übernommen.
Personen, die Informationen zu den Tätern haben oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Hamburg unter 040/4286-56789 oder einer Polizeidienststelle zu melden.
Vielen Dank.
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Polizei Hamburg
Laura Wentzien
Telefon: 040 4286-56213
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
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POL-HH: 260116-3. 24-Jährige in Hamburg-Volksdorf beraubt - Zeugenaufruf
Hamburg (ost)
Der Vorfall ereignete sich am 15.01.2026 um 22:15 Uhr.
Der Ort des Geschehens war Wiesenkamp in Hamburg-Volksdorf.
Gestern Abend wurde eine 24-jährige Frau in Volksdorf von einem unbekannten Täter überfallen. Die Polizei bittet nun um Zeugenaussagen.
Nach den bisherigen Informationen der Kriminalpolizei war die 24-Jährige zu Fuß vom U-Bahnhof Meiendorfer Weg in Richtung Wiesenkamp unterwegs. Auf dem Weg bemerkte sie, dass ihr ein Mann offensichtlich folgte. Der Unbekannte attackierte die Frau plötzlich im Wiesenkamp, stahl ihre Umhängetasche und flüchtete in Richtung Amalie-Sieveking-Weg. Obwohl die Frau bei dem Überfall zu Boden fiel, blieb sie unverletzt.
Trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Polizeifahrzeugen konnte der mutmaßliche Räuber nicht festgenommen werden. Seine Beschreibung lautet wie folgt:
Die Ermittlungen wurden vom Raubdezernat Wandsbek (LKA 154) aufgenommen.
Personen, die Informationen über den unbekannten Täter haben oder relevante Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter 040/4286-56789 oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.
Pap.
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Polizei Hamburg
Nadia Papist
Telefon: 040/4286-56216
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
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POL-HH: 260116-2. "In Hamburg ist man plietsch - Dein Lifehack gegen krumme Dinger"
Hamburg (ost)
Die Polizei Hamburg, Radio Hamburg und lokale Partner starten eine innovative Präventionskampagne, um neue Wege in der Kriminalprävention zu gehen. Unter dem Motto "In Hamburg ist man plietsch - Dein Lifehack gegen krumme Dinger" können Hamburger Bürger ihre eigenen Tricks und Routinen zum Schutz vor Kriminalität einreichen. Das Ziel ist es, das Bewusstsein der Hamburger Bevölkerung für Kriminalitätsvorbeugung zu schärfen und den Austausch über wirksame Präventionsmaßnahmen zu fördern.
Beteiligung und Wissensaustausch
Vom 19. bis 23. Januar 2026 fordern die Polizei Hamburg, Radio Hamburg und Partner wie Budni, Haspa, Bücherhallen, Ortsämter, ECE-Einkaufszentren und die Verbraucherzentrale Bürgerinnen und Bürger auf, ihre individuellen Maßnahmen zur Verhinderung von Straftaten einzureichen. Egal ob technische Hilfsmittel, clevere Verhaltensweisen oder kleine Routinen - jeder Beitrag ist wichtig und kann anderen helfen, sich besser zu schützen.
Die Einsendungen können bis zum 23. Januar per E-Mail an plietsch@hamburg.de oder bei Radio Hamburg eingereicht werden.
Lifehacks im Fokus
Nach dem Ende des zweiwöchigen Aktionszeitraums werden die Einsendungen ausgewertet und die vier besten Beiträge ausgewählt. Diese werden ab Ende Januar in kurzen Interviews und einer Sondersendung auf Radio Hamburg sowie auf den Social-Media-Kanälen und der Webseite der Polizei Hamburg präsentiert und prämiert. Die Lifehacks werden nicht nur vorgestellt, sondern auch mit polizeilichem Blick bewertet und um weitere wertvolle Präventionstipps ergänzt.
Ausbau des digitalen Präventionsangebots
Die Kampagne markiert auch einen neuen und modernen Weg der direkten Kommunikation zwischen Bevölkerung und Polizei. Das digitale Präventionsangebot der Polizei Hamburg wird weiter ausgebaut: Zukünftig werden regelmäßig Online-Schulungen und Webinare zu Themen wie Einbruchschutz, Online-Risiken für Kinder und Jugendliche, Telefonbetrug oder Verhalten in schwierigen Situationen angeboten. Auch Online-Sprechstunden zu speziellen Themen sind geplant.
Die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle am Polizeikommissariat 14 (Caffamacherreihe 4, 20355 Hamburg) wurde dank der großzügigen Unterstützung des Polizeivereins Hamburg e.V. mit modernster Technik ausgestattet, um die vielfältige Kriminalprävention der Hamburger Polizei abzurunden.
Gemeinsam für mehr Sicherheit
Mit norddeutscher Schlauheit können Sie mit kleinen Maßnahmen Straftätern ein Schnippchen schlagen. Die Polizei Hamburg bleibt durch direktere Austauschmöglichkeiten ein verlässlicher Sicherheitspartner für alle Bewohner der Stadt. Gemeinsam einfach plietsch!
Weitere Informationen zur Kampagne, den Einreichungsmöglichkeiten und den geplanten Veranstaltungen finden Sie auf der Webseite der Polizei Hamburg unter https://www.polizei.hamburg/plietsch, auf unseren Social-Media-Kanälen und bei Radio Hamburg.
Mx.
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Polizei Hamburg
Polizeipressestelle / PÖA 1
Thilo Marxsen
Telefon: 040 4286-56211
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg
POL-HH: 260116-1. Erledigung der Vermisstenfahndung nach 38-Jährigem aus Hamburg-Groß Borstel
Hamburg (ost)
Seit dem 15.01.2026 um 12:00 Uhr
Ort: Borsteler Chaussee, Hamburg-Groß Borstel
Seit gestern Nachmittag suchte die Hamburger Polizei öffentlich nach einem 38-jährigen Mann aus Groß-Borstel. Weitere Informationen finden Sie in unserer ursprünglichen Meldung unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/6197335.
Im Zuge der Suchaktion wurde der Vermisste von Einsatzkräften der Polizei Schleswig-Holstein in Bad Segeberg gefunden und vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.
Es liegen keine Hinweise auf Straftaten vor. Alle Fahndungsmaßnahmen sind somit abgeschlossen.
Schluss.
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Polizei Hamburg
Patrick Schlüse
Telefon: 040 4286-56215
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg
BPOL-HH: Bundespolizei am Hamburg Airport: Festnahme - Diebstahl kostet über 700 Euro, Freundin zahlt
Hamburg (ost)
Am Donnerstag landete ein 39-jähriger Mann aus der Türkei, der aus Istanbul kam, am Hamburg Airport. Gegen 11 Uhr begab er sich zur Einreisekontrolle und wurde von Beamten der Bundespolizei überprüft. Bei der Fahndungsabfrage stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Berlin seit Anfang Dezember 2025 nach ihm per Haftbefehl suchte. Der Vorwurf lautete Diebstahl. Er sollte eine Geldstrafe von 70 Tagessätzen zu je 10 Euro zahlen. Alternativ standen 35 Tage Ersatzfreiheitsstrafe im Haftbefehl. Dazu kamen noch 90 Euro Verfahrenskosten. Der Mann war nicht in der Lage, die geforderten 790 Euro selbst zu zahlen. Daher rief er seine Freundin an, die das Geld bei der Polizeistation 21 in Hamburg einzahlen musste. Danach wurde der Festgenommene aus der polizeilichen Maßnahme entlassen.
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Bundespolizeiinspektion Flughafen Hamburg
Marcus Henschel
Telefon: 040 500 27-104
Mobil: 0172 427 56 08
Fax: 040 500 27-272
E-Mail: marcus.henschel@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X @bpol_nord
BPOL-HH: Einsatz am Hamburger Hauptbahnhof: Französische Bulldogge "Candy" sicher zurück bei seinem Besitzer
Hamburg (ost)
Am 15.01.2026 um etwa 11:21 Uhr brachte eine Person einen herrenlosen Hund zur gemeinsamen Sicherheitswache am Hauptbahnhof in Hamburg. Der Finder gab an, dass er den Hund gerade auf dem Hachmannplatz vor dem Hauptbahnhof ohne Besitzer gefunden habe. Der Hund schien orientierungslos umherzulaufen.
Ein Polizist nahm die französische Bulldogge entgegen und brachte sie zur weiteren Untersuchung zum Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof Hamburg. Dort wurde der Hund liebevoll mit Wasser und Spielzeug versorgt.
Der Hundebesitzer kontaktierte sofort das Tierheim, um sich nach seinem vermissten Hund zu erkundigen. Gleichzeitig informierte die Bundespolizei das Tierheim über den Fund einer französischen Bulldogge. Das Tierheim informierte daraufhin den Besitzer über diese Information. Der überglückliche Hundebesitzer machte sich sofort auf den Weg zur Polizeiwache am Hauptbahnhof. Er erklärte den Bundespolizisten, dass sein Hund "Candy" plötzlich verschwunden sei, als er in der Nähe des Hauptbahnhofs in Hamburg ausgeladen wurde. Trotz einer sofortigen Suche war der Hund nicht aufzufinden, weshalb er sich große Sorgen machte.
Abschließend wurde Candy wohlbehalten an seinen erleichterten und dankbaren Besitzer im Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof Hamburg übergeben.
Hinweis:
Weitere Bilder sind nicht verfügbar.
WL
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Pressesprecher
Woldemar Lieder
Telefon: 0173-678 34 61
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord
Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg
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