Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 17.09.2026
Hamburg: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 17.09.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-HH: 260917-1. Erste Erkenntnisse nach Tötungsdelikt in Hamburg-Barmbek-Süd - Tatverdächtiger stellt sich bei der Polizei
Hamburg (ost)
Der Vorfall ereignete sich am 17.09.2026 um 08:15 Uhr.
Ort des Geschehens war die Von-Essen-Straße in Hamburg-Barmbek-Süd.
Ein Mann im Alter von 40 Jahren wird verdächtigt, am Donnerstagmorgen seine 34-jährige Ehefrau in ihrer Wohnung in Hamburg-Barmbek-Süd ermordet zu haben. Anschließend stellte er sich der Polizei. Die Ermittlungen liegen nun bei der Mordkommission.
Nach bisherigen Erkenntnissen betrat heute Morgen ein 40-jähriger Afghane das Polizeikommissariat 31 (PK 31) und gestand, seine Ehefrau getötet zu haben. Die Polizei suchte sofort die Wohnung in der Von-Essen-Straße auf und fand dort eine leblose Frau.
Die Rettungskräfte der Feuerwehr, die ebenfalls alarmiert wurden, übernahmen die Reanimationsmaßnahmen, die von den Polizeikräften begonnen wurden, und brachten die 34-jährige Frau in ein Krankenhaus. Dort verstarb sie kurze Zeit später.
Die Polizei nahm den 40-jährigen Verdächtigen vorläufig fest.
Das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes kümmerte sich um die psychosoziale Akutbetreuung der Angehörigen.
Die Mordkommission (LKA 41) übernahm unter enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Hamburg (Abteilung für Kapitaldelikte) die Ermittlungen am Ort des Geschehens.
Der 40-jährige Tatverdächtige wird in Untersuchungshaft genommen und muss sich morgen vor einem Haftrichter verantworten.
Die Ermittlungen dauern an.
Mar.
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Polizei Hamburg
Dennis Marin
Tel.: 040 4286 56211
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www.polizei.hamburg
ZOLL-HH: Zoll stellt etwa 150.000 Stück illegale Vapes in mehreren Hamburger Lagerhallen sicher. Der Steuerschaden beläuft sich auf rund 1,2 Millionen Euro
Hamburg (ost)
Über 130 Zollfahnderinnen und Zollfahnder durchsuchten am Mittwoch mit Unterstützung von Einsatzkräften des Hauptzollamtes Hamburg, der Bundespolizei und des Technischen Hilfswerkes mehrere Wohnungen und Lagerstätten in Hamburg. Zahlreiche elektronische Beweismittel, Postversandmaterial, Etikettiermaschinen und etwa 150.000 Stück unversteuerte E-Zigaretten wurden sichergestellt. Der Steuerschaden beläuft sich auf rund 1,2 Millionen Euro.
Bereits seit 2025 richten sich die Ermittlungen des Zollfahndungsamtes Hamburg gegen vermeintliche Mitglieder einer Tätergruppierung, die im Verdacht stehen, Handel mit illegalen und nicht verkehrsfähigen Einwegzigaretten zu treiben. Über einen Onlineshop sollen die Tatverdächtigen im Alter von 25 bis 38 Jahren illegale Vapes an Kunden im gesamten Bundesgebiet verkauft haben.
Zur Lagerung sollen die mutmaßlichen Täter mehrere Hallen in Hamburg betrieben haben. Strohmänner und Scheinfirmen sollen für Vertriebswege eingesetzt worden sein.
Nils Gärtner, Leiter des Zollfahndungsamtes Hamburg teilte mit: "Durch die erfolgreiche Ermittlungsarbeit der Kolleginnen und Kollegen wurde eine große Menge illegaler und nicht verkehrsfähiger E-Zigaretten aus dem Verkehr gezogen. Der Zoll bekämpft konsequent Steuerhinterziehung und schützt mit solchen Ermittlungen zugleich die Gesundheit der Bevölkerung vor E- Zigaretten, die unter Umgehung gesundheitsrechtlicher Vorschriften eingeschmuggelt wurden."
Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Hamburg im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hamburg. Den mutmaßlichen Tätern droht im Falle einer Verurteilung die Verhängung einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren wegen gewerbsmäßiger Steuerhehlerei. Es gilt bis zum rechtskräftigen Abschluss des Verfahrens die Unschuldsvermutung.
Zusatzinformation:
Auch für Liquids sind seit dem 1. Juli 2022 Tabaksteuern zu entrichten. Zusätzlich gelten weitere Vorschriften und Anforderungen an die Kennzeichnungspflichten und der Beipackinformationen. Beispielsweise wurde die Begrenzung des Tankvolumens auf max. 2 Milliliter für vorbefüllte Tanks oder Kartuschen eingeführt, um einen verantwortungsvollen Umgang mit elektronischen Zigaretten und verwandten Produkten sicherzustellen und die Verbraucher vor übermäßiger Nikotinaufnahme zu schützen.
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BPOL-HH: Tatverdächtige zieht am Pferdezopf der Geschädigten - Nach Körperverletzung in fahrender S-Bahn: Ingewahrsamnahme durch Bundespolizei
Hamburg (ost)
Nach derzeitigem Ermittlungsstand der Bundespolizeiinspektion Hamburg soll am 15.09.2026 gegen 16:35 Uhr eine Frau (Alter: 57 Jahre) in einer fahrenden S-Bahn der Linie S3 zwischen den S-Bahnhöfen Elbbrücken und Hammerbrook einer anderen Frau (Alter: 50 Jahre) unvermittelt an einem sogenannten "Pferdezopf" gezogen haben.
Zwei aufmerksame Bahnreisende beobachteten den Sachverhalt und alarmierten die Polizei über den Notruf.
Durch die Bundespolizei konnte die betroffene S-Bahn beim S-Bahnhof Hammerbrook angehalten werden.
Zwei ermittelte Zeugen sowie die Geschädigte gaben an, dass eine Frau unvermittelt im Vorbeigehen in der S-Bahn am "Pferdezopf" der Geschädigten gezogen habe. Die Geschädigte erlitt durch die Handlung keine sichtbare Verletzung und lehnte die Anforderung einer Rettungswagenbesatzung ab. Sie stellte Strafantrag wegen Körperverletzung gegen die 57-jährige Frau.
Die rumänische Tatverdächtige konnte durch die eingesetzten Bundespolizisten ebenfalls in der S-Bahn angetroffen und festgenommen werden. Sie stritt die ihr vorgeworfene Tathandlung ab. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen sollte sie mit einem Platzverweis für die S-Bahn sowie den S-Bahnhof Hammerbrook entlassen werden. Da sie sich weigerte den Bereich zu verlassen, musste sie in Gewahrsam genommen und dem Bundespolizeirevier Hamburg Hauptbahnhof zugeführt werden. Bei einem Atemalkoholtest wurde ein Promillewert von 2.26 ermittelt. Ein angeforderter Amtsarzt bestätigte die Gewahrsamsfähigkeit. Nach ausreichender Beruhigung und Ausnüchterung wurde sie gegen 20:05 Uhr aus dem Gewahrsam entlassen.
Gegen die Beschuldigte wurde ein Strafverfahren wegen des Straftatverdachts "Körperverletzung" eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen werden durch den Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt.
WL
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Pressesprecher
Woldemar Lieder
Telefon: 0173-678 34 61
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord
Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








