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Hamburg: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 18.09.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 18.09.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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18.09.2026 – 18:12

POL-HH: 260918-3. Zwei Zuführungen nach Raubdelikt in Hamburg-Wandsbek

Hamburg (ost)

Der Vorfall ereignete sich am 06.09.2026 um 19:30 Uhr.

Die Tatorte waren Hamburg-Wandsbek, Holstenhofweg und Hamburg-Horn, Dannerallee.

Nach einem schweren Raubüberfall auf einen 20-Jährigen Anfang September wurden gestern ein 33-jähriger Verdächtiger und seine 20-jährige Komplizin von Polizeikräften verhaftet. Beide wurden ins Untersuchungsgefängnis gebracht.

Laut den bisherigen Erkenntnissen der örtlichen Kriminalpolizei verabredete sich der 20-Jährige über eine Social-Media-Plattform mit einer Frau und traf sie am Holstenhofweg. Während des Treffens stieg plötzlich ein weiterer Mann in das Auto der Frau ein, bedrohte den 20-Jährigen mit einer Schusswaffe und griff ihn an. Unter fortwährender Bedrohung fuhren alle drei Personen zur Wohnung des 20-Jährigen im Stadtteil Horn. Dort nahmen die Frau und ihr Komplize Goldschmuck und einen Tresor an sich und flüchteten dann mit dem Auto in unbekannte Richtung.

Die alarmierten Streifenwagenbesatzungen leiteten sofort Fahndungsmaßnahmen ein, die jedoch nicht zur Festnahme der Verdächtigen führten.

Im Rahmen der umfangreichen Ermittlungen des örtlichen Landeskriminalamts und einer Auswertung von Videobildern gerieten die 20-jährige Deutsche und der 33-jährige Türke in den Fokus der Ermittler. Die Staatsanwaltschaft erwirkte über das Amtsgericht Durchsuchungsbeschlüsse für zwei Wohnungen sowie Haftbefehle gegen die beiden Verdächtigen.

Die 20-Jährige wurde gestern von Zivilfahndern vor ihrer Wohnung im Stadtteil Neuallermöhe verhaftet und ihre Wohnung anschließend durchsucht. Die Einsatzkräfte verhafteten den 33-Jährigen im Stadtteil Billstedt und durchsuchten dann die zweite Wohnung. Im Rahmen der Maßnahmen wurden mehrere Beweismittel sichergestellt und die Verdächtigen nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen ins Untersuchungsgefängnis gebracht. Die Ermittlungen dauern an.

Ende.

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Polizei Hamburg
Patrick Schlüse
Telefon: 040 4286-56215
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

18.09.2026 – 18:12

POL-HH: 260918-3. Zwei Zuführungen nach Raubdelikt in Hamburg-Wandsbek

Hamburg (ost)

Der Vorfall ereignete sich am 06.09.2026 um 19:30 Uhr.

Ort des Geschehens waren der Holstenhofweg in Hamburg-Wandsbek und die Dannerallee in Hamburg-Horn.

Nach einem schweren Raubüberfall auf einen 20-Jährigen Anfang September wurden gestern ein 33-jähriger Verdächtiger und seine 20-jährige Komplizin von Polizeikräften verhaftet. Beide wurden ins Untersuchungsgefängnis gebracht.

Gemäß den bisherigen Erkenntnissen der örtlichen Kriminalpolizei verabredete sich der 20-Jährige über eine Social-Media-Plattform mit einer Frau und traf sie am Holstenhofweg. Während des Treffens stieg plötzlich ein weiterer Mann in das Auto der Frau, bedrohte den 20-Jährigen mit einer Schusswaffe und griff ihn an. Unter ständiger Bedrohung fuhren alle drei Personen zur Wohnung des 20-Jährigen im Stadtteil Horn. Dort nahmen die Frau und ihr Komplize Schmuck und einen Safe an sich und flohen dann mit dem Auto in unbekannte Richtung.

Die alarmierten Streifenwagenbesatzungen leiteten sofort Fahndungsmaßnahmen ein, die jedoch nicht zur Festnahme der Verdächtigen führten.

Im Zuge der umfangreichen Ermittlungen des örtlichen Landeskriminalamts und einer Auswertung von Videomaterial gerieten die 20-jährige Deutsche und der 33-jährige Türke in den Fokus der Ermittler. Die Staatsanwaltschaft erwirkte über das Amtsgericht Durchsuchungsbeschlüsse für zwei Wohnungen sowie Haftbefehle gegen die beiden Verdächtigen.

Spezialkräfte verhafteten die 20-Jährige gestern vor ihrer Wohnung im Stadtteil Neuallermöhe und durchsuchten anschließend ihre Wohnung. Den 33-Jährigen nahmen die Einsatzkräfte im Stadtteil Billstedt fest und durchsuchten danach die zweite Wohnung. Im Rahmen der Maßnahmen stellten die Polizisten mehrere Beweismittel sicher und brachten die Verdächtigen nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen ins Untersuchungsgefängnis. Die Ermittlungen dauern an.

Ende.

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18.09.2026 – 17:10

POL-HH: 260918-2. Polizei nimmt Tatverdächtigen nach sexuellem Übergriff in Hamburg-Wandsbek fest

Hamburg (ost)

Der Vorfall ereignete sich am 26.08.2026 um 04:17 Uhr.

Der Vorfallort war Hamburg-Wandsbek.

Nach einem sexuellen Übergriff auf eine Frau in Hamburg-Wandsbek hat die Polizei einen Verdächtigen identifiziert und verhaftet.

Für weitere Informationen verweisen wir auf die vorherige Pressemitteilung, die unter folgendem Link zu finden ist: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/6341173.

Intensive Untersuchungen des Landeskriminalamtes (LKA 4) führten zu einem 33-jährigen Mann aus Hamburg-Wandsbek. Die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte einen Durchsuchungsbeschluss beim Amtsgericht, der heute Morgen von Beamten vollstreckt wurde. Nachdem ein DNA-Abgleich den Verdacht bestätigt hatte, wurde der 33-Jährige vorläufig festgenommen und dem Amtsgericht Hamburg zur Erlassung eines Haftbefehls vorgeführt.

Die Ermittlungen sind noch im Gange.

Mar.

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Polizei Hamburg
Dennis Marin
Telefon: 040 4286-56211
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18.09.2026 – 14:24

POL-HH: 260918-1. ROADPOL "Safety Days" - eine Bilanz für Hamburg

Hamburg (ost)

Zeiten: 17. September 2026, von 06:00 bis 22:00 Uhr

Orte: Stadtgebiet Hamburg

Gestern führten Polizistinnen und Polizisten aller Verkehrsdirektionen im Rahmen der europaweiten Aktion ROADPOL "Safety Days" umfangreiche mobile und stationäre Verkehrskontrollen durch. Zahlreiche Polizeikommissariate und die Akademie der Polizei waren beteiligt. Insgesamt wurden 763 Fahrzeuge und 421 Personen überprüft.

Das Ziel der Aktion war die Bekämpfung von Hauptunfallursachen wie überhöhter Geschwindigkeit, Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss, Ablenkung und die Sensibilisierung der Verkehrsteilnehmenden für mehr Sicherheit im Straßenverkehr.

Folgende Verstöße wurden festgestellt:

Strafverfahren

Ordnungswidrigkeitenverfahren

Zusätzlich wurden 14 Mängelmeldungen aufgrund technischer Beanstandungen an den Fahrzeugen oder fehlender Dokumente ausgestellt.

Während der Kontrolle wurden insgesamt 16.878 Fahrzeuge mit verschiedenen Geschwindigkeitsmessgeräten erfasst. Von diesen wurden 1.494 mit einer relevanten Geschwindigkeitsüberschreitung registriert. Der höchste Wert lag bei 120 km/h auf der Finkenwerder Straße, wo 60 km/h erlaubt sind.

Beamte der VD 6 begleiteten den Einsatz polizeipräventiv mit Informationsständen im Bereich des Einkaufszentrums Hamburger Meile zum Thema "falsch abgestellte E-Scooter". Das Ziel war es, Nutzer von Elektrokleinstfahrzeugen für die Gefahren zu sensibilisieren, die durch unsachgemäß abgestellte Fahrzeuge entstehen.

Die Polizei Hamburg setzt mit diesen Kontrollen ein deutliches Zeichen für mehr Verkehrssicherheit und wird auch weiterhin Maßnahmen zur Bekämpfung der Hauptunfallursachen durchführen.

Mar.

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18.09.2026 – 09:37

BPOL-HH: Hauptbahnhof: Mann versucht Einkaufstüte mit Medikamenten eines 76-Jährigen zu stehlen - Zivilcourage durch Bahnreisende und Ingewahrsamnahme durch Bundespolizei

Hamburg (ost)

Nach den aktuellen Ermittlungen der Bundespolizeiinspektion Hamburg ereignete sich am 17.09.2026 gegen 10:43 Uhr ein versuchter Diebstahl einer Einkaufstüte mit Medikamenten auf dem Südsteg des Hamburger Hauptbahnhofs. Ein 24-jähriger somalischer Staatsangehöriger soll die Tüte dem Geschädigten entrissen haben, als er vorbeiging. Durch die Tat zerriss die Tüte und die Medikamente fielen auf den Boden des Südstegs.

Der Verdächtige wurde kurzzeitig vom Geschädigten festgehalten. Aufmerksame Bahnreisende halfen dem 76-Jährigen und sammelten die Medikamente auf.

Die Bundespolizeistreife in der Nähe wurde auf den Vorfall aufmerksam und nahm den Verdächtigen vor Ort fest. Der Geschädigte gab an, dass er bei dem Vorfall auch zu Boden gefallen sei, aber keinen Rettungswagen benötige. Er erklärte, dass er gerade Medikamente gekauft habe und der Verdächtige plötzlich versucht habe, ihm die Einkaufstüte zu entreißen. Der 76-jährige Mann erstattete Anzeige wegen Diebstahls.

Die sofortige Videosichtung durch die Bundespolizei bestätigte den beschriebenen Tatablauf.

Der Beschuldigte wurde zum Bundespolizeirevier am Hamburger Hauptbahnhof gebracht und in Gewahrsam genommen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Promillewert von 2,07. Ein hinzugezogener Arzt stellte die Gewahrsamsfähigkeit des Mannes fest. Aufgrund fehlender Haftgründe konnte keine Haftanordnung erfolgen. Der Beschuldigte wurde nach ausreichender Ausnüchterung um 17:42 Uhr aus dem Gewahrsam entlassen.

Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Diebstahls eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg durchgeführt.

Hinschauen statt Wegsehen - 6 Tipps der Bundespolizei zur Zivilcourage:

WL

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Pressesprecher
Woldemar Lieder
Telefon: 0173-678 34 61
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord

Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg

18.09.2026 – 08:17

BPOL-HH: Bahnbetriebsunfall: Bauzug kollidiert mit Werkzeuganhänger

Hamburg (ost)

Nach den ersten Erkenntnissen der Bundespolizeiinspektion Hamburg stieß ein Bauzug am 17.09.2026 gegen 23:29 Uhr einige hundert Meter hinter dem Bahnhof Bergedorf aus bislang ungeklärten Gründen mit einem auf den Gleisen stehenden Werkzeuganhänger einer Baustellenmannschaft zusammen.

Der Bauzug, der in den Anhänger fuhr, war nach den aktuellen Ermittlungen nicht für die Baustelle vorgesehen. Der Lokführer gab an, dass der Bauzug etwa 60 km/h fuhr. Ein Sicherungsposten habe die herannahende Diesellok auf der gesperrten Strecke bemerkt und die Arbeiter auf und neben den Gleisen gewarnt.

Daraufhin hätten die Arbeiter sofort die Gleise verlassen. Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen der Bundespolizei wurde bei diesem Unfall keiner der 18 Personen verletzt.

Die Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Hamburg, der Hamburger Landespolizei und der Feuerwehr erreichten den Unfallort im Rahmen der Rettungskette sofort. Insgesamt wurden 10 Polizeistreifen eingesetzt. Die Zeugen wurden von den Einsatzkräften befragt und das KIT Hamburg wurde alarmiert. Dieses kümmerte sich dann um die Bauarbeiter.

Der Lokführer des betroffenen Zuges stand unter Schock und wurde abgelöst. Zur Höhe des Schadens können derzeit keine Angaben gemacht werden. Ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Bahnverkehrs durch grob fahrlässiges Verhalten wurde eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg durchgeführt. Der Unfallort wurde dem DB-Notfallmanager gegen 02:05 Uhr übergeben.

Hinweise:

Die Bundespolizei bittet um Verständnis, dass derzeit keine weiteren Informationen über die Pressemitteilung hinaus gegeben werden können. Die Ermittlungen der Bundespolizei zum Bahnunfall laufen auf Hochtouren, werden aber sicherlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

RH

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Robert Hemp
Telefon: 0174 2088415
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
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Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24