Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 25.03.2026
Hamburg: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 25.03.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-HH: 260325-3. Vermisstenfahndung nach 51-Jähriger aus Hamburg-Ottensen
Hamburg (ost)
Zeit: Zwischen dem 24.03.2026 um 21:00 Uhr und 25.03.2025 um 11:00 Uhr Ort: Hamburg-Ottensen, Hohenzollernring
Durch die Veröffentlichung eines Fotos sucht die Hamburger Polizei öffentlich nach Evonne Sivers, einer 51-jährigen Frau aus Ottensen, und bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung.
Es wird berichtet, dass die Vermisste gestern Abend oder heute Morgen ihre Wohnung in Hamburg-Ottensen verlassen hat und seitdem verschwunden ist.
Da die bisherigen Suchmaßnahmen erfolglos waren und eine Selbstgefährdung nicht ausgeschlossen werden kann, wird nun öffentlich nach der Vermissten gesucht, die wie folgt beschrieben wird:
Die Maßnahmen werden vom Landeskriminalamt Altona (LKA 123) durchgeführt.
Die Polizei bittet Personen, die Informationen zum Aufenthaltsort der Frau haben, sich unter der Telefonnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden. Im Falle einer Sichtung der Vermissten wird gebeten, sich direkt unter der Notrufnummer 110 zu melden.
Pap.
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Polizei Hamburg
Nadia Papist
Telefon: 040/4286-56216
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg
POL-HH: 260325-2. Zeugenaufruf nach mutmaßlicher Hasskriminalität in Hamburg-Eimsbüttel
Hamburg (ost)
Der Vorfall ereignete sich am 23.03.2026 um 18:00 Uhr.
Der Ort des Geschehens war Hamburg-Eimsbüttel, an der Kreuzung Beim Schlump/Gustav-Falke-Straße, im Bus der Linie 4.
Am Montagabend hat ein Unbekannter mutmaßlich einen sechsjährigen Jungen im Linienbus beleidigt, vermutlich aufgrund seiner Behinderung. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Laut den aktuellen Informationen befand sich das Kind mit seiner Betreuerin im Bus der Linie 4 in Richtung Wildacker. Während der Fahrt wurde der Junge wiederholt von einem etwa 50- bis 60-jährigen Mann auf abwertende Weise beleidigt, vermutlich aufgrund seiner Behinderung. Obwohl die Betreuerin den Mann auf sein herablassendes Verhalten ansprach, hörte er nicht auf mit seinen Äußerungen. Andere Fahrgäste informierten sofort den Busfahrer über den Vorfall, der den Verdächtigen dann vor der Haltestelle "Apostelkirche" des Busses verwies.
Die Erziehungsberechtigten erstatteten später eine Anzeige bei der Polizei.
Die Ermittlungen werden vom Landeskriminalamt für Staatsschutzdelikte (LKA 73) durchgeführt, das für Hasskriminalität zuständig ist.
Personen, die Informationen zum Tatverdächtigen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040 4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.
Wen.
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Polizei Hamburg
Laura Wentzien
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POL-HH: 260325-1. Polizei nimmt 29-Jährigen nach versuchtem Tötungsdelikt in Hamburg-Bahrenfeld vorläufig fest
Hamburg (ost)
Der Vorfall ereignete sich am 23.03.2026 um 21:35 Uhr.
Ort des Geschehens war die Schnackenburgallee in Hamburg-Bahrenfeld.
Am Montagabend wurde ein 29-jähriger Mann vorläufig festgenommen, da er verdächtigt wird, einen 51-jährigen Mann in einer Wohnunterkunft in Bahrenfeld mit einem Messer verletzt zu haben. Der Verdächtige wurde inhaftiert.
Nach den bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei kam es zu einem Streit zwischen den beiden Bewohnern der Unterkunft, bei dem der 29-jährige Ukrainer den 51-jährigen Mann mit einem Messer im Oberkörper verletzte.
Der Verletzte wurde von einem Rettungswagen mit einem Notarzt ins Krankenhaus gebracht, wo er notoperiert wurde. Sein Leben war nicht in Gefahr.
Ein Streifenwagen nahm den 29-jährigen Verdächtigen vorläufig fest.
Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) begann mit den ersten Ermittlungen vor Ort, die dann vom örtlich zuständigen Landeskriminalamt (LKA 123) übernommen wurden. Aufgrund der Erkenntnisse wurde die Tat als versuchtes Tötungsdelikt eingestuft. Die Mordkommission (LKA 41) arbeitet nun eng mit der Abteilung für Kapitaldelikte der Staatsanwaltschaft zusammen.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 29-jährige Ukrainer ins Untersuchungsgefängnis gebracht. Ein Haftbefehl wurde bereits erlassen.
Die Ermittlungen der Strafverfolgungsbehörden sind noch im Gange.
Ende.
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Polizei Hamburg
Patrick Schlüse
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BPOL-HH: Bundespolizei am Hamburg Airport: Festnahme - Fahren ohne Fahrerlaubnis kostet über 1.100 Euro, Vater zahlt
Hamburg (ost)
Am Dienstag versuchte ein 25-jähriger Mann, der türkischer Staatsbürger ist, von Hamburg nach Istanbul (SAW) zu fliegen. Gegen 14:30 Uhr begab er sich zur Ausreisekontrolle und wurde von Beamten der Bundespolizei überprüft. Bei der Fahndungsabfrage stellte sich heraus, dass seit Oktober 2024 ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft beim Landgericht Itzehoe gegen ihn vorlag. Der Vorwurf lautete: fahrlässiges Fahren ohne Fahrerlaubnis. Er musste eine Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu je 35 Euro zahlen oder alternativ 15 Tage Ersatzfreiheitsstrafe verbüßen. Zusätzlich fielen Verfahrenskosten in Höhe von 81 Euro an. Da er das Geld nicht selbst aufbringen konnte, bat er seinen Vater um Hilfe. Dieser zahlte die geforderten 1.131 Euro in der Landespolizeistation in Uetersen ein. Daraufhin wurde der Festgenommene freigelassen und konnte seinen Flug in die Türkei antreten.
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Bundespolizeiinspektion Flughafen Hamburg
Marcus Henschel
Telefon: 040 500 27-104
Mobil: 0172 427 56 08
Fax: 040 500 27-272
E-Mail: marcus.henschel@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








