Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 28.04.2026
Hamburg: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 28.04.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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FW-HH: Lebensbedrohlich Verletzter bei Wohnungsbrand in Mehrparteienhaus im Süden Hamburgs
Hamburg (ost)
Hamburg-Harburg, Lassallestraße, Feuer mit Menschenleben in Gefahr, 28.04.2026, 14:06 Uhr
Am Dienstagnachmittag wurde die Feuerwehrleitstelle Hamburg über Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus in der Lassallestraße informiert. Ersten Informationen zufolge war das Treppenhaus des Gebäudes verraucht. Es war unklar, ob sich dort noch Personen befanden.
Als die ersten Einsatzkräfte ankamen, bestätigte sich die gemeldete Situation. In einer Wohnung im Erdgeschoss war ein Feuer ausgebrochen. Rauch drang aus der betroffenen Wohnung und die Fensterscheiben waren von innen geschwärzt.
Ein Team unter Atemschutz begann sofort mit der Brandbekämpfung. Während des Einsatzes wurde eine Person in der brennenden Wohnung gefunden und in Sicherheit gebracht.
Die Person war in einem lebensbedrohlichen Zustand und musste reanimiert werden. Die Einsatzkräfte begannen sofort mit der Wiederbelebung. Nach kurzer Zeit konnte ein spontaner Kreislauf wiederhergestellt werden. Danach wurde die Person medizinisch versorgt und in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.
Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Anschließend führten mehrere Teams unter Atemschutz Nachlöscharbeiten und Aufräumarbeiten durch.
Insgesamt waren etwa zwei Stunden lang etwa 25 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr und des Rettungsdienstes Hamburg im Einsatz.
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Feuerwehr Hamburg
Patrick Schrenk
Telefon: 040-42851-5151
E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de
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POL-HH: 260428-2. Polizei stoppt Raser in Hamburg-St. Georg - Ermittlungen wegen mehrerer Verkehrsdelikte - Zeugenaufruf
Hamburg (ost)
Zeitpunkt des Verbrechens: 27.04.2026, 15:05 Uhr
Ort des Verbrechens: Hamburg-St. Georg, An der Alster
Gestern Nachmittag hielt die Polizei im Stadtteil St. Georg einen 21-jährigen Autofahrer an, der verdächtigt wird, Fahrerflucht begangen zu haben und andere Verkehrsdelikte begangen zu haben. Die Polizei sucht nach Zeuginnen und Zeugen.
Die verdeckte ProViDa-Besatzung (Proof Video Data) der Verkehrsdirektion Ost (VD 3) bemerkte in der Nähe der Esplanade / Dammtordamm einen Audi A3 mit ungültigen Kennzeichen und stoppte das Fahrzeug daraufhin für eine Verkehrskontrolle. Nachdem die Polizistinnen und Polizisten ihren Streifenwagen verlassen hatten, um sich dem Audi zu nähern, beschleunigte der Fahrer plötzlich sein Fahrzeug und floh über die Alsterglacis in Richtung Kennedybrücke.
Die Einsatzkräfte verfolgten den Mann und beobachteten, wie er während seiner Flucht durch den dichten Verkehr Sperrflächen überquerte, mehrmals auf die Gegenfahrbahn wechselte und einen abgesperrten Baustellenbereich nutzte, um andere Fahrzeuge zu überholen. Die Einsatzkräfte dokumentierten eine Höchstgeschwindigkeit von über 100 km/h bei erlaubten 50 km/h während seiner rücksichtslosen und grob verkehrswidrigen Fahrt. Am Einmündungsbereich Kennedybrücke / Ferdinandstor wechselte der Audi-Fahrer aus dem Baustellenbereich kommend über drei Fahrstreifen, um auf die Fahrstreifen des Gegenverkehrs der Straße An der Alster zu gelangen. Dabei kollidierte er zuerst mit einem 54-jährigen Lkw-Fahrer in gleicher Richtung und kurz darauf mit dem Seat eines 53-Jährigen. An allen Fahrzeugen entstand Sachschaden.
Der Audi-Fahrer setzte seine Flucht durch den Gegenverkehr fort und wurde kurz darauf von mehreren alarmierten Streifenwagen gestoppt. Bei der Überprüfung des Mannes stellten die Beamten fest, dass er mutmaßlich ohne Fahrerlaubnis unterwegs war. Darüber hinaus leiteten sie gegen den 21-jährigen Deutschen ein Strafverfahren ein, unter anderem wegen des Verdachts der Fahrerflucht, der Teilnahme an einem unerlaubten Straßenrennen als Einzelfahrer und des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Der Audi wurde von den Polizistinnen und Polizisten beschlagnahmt. Der Tatverdächtige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen freigelassen.
Die Ermittlungen werden nun von der Verkehrsdirektion Innenstadt/West (VD 2) durchgeführt und dauern an.
Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen, die Informationen über die Fahrmanöver des Audi haben oder sonstige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 040 4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.
Schl.
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Polizei Hamburg
Patrick Schlüse
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POL-HH: 260428-1. Zeugenaufruf nach Wohnungseinbruch in Hamburg-Winterhude
Hamburg (ost)
Der Vorfall ereignete sich am 28.04.2026 um 04:30 Uhr.
Ort des Geschehens: Maria-Louisen-Straße in Hamburg-Winterhude.
In der vergangenen Nacht drang ein Unbekannter in eine Wohnung im Hamburger Stadtteil Winterhude ein und traf dort auf die Bewohner. Die Polizei bittet nun um Zeugenaussagen.
Nach den bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei befanden sich der 27-jährige Bewohner und die 25-jährige Bewohnerin in der Wohnung, als sie plötzlich eine fremde Person entdeckten, die offensichtlich unerlaubt in der Wohnung war. Der vermutliche Einbrecher floh daraufhin mit einem vierstelligen Geldbetrag über den Balkon in unbekannte Richtung.
Die alarmierten Polizeistreifen begannen sofort mit Fahndungsmaßnahmen, die jedoch nicht zur Festnahme des Verdächtigen führten.
Die Beschreibung des Gesuchten lautet wie folgt:
Die Kriminalbeamten des LKA 26 übernahmen die ersten Ermittlungen vor Ort, die nun vom Einbruchsdezernat der Region Nord (LKA 142) fortgesetzt werden.
Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zum Verdächtigen geben können oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.
Pap.
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Polizei Hamburg
Nadia Papist
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BPOL-HH: Tatverdächtiger nach mutmaßlichem Diebstahl durch Super-Recogniser wiedererkannt - Festnahme und Zuführung durch Bundespolizei
Hamburg (ost)
Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand der Bundespolizeiinspektion Hamburg soll es am 24.04.2026 gegen 04:00 Uhr auf dem Treppenabgang zum Bahnsteig 2 im Hamburger Hauptbahnhof zu einem Diebstahl gekommen sein. Demzufolge soll sich der 35-jährige Geschädigte auf die Treppe zum Südsteg gesetzt und seinen Rucksack hinter sich abgestellt haben, bevor er einschlief. Der 31-jährige indische Tatverdächtige soll die Situation ausgenutzt und unbemerkt den Laptop des Geschädigten im Wert von etwa 2.000 Euro entwendet haben. Anschließend soll er sich in unbekannte Richtung entfernt haben.
Der Geschädigte stieg, nachdem er aufgewacht war, in eine S-Bahn in Richtung Barmbek, wo er den Diebstahl bemerkte. Im weiteren Tagesverlauf erschien der 35-Jährige in der gemeinsamen Sicherheitswache am Hamburger Hauptbahnhof und zeigte den mutmaßlichen Diebstahl an.
Zivilfahnder der Einsatzeinheit Einzeldienst werteten die Videodaten entsprechender Kameras aus. Sie konnten die Tat erkennen und zudem Fahndungsbilder des Tatverdächtigen erstellen. Am 27.04.2026 erkannte ein Super-Recogniser den indischen Staatsangehörigen gegen 17:45 Uhr im Bahnhofsumfeld wieder.
Er wurde vorläufig festgenommen und zur Durchführung strafprozessualer Maßnahmen dem Bundespolizeirevier am Hamburger Hauptbahnhof zugeführt. Ein Amtsarzt stellte die Gewahrsamsfähigkeit des Mannes fest. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wurde der Tatverdächtige über den Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg der Untersuchungshaftanstalt zur Haftprüfung zugeführt. Das Stehlgut konnte nicht mehr aufgefunden werden.
Aus aktuellem Anlass warnt die Bundespolizeiinspektion Hamburg: "Seien Sie wachsam und lassen Sie Ihre Gepäckstücke niemals unbeaufsichtigt. Das ist, wie in diesem Fall, quasi eine Einladung an Kriminelle, um schnell und einfach an Beute zu gelangen." "Der Ideenreichtum der Diebe kennt keine Grenzen; bringen Sie jeden Diebstahl zur Anzeige, damit die Bundespolizei zivile Fahnder, Ermittler und Super-Recogniser schnellstmöglich zur Täterfahndung einsetzen kann." Weitere kostenlose Präventionshinweise erhalten Sie unter www.bundespolizei.de
Erklärung Super-Recogniser:
Super-Recogniser haben eine exzellente Gesichtserkennungsfähigkeit und betrachten das Gesicht einer Person ganzheitlich, prägen es sich ein und sind auch nach sehr langer Zeit und unter schwierigen Bedingungen in der Lage dieses Gesicht wiederzuerkennen.
RH
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Robert Hemp
Telefon: 0174 2088415
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord
Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








