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Hamburg: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 28.07.2025

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 28.07.2025

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

Karte für diesen Artikel

28.07.2025 – 19:35

POL-HH: 250728-5. Erledigung der Vermisstenfahndung nach 67-Jähriger aus Hamburg-Harburg

Hamburg (ost)

Zeit: 28.07.2025, 06:02 Uhr

Ort: Hamburg-Harburg, Helmsweg

Seit gestern Abend suchte die Polizei Hamburg öffentlich nach einer 67-jährigen Frau aus dem Stadtteil Harburg in Hamburg. Die ursprüngliche Meldung finden Sie unter: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/6085927

Die vermisste Person wurde gerade von einem Polizeiwagen in der HafenCity gefunden und wird sicher zurück in ihr Seniorenheim gebracht. Damit sind alle Suchmaßnahmen abgeschlossen.

Es gibt keine Hinweise auf strafbare Handlungen.

Ka.

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Polizei Hamburg
Nina Kaluza
Telefon: 040 4286-56212
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

28.07.2025 – 18:57

POL-HH: 250728-4. Vermisstenfahndung nach 67-jähriger Frau

Hamburg (ost)

Am 28.07.2025 um 06:02 Uhr

In Hamburg-Harburg, genauer gesagt in der Helmsweg

Seit dem Morgen wird die 67-jährige Anna Jedraszak aus Hamburg-Harburg vermisst. Das zuständige Landeskriminalamt 181 (LKA 181) sucht nun öffentlich mit Bildern nach ihr.

Frau Jedraszak leidet an Demenz, ist desorientiert und dringend auf Medikamente angewiesen. Zuletzt wurde sie heute Morgen in ihrer Pflegeeinrichtung im Helmsweg in Hamburg-Harburg gesehen.

Bisherige Suchaktionen der Polizei waren erfolglos, daher wird nun öffentlich nach ihr gesucht.

Die Beschreibung der Vermissten lautet wie folgt:

Hinweise können telefonisch an die Polizei unter der Nummer 040/4286-56789 oder an jede Polizeidienststelle gemeldet werden. Wenn die Vermisste gesehen wird, kann auch die Notrufnummer 110 gewählt werden.

Ka.

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Polizei Hamburg
Nina Kaluza
Telefon: 040 4286-56212
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

28.07.2025 – 14:46

POL-HH: 250728-3. Diebstahl von Bronzestatuen in Hamburg-Harburg - Zeugen gesucht

Hamburg (ost)

Vorfallzeit: 22.07.2025, 22:00 Uhr bis 23.07.2025, 14:00 Uhr Ort des Geschehens: Hamburg-Harburg, Maretstraße und Bremer Straße/Krummholzberg

Vor einer Woche stahlen Unbekannte zwei Bronzestatuen im Stadtteil Harburg. Die Polizei bittet um Hinweise von der Bevölkerung.

Nach den aktuellen Ermittlungen gelang es vermutlich mehreren Tätern, zwei im Boden verankerte Bronzestatuen zu entwenden. Es handelt sich um die Skulpturen des "Blumenmädchens" und des "Trauernden Kindes".

Bilder der Statuen sind diesem Pressebericht angehängt.

Die Untersuchungen werden vom örtlichen Landeskriminalamt (LKA 19) durchgeführt und dauern an.

Personen, die relevante Beobachtungen gemacht haben und/oder Informationen zu verdächtigen Personen oder dem Verbleib der Statuen haben, werden gebeten, sich bei der Hinweis-Hotline der Polizei Hamburg unter der Nummer 040/4286-56789 oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

Ende.

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Polizei Hamburg
Laura Wentzien
Telefon: 040 4286-56213
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

28.07.2025 – 11:49

POL-HH: 250728-2. Zeugenaufruf nach Verkehrsunfall mit lebensgefährlich verletztem Radfahrer

Hamburg (ost)

Unfallzeit: Am 27.07.2025 um 01:15 Uhr

Unfallort: Hamburg-St. Pauli, Budapester Straße / Glacischaussee

In der Nacht von Samstag auf Sonntag ereignete sich ein Verkehrsunfall zwischen einem Autofahrer und einem Radfahrer (43), bei dem der Radfahrer lebensgefährlich verletzt wurde. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der Radfahrer die Glacischaussee in Richtung Reeperbahn und überquerte dabei den Kreuzungsbereich am Millerntorplatz. Aus bislang ungeklärten Gründen kollidierte er mit einem Auto, das zu diesem Zeitpunkt aus Richtung Millerntordamm kam.

Bei dem Zusammenstoß erlitt der 43-jährige Radfahrer, der anscheinend unter Alkoholeinfluss stand, lebensgefährliche Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung durch das Rettungsteam ins Krankenhaus gebracht. Sein Zustand soll mittlerweile stabil sein.

Das Verkehrsunfall-Team der Verkehrsdirektion Innenstadt/West (VD 23) hat den Unfall aufgenommen. Dabei wurde ein 3D-Scanner des Landeskriminalamtes (LKA 38) eingesetzt und ein Sachverständiger für die Unfallrekonstruktion hinzugezogen.

Die Ermittlungen werden von der Verkehrsdirektion Innenstadt/West (VD 22) fortgesetzt.

Personen, die Informationen zum Unfallhergang, insbesondere zur Ampelschaltung, oder sonstige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei unter 040/4286-56789 oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

Wen.

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Polizei Hamburg
Laura Wentzien
Telefon: 040 4286-56213
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

28.07.2025 – 10:32

POL-HH: 250728-1. Vollstreckung diverser Durchsuchungsbeschlüsse nach Verdacht des schweren Landfriedensbruchs und der gefährlichen Körperverletzung

Hamburg (ost)

Termin: 28.07.2025, ab 06:00 Uhr

Orte: Hamburger Bereich (11x), Niedersachsen (7x), Schleswig-Holstein (1x)

Polizeibeamtinnen und -beamte des Landeskriminalamts 124 (LKA 124), zuständig für Sportgewalt, haben heute Morgen 19 Durchsuchungsbeschlüsse in Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein wegen des Verdachts auf schweren Landfriedensbruch und gefährliche Körperverletzung vollstreckt.

Die strafrechtlichen Verfahren richten sich gegen insgesamt 22 HSV-Fans, die verdächtigt werden, im Januar feiernde Anhänger und Anhängerinnen des 1. FC Köln in St. Pauli angegriffen zu haben. Weitere Informationen dazu finden sich in unserer Pressemitteilung 250119-1: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/5951898.

Während intensiver Ermittlungen gelang es der Fachdienststelle, bisher 22 Männer im Alter von 19 bis 36 Jahren als Tatverdächtige namentlich zu identifizieren. Es handelt sich um 21 deutsche Staatsangehörige und einen ukrainischen Staatsbürger.

Die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte daraufhin beim Amtsgericht Durchsuchungsbeschlüsse für die Wohnungen von 18 der Beschuldigten. Bei der heutigen gleichzeitigen Vollstreckung der Beschlüsse in Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein wurden von den Polizistinnen und Polizisten verschiedene Beweismittel sichergestellt.

Da keine Haftgründe für die Tatverdächtigen vorlagen, wurden alle nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß gesetzt. Das Landeskriminalamt hat jedoch bereits die Verhängung von Stadionverboten für sie vorgeschlagen.

Die Ermittlungen der Polizei und Staatsanwaltschaft, insbesondere zu weiteren bisher nicht identifizierten Mittätern, dauern an.

Ka.

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Polizei Hamburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Nina Kaluza
Telefon: +49 40 4286-56212
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24