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Hamburg: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 28.09.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 28.09.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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28.09.2026 – 14:00

POL-HH: 260928-3. Aufmerksamer Zeuge sorgt für Festnahme mutmaßlicher Wohnungseinbrecher in Hamburg-Wilhelmsburg

Hamburg (ost)

Tatzeit: 26.09.2026, 22:21 Uhr

Tatort: Hamburg-Wilhelmsburg, Christoph-Cordes-Straße

Durch das couragierte Handeln eines aufmerksamen Zeugen konnten Polizeikräfte am Samstagabend zwei Männer und eine Frau vorläufig festnehmen, die im Verdacht stehen, einen Wohnungseinbruch begangen zu haben.

Den bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei zufolge vernahm der Zeuge zunächst verdächtige Geräusche, sah auf dem Nachbargrundstück mehrere mutmaßlich unberechtigte Personen und rief die Polizei.

Die alarmierten Einsatzkräfte nahmen bei Eintreffen vor Ort einen 54-jährigen Chilenen vorläufig fest. Im Tatumfeld stellten sie ein mutmaßlich bereitgestelltes Fluchtfahrzeug fest, an dem nicht zu dem Auto gehörende Kennzeichen angebracht waren.

Zivilfahnderinnen und Zivilfahnder hinderten wenig später einen 30-jährigen Chilenen und eine 32-jährige Kolumbianerin an der Flucht mit diesem Fahrzeug und nahmen sie ebenfalls vorläufig fest.

Im Garten des betroffenen Hauses stellten die Polizeibeamtinnen und -beamten einen Rucksack mit mutmaßlichem Stehlgut sicher.

Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) führte die ersten Ermittlungen, die heute vom Landeskriminalamt für Spezielle Einbruchskriminalität (LKA 19/"Castle") übernommen werden.

Die drei Tatverdächtigen wurden dem Untersuchungsgefängnis zugeführt.

Die Ermittlungen des LKA 19 dauern an.

Pap.

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Polizei Hamburg
Nadia Papist
Telefon: 040/4286-56216
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

28.09.2026 – 10:51

POL-HH: 260928-1. Zeugenaufruf nach Verkehrsunfall mit lebensgefährlich verletzter Fußgängerin in Hamburg-Lokstedt

Hamburg (ost)

Unfallzeit: 27.09.2026, 00:50 Uhr

Unfallort: Hamburg-Lokstedt, Lokstedter Steindamm, in Höhe der Bushaltestelle "Veilchenweg"

In der Nacht zu Sonntag ist eine 23-jährige Frau bei einem Zusammenstoß mit einem Pkw im Hamburger Stadtteil Lokstedt lebensgefährlich verletzt worden. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Den bisherigen Erkenntnissen der Verkehrsdirektion Innenstadt/West (VD 2) zufolge befand sich die 23-Jährige an der mittig auf der Straße gelegenen Bushaltestelle und versuchte, die Fahrbahn an der nicht in Betrieb befindlichen Fußgängerampel in Richtung Veilchenweg zu überqueren. Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierte die Frau hierbei mit einem in Richtung Hoheluftchaussee fahrenden Mercedes eines 36-Jährigen. Die Fußgängerin wurde durch den Zusammenstoß lebensgefährlich verletzt.

Alarmierte Rettungskräfte der Feuerwehr transportierten die lebensbedrohlich verletzte Frau unter notärztlicher Begleitung in ein Krankenhaus, wo sie notoperiert wurde. Zwischenzeitlich besteht keine Lebensgefahr mehr.

Die Unfallaufnahme vor Ort erfolgte durch ein Verkehrsunfallteam. Die weiteren Ermittlungen werden nun von der VD 2 geführt und dauern an.

Zeuginnen und Zeugen, die den Unfallhergang beobachtet haben oder anderweitig Hinweise in diesem Zusammenhang geben können, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei unter 040/4286-56789 oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

Schl.

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Polizei Hamburg
Patrick Schlüse
Telefon: 040 4286-56215
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

28.09.2026 – 10:31

POL-HH: 260928-2. Zeugenaufruf nach Raub einer hochwertigen Armbanduhr in Hamburg-Hammerbrook

Hamburg (ost)

Tatzeit: 27.09.2026, 17:23 Uhr

Tatort: Hamburg-Hammerbrook, Spaldingstraße

Am Sonntagnachmittag wurde ein 81-jähriger Mann in Hamburg-Hammerbrook Opfer eines Raubes. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen sprach der Geschädigte im Bereich des Besenbinderhofs in St. Georg zwei bislang unbekannte Personen an, um nach dem Weg zu seinem Hotel zu fragen. Unter dem Vorwand, ihn dorthin zu begleiten, führten die beiden den Mann in den Bereich der Bahnunterführung in der Spaldingstraße. Dort stieß der männliche Tatverdächtige den 81-Jährigen zu Boden. Anschließend wurde dem am Boden liegenden Senior eine hochwertige Armbanduhr vom Handgelenk gerissen.

Der Geschädigte erlitt leichte Verletzungen an der Hand und wurde durch eine Rettungswagenbesatzung in ein Krankenhaus gebracht.

Das Pärchen flüchtete in unbekannte Richtung. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen mit knapp einem Dutzend Funkstreifenwagenbesatzungen führten nicht zur Festnahme tatverdächtiger Personen.

Sie werden wie folgt beschrieben:

Tatverdächtiger 1:

Tatverdächtige 2:

Das zuständige Landeskriminalamt (LKA 114) führt die Ermittlungen.

Zeuginnen und Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in diesem Zusammenhang gemacht haben und/oder anderweitig Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich unter 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

Mar.

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Polizei Hamburg
Dennis Marin
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28.09.2026 – 09:58

BPOL-HH: (2/2) Lebensgefährliche Gleisaufenthalte verursachen Einsätze der Bundespolizei

Hamburg (ost)

Während des Einsatzes der Bundespolizeiinspektion Hamburg "Personen im Gleisbereich im S-Bahnhof Veddel" (siehe Pressemitteilung vom 28.09.2026 um 09:54 Uhr - https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70254/6360097) wurde durch die Notfallleitstelle der S-Bahn am 26.09.2026 um 16:09 Uhr an die Bundespolizei gemeldet, dass zwei Personen in einer stehenden S-Bahn auf der Strecke Elbbrücken - Veddel kurz vor dem S-Bahnhof Veddel die Notentriegelung der Türen gelöst und sich in den Gleisbereich begeben hätten. Die S-Bahn stand dort auf Grund der veranlassten Streckensperrung aus dem ersten "Gleiseinsatz" der Bundespolizei.

Eingesetzte Bundespolizisten erreichten um 16:14 Uhr den Einsatzort. Vorbeifahrende, aufmerksame Autofahrer teilten den Bundespolizisten mit, dass zwei Männer aus dem Gleisbereich in Richtung der Straße "Sachsenbrücke" gerannt seien. Die Bundespolizisten konnten zwei Männer (Alter: 32 und 34 Jahre), die sich in einem Gebüsch versteckt hielten, antreffen. In einem Präventionsgespräch über die Gefahren im Gleisbereich bestätigten die deutschen Staatsangehörigen, dass sie die Notentriegelung der Türen der S-Bahn gelöst und sich in den Gleisbereich begeben hätten, da sie aus der seit ca. 20 min stehenden S-Bahn herausgemusst hätten.

Nach Durchführung bundespolizeilicher Maßnahmen wurden die Männer um 16:35 Uhr vor Ort entlassen. Gegen sie wurde ein Strafverfahren wegen des Straftatverdachts "Missbrauch von Notrufen und Beeinträchtigung von Nothilfemitteln" eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen werden durch den Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt.

Aus aktuellem Anlass warnt die Hamburger Bundespolizei wiederholt vor leichtsinnigem Verhalten an Bahnanlagen:

"Betritt keine Gleise und Bahnanlagen! Nicht um dein Handy oder deine Dokumente aufzuheben! Nicht als Abkürzung! Nicht zum Sprayen! Nicht für Seflies! Der Aufenthalt im Gleisbereich ist lebensgefährlich und verboten! Triebfahrzeugführer von Zügen können nicht ausweichen, oftmals sind die Bremswege zu lang, um ein Erfassen von Personen im Gleisbereich noch zu verhindern. Häufig gefährden sich Personen in den Gleisen durch ihr leichtsinniges Verhalten nicht nur selbst, sondern auch Reisende und Helfer."

WL

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Pressesprecher
Woldemar Lieder
Telefon: 0173-678 34 61
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
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Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg

28.09.2026 – 09:54

BPOL-HH: (1/2) Lebensgefährliche Gleisaufenthalte verursachen Einsätze der Bundespolizei

Hamburg (ost)

Nach derzeitigem Ermittlungsstand der Bundespolizeiinspektion Hamburg sollen am 26.09.2026 gegen 15:47 Uhr zwei Männer (Alter: 39 und 25 Jahre) sich im Gleisbereich im S-Bahnhof Veddel aufgehalten haben.

Zum Begehungszeitpunkt fand Regelbetrieb statt, sodass jederzeit eine S-Bahn auf der betroffenen Strecke hätte verkehren können.

Die Notfallleitstelle der S-Bahn meldete der Bundespolizei den Gleisaufenthalt. Durch die Bundespolizei wurden anschließend kurzzeitige Stromabschaltungen sowie Streckensperrungen für die betroffenen Gleise angeordnet bis sichergestellt werden konnte, dass sich keine Person mehr im Gleisbereich befindet. Zu den bahnbetrieblichen Auswirkungen kann die Bundespolizei keine Angaben machen.

Bei einer durchgeführten Videosichtung konnte der Gleisaufenthalt durch die Bundespolizei bestätigt werden.

Durch eingesetzte Bundespolizisten konnten die zwei Männer, die in der Zwischenzeit den Gleisbereich verlassen hatten, in unmittelbarer Nähe zum S-Bahnhof Veddel angetroffen werden. In einem Präventionsgespräch über die Gefahren im Gleisbereich bestätigten die rumänischen Staatsangehörigen, dass sie sich im Gleisbereich befunden hätten und ihnen die Gefahren nicht bewusste gewesen seien. Eine Begründung für den Gleisaufenthalt konnten sie nicht benennen.

Nach Durchführung bundespolizeilicher Maßnahmen wurden die Männer um 16:20 Uhr vor Ort entlassen. Gegen sie wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verdachts "Unerlaubter Gleisaufenthalt" eröffnet.

Aus aktuellem Anlass warnt die Hamburger Bundespolizei wiederholt vor leichtsinnigem Verhalten an Bahnanlagen:

"Betritt keine Gleise und Bahnanlagen! Nicht um dein Handy oder deine Dokumente aufzuheben! Nicht als Abkürzung! Nicht zum Sprayen! Nicht für Seflies! Der Aufenthalt im Gleisbereich ist lebensgefährlich und verboten! Triebfahrzeugführer von Zügen können nicht ausweichen, oftmals sind die Bremswege zu lang, um ein Erfassen von Personen im Gleisbereich noch zu verhindern. Häufig gefährden sich Personen in den Gleisen durch ihr leichtsinniges Verhalten nicht nur selbst, sondern auch Reisende und Helfer."

WL

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Pressesprecher
Woldemar Lieder
Telefon: 0173-678 34 61
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord

Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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