Ein 46-jähriger Mann wurde in der Nacht durch einen Schuss in den Oberschenkel verletzt. Die Polizei bittet um Hinweise.
Hamburg-Eimsbüttel: Schusswaffe verletzt Mann in Hamburg

Hamburg (ost)
Zeitpunkt des Verbrechens: 18.03.2026, um 00:30 Uhr
Ort des Geschehens: Hamburg-Schnelsen, Holsteiner Chaussee
In der Nacht wurde ein 46-jähriger Mann durch einen Schuss in den Oberschenkel verletzt und von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Es besteht keine Lebensgefahr, basierend auf den aktuellen Informationen.
Der 46-Jährige alarmierte die Polizei direkt über den Notruf und gab an, dass er unmittelbar vor seinem geparkten Fahrzeug in der Holsteiner Chaussee angeschossen wurde. Er konnte keine Hinweise auf mögliche Täter geben.
Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen mit mehr als 20 Funkstreifenwagen führten nicht zur Identifizierung von Verdächtigen. Am Tatort konnten Beamte ein Projektil an einem beschädigten Fensterelement im Eingangsbereich eines Wohnhauses sowie eine Patronenhülse sicherstellen.
Nach den bisherigen Erkenntnissen des Landeskriminalamtes soll sich ein dunkel gekleideter Mann mit Vollbart und Kappe vom Tatort entfernt haben und in ein schwarzes/dunkles Auto gestiegen sein, das dann fluchtartig in Richtung Innenstadt fuhr.
Die ersten Ermittlungen in der Nacht wurden vom Kriminaldauerdienst durchgeführt. Die Holsteiner Chaussee war für etwa zwei Stunden in der Nacht vollständig gesperrt, um den Tatort zu untersuchen.
Das Landeskriminalamt für die Region Eimsbüttel (LKA 133) hat die Ermittlungen übernommen. Die Ermittler bitten um sachdienliche Hinweise unter der Rufnummer 040-4286 56789.
Veh.
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Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hamburg für 2022/2023
Die Mordraten in der Region Hamburg zwischen 2022 und 2023 sind besorgniserregend gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 35 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 74 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 36 auf 67. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 36 auf 86, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 31 auf 80 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 5 auf 6 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 18 auf 41. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 35 | 74 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 36 | 67 |
| Anzahl der Verdächtigen | 36 | 86 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 31 | 80 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 5 | 6 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 18 | 41 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hamburg für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Hamburg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 63.706 Unfälle. Davon sind 7.781 Unfälle mit Personenschaden, was 12,21% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 1.679 Fälle aus, was 2,64% entspricht. Es gab 342 Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel, was 0,54% der Gesamtunfälle entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 53.904 Fälle, was 84,61% ausmacht. In der Ortslage innerorts gab es 8.881 Unfälle (13,94%), außerorts (ohne Autobahnen) 73 Unfälle (0,11%) und auf Autobahnen 377 Unfälle (0,59%). Die Anzahl der Getöteten beläuft sich auf 28, Schwerverletzte auf 701 und Leichtverletzte auf 8.602.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 63.706 |
| Unfälle mit Personenschaden | 7.781 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.679 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 342 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 53.904 |
| Ortslage – innerorts | 8.881 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 73 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 377 |
| Getötete | 28 |
| Schwerverletzte | 701 |
| Leichtverletzte | 8.602 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








