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Hamburg-Hammerbrook: Wasserrohrbruch in Hammerbrook

Feuerwehr Hamburg schützt Tiefgaragen und Keller vor eindringendem Wasser. Umfangreiche Sicherungs- und Erkundungsmaßnahmen eingeleitet.

Foto: unsplash

Hamburg (ost)

Hammerbrook, Amsinckstraße, 30.09.2026, 14:37 Uhr

Am Nachmittag des 30.09.2026 wurde die Feuerwehr Hamburg zu einem technischen Einsatz in die Amsinckstraße in Hamburg-Hammerbrook gerufen. Viele Anrufer meldeten, dass es große Wassermengen auf der Straße gab, betroffene Nebenstraßen und Wasser, das in angrenzende Gebiete eindrang. Die Rettungsleitstelle schickte ein Feuerwehrauto, mehrere Spezialfahrzeuge der Feuerwehr Hamburg und Kräfte des Führungsdienstes zur Einsatzstelle.

Als die ersten Einsatzkräfte ankamen, stand die Amsinckstraße im Bereich der Nordkanalbrücke weitläufig unter Wasser. Auch der Schultzweg und die Norderstraße waren betroffen. Wasser drang in Tiefgaragen und Keller ein. Es wurden auch Absackungen und eine unterspülte Ecke der Straße in der Amsinckstraße festgestellt. Es gab keine Verletzten.

Die Feuerwehr Hamburg begann sofort mit umfangreichen Sicherheits- und Erkundungsmaßnahmen. Die Einsatzkräfte sperrten gefährdete Bereiche ab, untersuchten die Ausbreitung des Wassers, überprüften betroffene Gebäude und Tiefgaragen und koordinierten den Einsatz mehrerer leistungsstarker Pumpen. Das Technische Hilfswerk half mit Fachberatung und Pumpentechnik. Die Umweltbehörde, Hamburg Energie, Hamburg Stromnetz und Hamburg Wasser wurden in die Einsatzmaßnahmen einbezogen. Die Polizei führte umfangreiche Verkehrsmaßnahmen durch.

Später konnte der Wasseraustritt von Hamburg Wasser gestoppt werden.

Die Feuerwehr Hamburg ist mit ungefähr 40 Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr und dem Technischen Hilfswerk im Einsatz für Hamburg. Die Maßnahmen dauern noch an.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hamburg für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Hamburg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 63.706 Unfälle. Davon waren 7.781 Unfälle mit Personenschaden, was 12,21% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.679 Fälle aus, was 2,64% entspricht. 342 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,54% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 53.904 Fälle, was 84,61% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 8.881 Unfälle (13,94%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 73 Unfälle (0,11%) und auf Autobahnen 377 Unfälle (0,59%). Insgesamt gab es 28 Getötete, 701 Schwerverletzte und 8.602 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 63.706
Unfälle mit Personenschaden 7.781
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.679
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 342
Übrige Sachschadensunfälle 53.904
Ortslage – innerorts 8.881
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 73
Ortslage – auf Autobahnen 377
Getötete 28
Schwerverletzte 701
Leichtverletzte 8.602

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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