In der Nacht zu Mittwoch versuchten vier Männer mit einem Pkw in ein Juweliergeschäft in Hamburg-Harburg einzubrechen. Die Polizei sucht Zeugen.
Hamburg-Harburg: Zeugenaufruf nach versuchtem Einbruch in Juweliergeschäft

Hamburg (ost)
Die Tat ereignete sich am 14.10.2026 um 03:45 Uhr.
Der Vorfall fand in Hamburg-Harburg, in der Lüneburger Straße statt.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch versuchten vier unbekannte Männer, mit einem Auto in ein Juweliergeschäft in Hamburg-Harburg einzubrechen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Nach den bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei lenkte einer der Täter einen roten Mitsubishi Colt auf den Eingangsbereich des Geschäfts in der Lüneburger Straße zu. Das Fahrzeug kollidierte mit einem Pfeiler zwischen Eingangstür und Fenster. Die anderen drei Personen standen außerhalb des Autos und beobachteten die Umgebung.
Die Männer, von denen noch keine genauere Beschreibung vorliegt, schafften es nicht, in das Geschäft einzudringen. Danach entfernten sie sich zu Fuß in unbekannte Richtung.
Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Streifenwagen führten nicht zur Festnahme der Verdächtigen.
Das Tatfahrzeug wurde sichergestellt und für weitere kriminaltechnische Untersuchungen abtransportiert. Die Ermittlungen werden vom zuständigen Landeskriminalamt (LKA 182) durchgeführt. Diese sind noch im Gange.
Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den mutmaßlichen Einbrechern geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040 4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder einer Polizeidienststelle zu melden.
Mar.
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Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Hamburg für 2022/2023
Die Einbruchsraten in der Region Hamburg stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 2506 Fälle registriert, wobei 223 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 197, wovon 173 männlich und 24 weiblich waren. 128 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Einbruchsfälle auf 3080, wobei 242 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 218, wovon 188 männlich und 30 weiblich waren. 143 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.506 | 3.080 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 223 | 242 |
| Anzahl der Verdächtigen | 197 | 218 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 173 | 188 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 24 | 30 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 128 | 143 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hamburg für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Hamburg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 63.706 Unfälle. Davon waren 7.781 Unfälle mit Personenschaden, was 12,21% entspricht. Schwere Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.679 Fälle aus, was 2,64% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 342 Fällen, also 0,54%, verhältnismäßig gering. Der Großteil der Unfälle, nämlich 53.904 Fälle oder 84,61%, waren Übrige Sachschadensunfälle. In der Ortslage innerorts ereigneten sich 8.881 Unfälle, was 13,94% ausmacht. Außerorts (ohne Autobahnen) gab es 73 Unfälle (0,11%) und auf Autobahnen 377 Unfälle (0,59%). Insgesamt gab es 28 Getötete, 701 Schwerverletzte und 8.602 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 63.706 |
| Unfälle mit Personenschaden | 7.781 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.679 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 342 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 53.904 |
| Ortslage – innerorts | 8.881 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 73 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 377 |
| Getötete | 28 |
| Schwerverletzte | 701 |
| Leichtverletzte | 8.602 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)







