Acht Verletzte, Großeinsatz der Feuerwehr und Rettungsdienst, umfangreiche Nachlöscharbeiten
Hamburg-Kleiner Grasbrook: Feuer auf Frachtschiff im Hamburger Hafen

Hamburg (ost)
Hamburg-Kleiner Grasbrook, Nehlsstraße / Grevenhofkai, Feuer mit Großeinsatz Rettungsdienst 24.05.2026, 14:38 Uhr
Am Samstagnachmittag wurde der Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg eine Rauchentwicklung auf einem ungefähr 90 Meter langen Frachtschiff am Grevenhofkai im Bereich des Kuhwerderhafens gemeldet.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, war bereits eine deutliche Rauchentwicklung im hinteren Teil des Schiffes sichtbar. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Besatzungsmitglieder bereits mit den Löscharbeiten begonnen. Im weiteren Verlauf stellte sich heraus, dass es im Lagerbereich des Schiffes zu einem Feuer gekommen war.
Die Feuerwehr startete sofort eine umfassende Löschaktion mit mehreren Wasserstrahlen unter Atemschutz. Gleichzeitig wurden verschiedene Einsatzabschnitte für Brandbekämpfung, Rettungsdienst und Logistik eingerichtet. Der Einsatzleiter erhöhte die Alarmstufe, um eine große Anzahl von Feuerwehrleuten und Rettungskräften zu alarmieren. Die Wasserversorgung erfolgte unter anderem über das Feuerlöschboot „Branddirektor Westphal“. Außerdem standen Taucher zur Sicherheit der Einsatzkräfte bereit.
Insgesamt wurden acht Personen schwer verletzt. Sieben von ihnen wurden von den Rettungskräften des Hamburger Rettungsdienstes in umliegende Krankenhäuser gebracht. Darunter war auch ein Feuerwehrmann, der sich bei den Löscharbeiten schwer verletzte. Eine Person wurde nach der notärztlichen Behandlung an der Einsatzstelle belassen.
Nachdem das Feuer erfolgreich gelöscht war, wurden gründliche Nachlöscharbeiten durchgeführt und der Brandbereich kontrolliert. Die abschließenden Messungen ergaben keine kritischen Temperaturen mehr im betroffenen Bereich.
Nach Abschluss der Maßnahmen wurde die Einsatzstelle zur weiteren Untersuchung der Brandursache an die Hamburger Polizei übergeben.
Insgesamt waren etwa 80 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr und des Hamburger Rettungsdienstes für etwa drei Stunden im Einsatz in Hamburg.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hamburg für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Hamburg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 63.706 Unfälle. Davon sind 7.781 Unfälle mit Personenschaden, was 12,21% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 1.679 Fälle aus, was 2,64% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel sind mit 342 Fällen oder 0,54% vertreten. Die übrigen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 53.904 Fälle, was 84,61% ausmacht. Innerorts gab es 8.881 Unfälle (13,94%), außerorts (ohne Autobahnen) 73 Unfälle (0,11%) und auf Autobahnen 377 Unfälle (0,59%). Insgesamt gab es 28 Getötete, 701 Schwerverletzte und 8.602 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 63.706 |
| Unfälle mit Personenschaden | 7.781 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.679 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 342 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 53.904 |
| Ortslage – innerorts | 8.881 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 73 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 377 |
| Getötete | 28 |
| Schwerverletzte | 701 |
| Leichtverletzte | 8.602 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








