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Hamburg: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 10.03.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 10.03.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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10.03.2026 – 14:41

BPOL-HH: Nach Bedrohung im Bahnhof Harburg - Tatverdächtiger wurde bereits per Haftbefehl gesucht-

Hamburg (ost)

Nach den aktuellen Ermittlungen der Bundespolizeiinspektion Hamburg ereignete sich am 10.03.2026 gegen 7 Uhr im Bahnhof Harburg eine Bedrohung gegen drei Mitarbeiter der Deutschen Bahn. Die drei Männer (21, 38 und 45 Jahre alt) sollen in ihrer Dienstkleidung am Bahnhof Harburg gewesen sein, um einen Zug zu übernehmen. Auf der Rolltreppe von der Zwischenebene zum Gleis 3 soll ein 60-jähriger deutscher Staatsbürger zunächst verbal aggressiv gewesen sein und später mit Gewalt gedroht haben. Einer der Mitarbeiter informierte daraufhin die Bundespolizei in Harburg, die den Verdächtigen sofort am Tatort vorläufig festnahm. Die Beamten identifizierten den Mann vor Ort. Die Überprüfung seiner Personalien ergab eine Festnahmeaufforderung. Er wurde seit Mitte Februar 2026 mit einem Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hamburg gesucht, da seine Bewährung widerrufen wurde (Diebstahl mit Waffen). Der 60-Jährige muss nun eine Reststrafe von 192 Tagen verbüßen. Er wurde dem Bundespolizeirevier Hamburg-Harburg überstellt. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,03 Promille. Ein hinzugezogener Arzt bestätigte die Haftfähigkeit des Mannes. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Gesuchte inhaftiert. Gegen ihn wurde auch ein Strafverfahren wegen Bedrohung eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg durchgeführt.

RH

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Pressesprecher
Robert Hemp
Mobil: 0174-2088415
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord

Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg

10.03.2026 – 14:32

FW-HH: 13 verletzte Personen bei Verkehrsunfall zwischen Linienbus und Pkw

Hamburg (ost)

Hamburg-Harvestehude, Grindelallee / Beim Schlump, Technische Hilfeleistung mit Großeinsatz Rettungsdienst, 10.03.2026, 11:49 Uhr

Am Dienstagmittag wurde der Feuerwehrleitstelle in Hamburg ein Unfall zwischen einem Linienbus und einem Auto an der Kreuzung Grindelallee / Beim Schlump gemeldet. Da in den ersten Anrufen von mehreren verletzten Personen die Rede war, wurden sofort viele Feuerwehr- und Rettungsdienstkräfte alarmiert.

Die ersten eintreffenden Einsatzkräfte bestätigten den Unfall: Ein Linienbus war mit einem Auto zusammengestoßen. Mehrere Buspassagiere wurden durch den Zusammenstoß und die Vollbremsung verletzt. Daraufhin wurde das Einsatzstichwort auf einen Großeinsatz des Rettungsdienstes erhöht.

Die Einsatzkräfte führten sofort eine medizinische Untersuchung aller Betroffenen durch. Zuerst im Bus. Insgesamt wurden zehn Personen als leicht verletzt und drei Personen als schwer verletzt eingestuft.

Die Verletzten wurden vom Rettungsdienst Hamburg versorgt. Fünf von ihnen wurden dann in Hamburger Krankenhäuser gebracht.

Nachdem alle Patienten abtransportiert worden waren, konnten die Feuerwehrkräfte ihre Maßnahmen beenden und die Einsatzstelle an die Hamburger Polizei übergeben. Diese hat die Untersuchungen zur Unfallursache aufgenommen.

Insgesamt waren etwa 40 Feuerwehr- und Rettungsdienstkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr sowie des Rettungsdienstes Hamburg etwa zwei Stunden lang im Einsatz für Hamburg.

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Feuerwehr Hamburg
Patrick Schrenk
Telefon: 040-42851-5151
E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de
http://www.feuerwehr.hamburg.de

10.03.2026 – 11:31

POL-HH: 260310-1. "Mobil. Aber sicher!" - Bilanz der Kontrollen im Februar und Ausblick auf das Schwerpunktthema im März

Hamburg (ost)

Zeit: Februar 2026

Ort: Hamburger Stadtgebiet

Im Rahmen der Konzeption "Mobil. Aber sicher!" widmeten sich die Einsatzkräfte der Polizei Hamburg schwerpunktmäßig den Themen "Ruhender Verkehr" und "Technische Mängel".

Bei den Verkehrskontrollen im vergangenen Monat überprüften die rund 2.100 Einsatzkräfte insgesamt 4.908 Fahrzeuge und 3.360 Personen.

Im Einzelnen leiteten die Polizistinnen und Polizisten unter anderem folgende Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren ein:

Kraftfahrzeugführende:

Straftaten

Ordnungswidrigkeiten

E-Scooter-Nutzende:

Straftaten

Ordnungswidrigkeiten

Fahrradfahrende:

Ordnungswidrigkeiten

Zu Fuß Gehende:

Ordnungswidrigkeiten

Darüber hinaus stellten die Einsatzkräfte insgesamt 627 Mängelmeldungen - zum Beispiel wegen nicht mitgeführter Papiere oder technischer Mängel - aus und ordneten insgesamt 29 Blutprobenentnahmen an.

Außerdem führten die Beamtinnen und Beamten - insbesondere der Präventionsabteilung der Verkehrsdirektion (VD 6) - mehr als 90 präventive Bürgergespräche zu den genannten Schwerpunkten.

Die Polizei Hamburg wird auch weiterhin Verkehrskontrollen im Rahmen der Konzeption "Mobil. Aber sicher!" durchführen. Der Fokus der Maßnahmen liegt im März auf "Ungeschützte Verkehrsteilnehmende".

Der Wandel in der innerstädtischen Fortbewegung mit mehr Möglichkeiten und neuen Verkehrswegen für die zu Fuß Gehenden, Radfahrenden und E-Scooter-Nutzenden wird von der Polizei Hamburg eng begleitet. Der Radverkehr ist in den letzten zwanzig Jahren um 100 Prozent gestiegen und auch zwölf Millionen Fahrten mit den rund 19.000 E-Scootern im Leihbetrieb zeigen diese Veränderungen eindrucksvoll.

Es liegt zudem in der Verantwortung jedes Einzelnen aus diesen Personengruppen, sich verantwortungsvoll und achtsam im Straßenverkehr zu verhalten. Die Einhaltung der bekannten Verkehrsregeln minimiert das Risiko signifikant, bei Verkehrsunfällen beteiligt zu sein und verletzt zu werden.

Wen.

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Polizei Hamburg
Laura Wentzien
Telefon: 040 4286-56213
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

10.03.2026 – 09:08

BPOL-HH: Lebensgefährliche Handlung: Drei Personen im Gleisbereich im Bahnhof Harburg

Hamburg (ost)

Nach derzeitigem Ermittlungsstand sollen am 09.03.2026 gegen 20:47 Uhr drei männliche Personen (Alter: 15, 23 und 27 Jahre) sich im Gleisbereich im Bahnhof Harburg aufgehalten haben.

Zum Begehungszeitpunkt fand im Bahnhof Harburg Regelbetrieb statt, sodass folglich jederzeit ein Zug auf den betroffenen Gleisen hätte verkehren können.

Diese Handlung wurde sowohl von einer Präsenzstreife der Bundespolizei als auch von einer aufmerksamen Zeugin (Alter: 29 Jahre) beobachtet. Durch die Bundespolizei wurden kurzzeitige Streckensperrungen für die betroffenen Gleise angeordnet bis sichergestellt werden konnte, dass sich keine Person mehr im Gleisbereich befindet.

Durch die Bundespolizeistreife wurden die drei Personen noch beim Herausklettern aus dem Gleisbereich angetroffen. In einem Präventionsgespräch mit den Bundespolizisten über die Gefahren im Gleisbereich erkannten die ukrainischen Staatsangehörigen zwar die Gefahren im Gleisbereich, wollten sich aber nicht weiter zum Tatvorwurf und dem Gleisaufenthalt äußern.

Eine umgehend durchgeführte Videosichtung bestätigte den Gleisaufenthalt. Demnach stiegen die drei Personen vom Bahnsteig zu Gleis 5 in den Gleisbereich und kletterten anschließend aus dem Gleisbereich auf den Bahnsteig bei Gleis 4.

Die Personen wurden dem Bundespolizeirevier Hamburg Harburg zugeführt und mussten nach Durchführung bundespolizeilicher Maßnahmen wieder entlassen werden. Gegen sie wurden jeweils Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verdachts "Unerlaubter Gleisaufenthalt" eröffnet.

Aus aktuellem Anlass warnt die Hamburger Bundespolizei wiederholt vor leichtsinnigem Verhalten an Bahnanlagen:

"Der Aufenthalt im Gleisbereich ist lebensgefährlich und verboten! Triebfahrzeugführer von Zügen können nicht ausweichen, oftmals sind die Bremswege zu lang, um ein Erfassen von Personen im Gleisbereich noch zu verhindern. Häufig gefährden sich Personen in den Gleisen durch ihr leichtsinniges Verhalten nicht nur selbst, sondern auch Reisende und Helfer."

WL

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Pressesprecher
Woldemar Lieder
Telefon: 0173-678 34 61
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
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Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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