Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 10.04.2026
Hamburg: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 10.04.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-HH: 260410-5. Vermisstenfahndung nach 52-Jährigem aus Hamburg-Eißendorf
Hamburg (ost)
Seit dem 10.04.2026 um 10:00 Uhr
Ort: Hamburg-Eißendorf, Bremer Straße
Die Polizei Hamburg sucht öffentlich nach Rüdiger Roth, 52 Jahre alt, mit Hilfe von veröffentlichten Fotos und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
Der Mann, der aus Weimar stammt, verließ heute Morgen die Wohnung seiner Eltern in Harburg und ist seitdem verschwunden. Da die bisherigen Suchmaßnahmen erfolglos waren und er als gefährdet gilt, bittet die Polizei Hamburg nun die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Suche nach dem Vermissten. Er wird wie folgt beschrieben:
Die weiteren Maßnahmen werden vom Kriminaldauerdienst (LKA 26) durchgeführt.
Personen, die Informationen zum Aufenthaltsort des Mannes haben, werden gebeten, sich unter 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden. Wenn Sie den Vermissten sehen, rufen Sie bitte direkt die Notrufnummer 110 an.
Pap.
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Polizei Hamburg
Nadia Papist
Telefon: 040/4286-56216
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg
POL-HH: 260410-4. Vermisstenfahndung nach 40-Jährigem aus Hamburg-Barmbek-Nord
Hamburg (ost)
Seit dem 16.03.2026
Ort: Habichtstraße, Hamburg-Barmbek-Nord
Die Hamburger Polizei sucht nach Majid Yousefi, einem 40-jährigen Mann aus Barmbek-Nord, und bittet die Bevölkerung um Hinweise, indem sie Fotos veröffentlicht.
Der gesetzliche Betreuer hatte zuletzt Mitte März Kontakt zu dem Vermissten. Seitdem hat er sein Zuhause verlassen und sein Aufenthaltsort ist unbekannt.
Da die bisherigen Suchmaßnahmen nicht erfolgreich waren und Selbstgefährdung nicht ausgeschlossen werden kann, hat eine Richterin die Öffentlichkeitsfahndung angeordnet. Der Vermisste wird wie folgt beschrieben:
Das Landeskriminalamt Nord (LKA 144) führt die Ermittlungen.
Die Polizei bittet Personen, die Informationen zum Aufenthaltsort des Mannes haben, sich unter 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei oder einer Polizeidienststelle zu melden. Wenn Sie den Vermissten sehen, rufen Sie bitte direkt die Notrufnummer 110 an.
Pap.
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Polizei Hamburg
Nadia Papist
Telefon: 040/4286-56216
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POL-HH: 260410-3. "Rücksicht auf Kinder...kommt an!" - Bilanz der dreiwöchigen Verkehrssicherheitsaktion
Hamburg (ost)
Zeitspanne: 16.03.2026 bis 02.04.2026
Ort: Stadtgebiet Hamburg
Im März und April führte die Polizei gemeinsam mit der Schulbehörde und den Elternräten die dreiwöchige Verkehrssicherheitsaktion "Rücksicht auf Kinder...kommt an!" durch. Auch in diesem Frühjahr lag der Fokus der präventiven und kontrollierenden Maßnahmen auf der sicheren und möglichst eigenständigen Bewältigung des Schulwegs.
Während dieser drei Wochen führten fast 1.200 Einsatzkräfte der Verkehrsdirektionen (VD 1 - 4 und VD 6) sowie der Polizeikommissariate Verkehrskontrollen und zahlreiche präventive Maßnahmen durch. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/6233512
Die Polizistinnen und Polizisten führten bei verschiedenen Veranstaltungen an Schulen und in der Umgebung von Schulen etwa 5.000 Gespräche mit Bürgern und erklärten insbesondere das Thema "Elterntaxis" sowie Aspekte zur Förderung der eigenständigen Mobilität der Schulkinder.
Im Rahmen von über 1.050 Verkehrskontrollen überprüften die Beamtinnen und Beamten etwa 1.650 Fahrzeuge und ungefähr 1.600 Personen.
Bei den Kontrollen und dem Einsatz von mobilen Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen stellten die Einsatzkräfte im Umfeld von Grundschulen und Kitas mehr als 8.000 Verstöße fest, darunter folgende Ordnungswidrigkeiten:
Die Polizei wird auch in Zukunft Kontrollen durchführen, um die Sicherheit in der Umgebung von Schulen und Kitas zu verbessern und die Verkehrsteilnehmer zu sensibilisieren.
Ende
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Polizei Hamburg
Patrick Schlüse
Telefon: 040 4286-56215
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg
POL-HH: 260410-2. Gemeinsame Pressemitteilung der Polizei Hamburg und des Zollfahndungsamtes Hamburg - 1,6 Tonnen Kokain in Bananencontainer durch Zoll und Polizei sichergestellt
Hamburg (ost)
Tatzeit: Mitte März 2026
Tatort: Hamburger Hafen
Ein Hinweis aus dem Hafensicherheitszentrum Hamburg (HSZ) führte die Ermittlerinnen und Ermittler der gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift Hamburg (GER) zur Sicherstellung von 1,6 Tonnen Kokain im Wert von circa 30 Millionen Euro in einer Bananenlieferung.
Aufgrund eines Hinweises des HSZ Mitte März wurden mehrere Container aus Ecuador einer Kontrolle in der Containerprüfanlage im Hamburger Hafen unterzogen. Bei einem der Container zeigten sich Auffälligkeiten, die auf eine illegale Beiladung hindeuteten. Die Ermittlerinnen und Ermittler stellten 1.600 Kokainpakete sicher und verhinderten somit den Schmuggel von insgesamt 1,6 Tonnen Kokain im Wert von circa 30 Millionen Euro.
Dr. Tino Igelmann, Leiter des Zollkriminalamtes, führt hierzu aus: "Den Ermittlerinnen und Ermittlern der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift aus Zoll und Polizei in Hamburg ist hier ein empfindlicher Schlag gegen die Drogenkriminalität gelungen. Expertinnen und Experten des Zolls sowie der Polizei arbeiten eng zusammen und sind zudem mit ausländischen Partnerbehörden im intensiven Austausch. Entsprechende Kampagnen greifen und das Risikomanagement des deutschen Zolls wird fortlaufend optimiert. Auch das Hafensicherheitszentrum als Instrument zur Bekämpfung der internationalen Rauschgiftkriminalität hat einen wesentlichen Teil zum Erfolg beigetragen."
Die weiteren Ermittlungen führt die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Rauschgift Hamburg im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hamburg.
Zusatzinformation:
Das Hafensicherheitszentrum (HSZ) wurde im Mai 2024 in Hamburg eröffnet. Seitdem arbeiten die Polizei Hamburg (Landeskriminalamt und Wasserschutzpolizei), der Zoll (Hauptzollamt und Zollfahndungsamt Hamburg) sowie die Hamburg Port Authority täglich an einem gemeinsamen Standort zusammen. Das HSZ führt eingehende Informationen zusammen, erstellt entsprechende Lagebilder und bietet dabei allen zuständigen nationalen und internationalen Ermittlungsdienststellen von Zoll und Polizei sowie der Hafenwirtschaft Unterstützung als "Single Point of Contact" an. Durch diese gebündelten Kompetenzen aller Beteiligten ist es möglich, Gefahrenlagen und illegale Aktivitäten frühzeitig zu erkennen. Damit ist das HSZ ein wichtiger Teil der Bekämpfung internationaler Rauschgiftkriminalität.
Heß./ Wen.
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Zollfahndungsamt Hamburg
Pressestelle
Susann Heße
Telefon: 040 67571-513
E-Mail: presse@zfahh.bund.de
www.zoll.de
+++
Polizei Hamburg
Laura Wentzien
Telefon: 040 4286-56213
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ZOLL-HH: 1,6 Tonnen Kokain in Bananencontainer durch Zoll und Polizei sichergestellt Gemeinsame Pressemitteilung der Polizei Hamburg und des Zollfahndungsamtes Hamburg
Hamburg (ost)
Die Ermittlerinnen und Ermittler der gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift Hamburg (GER) haben aufgrund eines Hinweises des Hafensicherheitszentrums Hamburg (HSZ) 1,6 Tonnen Kokain im Wert von ca. 30 Millionen Euro in einer Bananenlieferung sichergestellt.
Im März wurden mehrere Container aus Ecuador auf Anweisung des HSZ im Hamburger Hafen kontrolliert. Ein Container wies Unregelmäßigkeiten auf, die auf eine illegale Beiladung hindeuteten. Die Ermittlerinnen und Ermittler fanden 1600 Kokainpakete und verhinderten so den Schmuggel von insgesamt 1,6 Tonnen Kokain im Wert von ca. 30 Millionen Euro.
Dr. Tino Igelmann, Leiter des Zollkriminalamtes, betont die erfolgreiche Zusammenarbeit der Ermittlerinnen und Ermittler der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift aus Zoll und Polizei in Hamburg. Durch den intensiven Austausch mit ausländischen Partnerbehörden und die Optimierung des Risikomanagements des deutschen Zolls konnte dieser Schlag gegen die Drogenkriminalität erreicht werden. Das Hafensicherheitszentrum spielte ebenfalls eine wichtige Rolle bei diesem Erfolg.
Die weitere Untersuchung wird von der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift Hamburg im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hamburg durchgeführt.
Zusätzliche Information:
Das Hafensicherheitszentrum wurde im Mai 2024 in Hamburg eröffnet. Seitdem arbeiten die Polizei Hamburg (Landeskriminalamt und Wasserschutzpolizei), der Zoll (Hauptzollamt und Zollfahndungsamt Hamburg) sowie die Hamburg Port Authority täglich an einem gemeinsamen Standort zusammen. Das HSZ sammelt Informationen, erstellt Lagebilder und bietet allen nationalen und internationalen Ermittlungsdienststellen von Zoll und Polizei sowie der Hafenwirtschaft Unterstützung als "Single Point of Contact" an. Durch die gebündelten Kompetenzen aller Beteiligten können Gefahren und illegale Aktivitäten frühzeitig erkannt werden, was das HSZ zu einem wichtigen Teil der Bekämpfung der internationalen Rauschgiftkriminalität macht.
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Zollfahndungsamt Hamburg
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-Pressesprecherin-
Telefon: +49 (0) 40 / 67571- 513
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-stellv. Pressesprecher-
Telefon: +49 (0) 40 / 67571- 609
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Der Zoll auf LinkedIn: ?Der Zoll?
POL-HH: 260410-1. "Bundesweite Aktionstage Gewässer- und Umweltschutz 2026" (BAGU) der Wasserschutzpolizeien
Hamburg (ost)
Zeitrahmen: 13.04.2026 bis 19.04.2026
Ort: Überall in Deutschland (auf See- und Binnenwasserstraßen sowie in den Häfen)
Die Wasserschutzpolizei Nordrhein-Westfalen leitet eine landesweite Überprüfung der Einhaltung von Umweltvorschriften im Schifffahrtsbereich, an der fast alle Bundesländer eine Woche lang verstärkt teilnehmen. Auch die Wasserschutzpolizei Hamburg beteiligt sich erneut an dieser Schwerpunktaktion.
Um Güter und Personen auf den Wasserstraßen zu transportieren, sind Binnen- und Seeschiffe erforderlich, die je nach Fahrgebiet und Ladung speziellen gesetzlichen Anforderungen unterliegen. Während des Schiffsbetriebs entstehen regelmäßig Abfälle wie Maschinenraumabfälle, Ölschlämme oder Abgasschlacken, die ordnungsgemäß entsorgt werden müssen.
Es ist unter Einhaltung strenger Vorschriften, einschließlich der MARPOL-Richtlinie, auch erlaubt, einige Betriebsrückstände in die Meeresumwelt einzuleiten. Dazu gehören Verbrennungsabgase, Waschwasser und Küchenabfälle.
Bei Schiffskontrollen stellen die Wasserschutzpolizeikräfte häufig fest, dass die Schiffsbesatzungen die Vorschriften zur Entsorgung der Abfälle vorsätzlich missachten, um Kosten zu sparen. Ein rücksichtsloser und gesetzeswidriger Umgang mit diesen Rückständen führt jedoch zu schweren Umweltbelastungen.
Um die Beeinträchtigung der sensiblen Gewässerökosysteme zu reduzieren oder zu verhindern, wurden umfangreiche nationale und internationale Vorschriften erlassen. Verstöße können als Ordnungswidrigkeiten oder Straftaten geahndet und mit empfindlichen Geldstrafen belegt werden.
Vor diesem Hintergrund beteiligt sich die Wasserschutzpolizei Hamburg auch in diesem Jahr erneut an dieser koordinierten Kontrollaktion.
Ein Schwerpunkt liegt zudem auf der Aufklärung: Die Schiffsführungen werden in Gesprächen für den Umweltschutz sensibilisiert.
Die Überwachung der Schifffahrt erfolgt in enger Zusammenarbeit verschiedener Behörden auf Landes- und Bundesebene, die entsprechend ihrer Zuständigkeiten in die gemeinsame Kontrollaktion eingebunden sind.
Die Pressemitteilung zu der letztjährigen Aktion finden Sie unter: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/6040088
Wen.
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Polizei Hamburg
Laura Wentzien
Telefon: 040 4286-56213
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
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BPOL-HH: Gleissturz im Hamburger Hauptbahnhof - Rettung einer verletzten Frau
Hamburg (ost)
Nach den derzeitigen Untersuchungen der Bundespolizeiinspektion Hamburg ereignete sich am 09.04.2026 gegen 16:49 Uhr ein Gleissturz am Gleis 3 des Hamburger Hauptbahnhofs.
Es wird berichtet, dass eine 51-jährige Frau ohne äußere Einwirkung gegen 16:49 Uhr auf dem Bahnsteig zwischen den Gleisen 3 und 4 gestürzt ist und dann vor einen ausfahrenden S-Bahn (S3 in Richtung Neugraben) gefallen ist. Dabei soll sie zwischen der S-Bahn und der Bahnsteigkante in den Gleisbereich gerutscht sein.
Aufmerksame Bahnreisende erkannten die Gefahr und konnten den Lokführer der nächsten einfahrenden S-Bahn gegen 16:50 Uhr durch Armzeichen auf die Gefahrensituation aufmerksam machen. Der Lokführer leitete eine Notbremsung ein, so dass die S-Bahn nur wenige Meter vor der Person zum Stehen kam und ein weiterer Unfall verhindert werden konnte.
Die Bahnreisenden meldeten sofort den Vorfall und lösten so die Rettungskette aus. Die alarmierten Einsatzkräfte der Bundespolizei und der Feuerwehr trafen am Einsatzort ein. Es wurde eine Streckensperrung und Stromabschaltung für den betroffenen Bereich veranlasst. In der Folge wurden durch die Bundespolizei der Bahnsteig zu den Gleisen 3 und 4 geräumt und abgesperrt.
Bundespolizisten und Mitarbeiter der DB Sicherheit konnten die deutsche Staatsbürgerin im Gleisbereich finden und aus dem Gleisbereich retten. Sie war ansprechbar und wurde von einem Rettungswagen und einem Notarzt versorgt. Die gerettete Frau wurde mit nicht lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Weitere Informationen zu den Verletzungen können von der Bundespolizei nicht gemacht werden.
Der Lokführer der einfahrenden S-Bahn wurde zunächst von der Bundespolizei betreut und musste seinen Dienst abbrechen. Er wurde dann an den Notfallmanager der S-Bahn übergeben. Auf dem Bahnsteig konnten durch die Bundespolizei mehrere Zeugen identifiziert und befragt werden.
Nach Auswertung der Zeugenaussagen und der gespeicherten Videoaufnahmen von Überwachungskameras kann Fremdverschulden ausgeschlossen werden. Es gibt keine Hinweise auf einen Suizidversuch. Die Ursache für den Sturz ist noch Gegenstand der Ermittlungen der Bundespolizei.
Um 17:25 Uhr wurden die Einsatzmaßnahmen am Bahnsteig von der Bundespolizei beendet und die Unfallstelle an den Notfallmanager der S-Bahn übergeben.
Hinweise:
Zu den Verspätungen und Ausfällen bei der S-Bahn kann die Bundespolizei keine Angaben machen. Videoaufnahmen können nicht bereitgestellt werden.
WL
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Pressesprecher
Woldemar Lieder
Telefon: 0173-678 34 61
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord
Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg
BPOL-HH: Mann soll "Hitlergruß" gezeigt und verfassungswidrige Parole gerufen haben
Hamburg (ost)
Nach den aktuellen Ermittlungen der Bundespolizeiinspektion Hamburg soll ein Mann am 09.04.2026 gegen 17:20 Uhr am S-Bahnhof Stadthausbrücke vor Angestellten des Sicherheitsdienstes der Deutschen Bahn den rechten Arm zum sogenannten "Hitlergruß" erhoben und lautstark "Heil Hitler" gerufen haben.
Vorher soll der 41-jährige Deutsche mit einer S3 von Reeperbahn in Richtung Landungsbrücken gefahren sein und Passagiere um Geld gebeten haben.
Die Sicherheitsdienstmitarbeiter überprüften den Mann daraufhin bezüglich seines Fahrscheins. Da er keinen hatte und sich nicht identifizieren konnte, wurde die Bundespolizei zur Feststellung seiner Identität gerufen.
Am S-Bahnhof Stadthausbrücke verließen die Personen die S3 und warteten auf die Einsatzkräfte. Währenddessen soll der 41-Jährige aggressiv reagiert und verbotene Symbole verfassungswidriger Organisationen verwendet haben.
Kurz darauf trafen die Einsatzkräfte der Bundespolizei ein. Bei der Überprüfung seiner Daten stellten sie fest, dass er bereits mehrmals polizeilich aufgefallen war.
Gegen den Verdächtigen wurden Strafverfahren wegen des Verdachts des Erschleichens von Leistungen und der Verwendung verfassungswidriger Symbole eingeleitet.
Daraufhin wurde der 41-Jährige mit einem Platzverweis für die S-Bahnstation entlassen.
Die weiteren Untersuchungen zum Erschleichen von Leistungen werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg übernommen. Das LKA 7 der Hamburger Polizei übernimmt zuständigkeitshalber die Ermittlungen gemäß § 86 a StGB.
RH
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Robert Hemp
Telefon: 0174 2088415
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord
Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








