Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 14.07.2026
Hamburg: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 14.07.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-HH: 260714-1. Nach Körperverletzung mit Todesfolge in Hamburg-Eidelstedt- Tatverdächtiger stellt sich
Hamburg (ost)
Der Vorfall ereignete sich am 10.07.2026 um 20:55 Uhr.
Der Ort des Geschehens war die Nebenbahnstraße in Hamburg-Eidelstedt.
Am Freitagabend wurde ein 79-jähriger Mann in Eidelstedt bei einer körperlichen Auseinandersetzung getötet. Ein Tatverdächtiger stellte sich gestern Nachmittag der Polizei.
Es wird zunächst auf die Pressemitteilung vom 11.07.2026 unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/6312541 verwiesen.
Laut den Ermittlungsbehörden stürzte der 79-Jährige nach einem Schlag zu Boden und erlitt dabei eine tödliche Kopfverletzung.
Gestern Nachmittag erschien ein 26-jähriger Mann in Begleitung seines Anwalts im Hamburger Polizeipräsidium. Der albanische Staatsbürger wurde vorläufig festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen ins Untersuchungsgefängnis gebracht. Heute Vormittag erließ eine Haftrichterin einen Haftbefehl.
Die Ermittlungen, die gemeinsam von der Staatsanwaltschaft und der Mordkommission (LKA 41) durchgeführt werden, sind noch im Gange.
Schl.
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Polizei Hamburg
Patrick Schlüse
Telefon: 040 4286-56215
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
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FW-HH: Jahresbericht der Feuerwehr Hamburg 2025: Mehr Einsätze im Brandschutz - Investitionen in Technik und Infrastruktur stärken die Feuerwehr für die Zukunft
Hamburg (ost)
Heute haben Innensenator Andy Grote, der Leiter der Feuerwehr Hamburg, Jörg Sauermann, und der Landesbereichsführer der Freiwilligen Feuerwehr, Harald Burghart, den Jahresbericht der Feuerwehr Hamburg für das Jahr 2025 während der Landespressekonferenz im Rathaus präsentiert.
Im letzten Jahr wurden Feuerwehr und Rettungsdienst zu insgesamt 333.394 Einsätzen (2024: 334.630) gerufen, was einem minimalen Rückgang im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Dennoch wurden die Einsatzkräfte bei mehreren herausragenden Einsatzlagen stark gefordert. Besonders in Erinnerung blieben dabei das ICE-Unglück im Hamburger Stadtteil Rönneburg im Februar, der Brand im Marienkrankenhaus im Juni und der mehrtägige Großbrand auf der Veddel im August.
Ein Anstieg bei den Brandeinsätzen - weniger Einsätze in der Technischen Hilfeleistung
Die Einsätze in der Technischen Hilfeleistung gingen aufgrund weniger ausgeprägter Unwetterlagen deutlich um mehr als 2000 auf insgesamt 22.595 Einsätze zurück, während die Feuerwehr im Jahr 2025 einen leichten Anstieg bei den Einsätzen im Brandschutz sowie im Rettungsdienst verzeichnete. Entgegen dem bundesweiten Trend stiegen die Einsatzzahlen im Rettungsdienst jedoch nur leicht um etwa 0,37 Prozent auf 296.394 Einsätze an.
Auch die Zahl der Einsätze im Brandschutz stieg leicht von 12.840 im Jahr 2024 auf 13.157 im Jahr 2025 an. Die Feuerwehr klassifizierte 24 dieser Einsätze als Großbrände. Dabei handelt es sich um Einsätze, bei denen mehr als drei Strahlrohre zur Brandbekämpfung eingesetzt werden mussten. Trotz der Steigerung im Vergleich zum Vorjahr (16 Großbrände im Jahr 2024) zeigt sich in der Langzeitbetrachtung weiterhin ein Abwärtstrend. Auch bei den Brandtoten zeigt sich - trotz Schwankungen von Jahr zu Jahr und einem Rekordtiefstwert in 2024 - über die letzten 20 Jahre eine positive Langzeitentwicklung. 11 Personen kamen 2025 bei Brandereignissen ums Leben. Die Feuerwehr Hamburg betont erneut die Bedeutung funktionierender Rauchwarnmelder. Diese retten im Ernstfall Leben!
Der Kampfmittelräumdienst der Feuerwehr Hamburg wurde im Jahr 2025 zu insgesamt 146 Einsätzen gerufen. Die Spezialisten konnten vier große Sprengbomben sowie unzählige kleinere Munitionsstücke entschärfen. Zusätzlich führte die Gefahrenerkundung 7.889 Luftbildauswertungen auf privaten oder gewerblichen Antrag durch.
Einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Hamburgerinnen und Hamburger leisteten im letzten Jahr die Ehrenamtlichen der Freiwilligen Feuerwehren. Nachdem die Alarmierungen der Freiwilligen Feuerwehr im Jahr 2024 insbesondere aufgrund von Unwetterereignissen einen Höhepunkt erreicht hatten, bewegen sich die Zahlen im Jahr 2025 wieder auf dem Niveau von 2023. Insgesamt wurden die Einsatzfahrzeuge der ehrenamtlichen Einsatzkräfte zu 10.720 Einsätzen gerufen (-10,27 Prozent). Auch hier ist eine Zunahme bei den Einsätzen im Brandschutz und eine deutliche Abnahme bei der Technischen Hilfeleistung erkennbar. Mit 7.796 Alarmierungen im Brandschutz verzeichnet die Freiwillige Feuerwehr damit einen neuen Höchststand. Sie sind eine unverzichtbare Stütze bei der erfolgreichen Bewältigung des Einsatzgeschehens.
Die Feuerwehrfamilie wächst weiter kräftig
Auch die Zahl der Einsatzkräfte bei der Feuerwehr Hamburg stieg im letzten Jahr. Die Feuerwehr wuchs um 77 Mitarbeitende auf 3.729 Mitarbeitende an. Damit konnte die Feuerwehr Hamburg seit 2017 um insgesamt mehr als 700 Mitarbeitende verstärkt werden. Der Schwerpunkt liegt weiterhin auf der Stärkung des Einsatzdienstes. Neben 2.804 Feuerwehrbeamtinnen und -beamten sowie Angestellten im Rettungsdienst waren zuletzt 468 Mitarbeitende in der Verwaltung beschäftigt. Hinzu kommen weitere 448 Nachwuchskräfte für den Einsatzdienst. Neun weitere absolvierten ihre Ausbildung in anderen Bereichen der Feuerwehr.
Auch die Freiwillige Feuerwehr verzeichnete im Jahr 2025 einen deutlichen Anstieg der Mitgliederzahlen. Besonders stark wuchs dabei die Zahl der Helden von morgen in den Minifeuerwehren. Im Jahr 2025 sind zu den bereits bestehenden 17 Minifeuerwehren vier weitere hinzugekommen. In den Minifeuerwehren werden Kinder im Alter von fünf bis zwölf Jahren spielerisch gefördert und an die Gemeinschaft der Feuerwehr herangeführt. Die positive Entwicklung setzt sich fort: Mit der Gründung von vier weiteren Minifeuerwehren wurde die Zahl der Neugründungen des Vorjahres bereits zur Jahresmitte 2026 erreicht. Damit existieren heute insgesamt 25 Minifeuerwehren. Ein bis zwei weitere Gründungen sollen in diesem Jahr noch folgen. Insgesamt leisteten 5.561 Mitglieder der Einsatzabteilung, der Jugendfeuerwehren, der Minifeuerwehren, der Musikzüge und der Ehrenabteilung ehrenamtlich Dienst für die Stadt Hamburg.
Um den Einsatzkräften in ihrem täglichen Dienst für Hamburg bestmögliche Bedingungen zu bieten, investiert der Senat - auch unter schwierigen Haushaltsbedingungen - weiterhin in die Beschaffung neuer Fahrzeuge und Technik sowie in den Ausbau der Sicherheitsinfrastruktur. Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 68 neue Fahrzeuge im Wert von fast 30 Millionen Euro beschafft, wodurch der Fuhrpark der Feuerwehr erheblich modernisiert werden konnte.
Nach der Eröffnung des neuen Hörsaal- und Trainingsgebäudes der Feuerwehrakademie ist für die kommenden Monate die Indienststellung der neuen Feuer- und Rettungswache Finkenwerder sowie der zusätzlichen Feuer- und Rettungswache Schnelsen vorgesehen. Damit stellt sich die Feuerwehr Hamburg im Hamburger Norden noch einmal deutlich stärker und präsenter auf. Ebenfalls geplant ist die Einweihung der Gerätehäuser der Freiwilligen Feuerwehren in Kirchsteinbek und Sülldorf-Iserbrook. Um die Sanierung der Häuser der Freiwilligen Feuerwehren fortzusetzen, investiert der Senat auch Hamburger Mittel aus dem Sondervermögen des Bundes (LuKIFG) in Höhe von 20 Millionen Euro und setzt damit einen klaren Schwerpunkt auf die Stärkung der Feuerwehr.
Innensenator Andy Grote: "Gerade Einsätze wie der Großbrand auf der Veddel zeigen, was für einen verdammt harten und gefährlichen Job unsere Hamburger Feuerwehrleute für uns alle machen. Beim Brand im Marienkrankenhaus hat die Feuerwehr vielen Menschen das Leben gerettet. Wir alle schulden ihnen Dank und Rückendeckung. Als Senat werden wir die Leistungsfähigkeit auch in der schwierigen Haushaltslage weiter stärken. Wir investieren insbesondere in die Beschaffung moderner Einsatzfahrzeuge und in den Bau und in die Modernisierung unserer Feuerwachen."
Jörg Sauermann, Amtsleiter der Feuerwehr Hamburg: "Wenn ich auf das Jahr 2025 zurückblicke, stelle ich erneut das enorme Engagement und die Schlagkraft der Feuerwehr und des Rettungsdienstes in Hamburg fest. In 333.394 Einsätzen standen ehren- und hauptamtliche Feuerwehrangehörige den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt in ihren schwierigsten Stunden zur Seite. Unsere Einsatzzahlen bewegen sich nach wie vor auf einem hohen Niveau. Dem schnellen Anstieg konnten wir jedoch - entgegen dem bundesweiten Trend - vor allem im Rettungsdienst mit gezielten Maßnahmen begegnen. Diese wertvolle Arbeit in allen Bereichen der Feuerwehr Hamburg dokumentiert dieser Bericht."
Harald Burghart, Landesbereichsführer der Freiwilligen Feuerwehr: "Das Jahr 2025 steht für die Freiwillige Feuerwehr Hamburg ganz im Zeichen des Aufbruchs und der Zukunftssicherung. Die große Fahrzeugübergabe ist ein Meilenstein für unsere Einsatzbereitschaft und ein starkes Signal der Wertschätzung für das ehrenamtliche Engagement unserer Kameradinnen und Kameraden. Besonders stolz macht mich die exponentiell wachsende Zahl an Minifeuerwehren: Sie zeigt, dass wir es schaffen, schon die Jüngsten für den Dienst am Nächsten zu begeistern und so die Zukunft der Freiwilligen Feuerwehr nachhaltig zu sichern. Die Entwicklung der Einsatzzahlen unterstreicht eindrucksvoll, wie unverzichtbar unser Beitrag für die Sicherheit Hamburgs ist. Gemeinsam gestalten wir eine starke Feuerwehr - heute und für kommende Generationen."
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POL-HH: 260714-2. Erledigung der Vermisstenfahndung nach 69-Jährigem aus Hamburg-Farmsen-Berne
Hamburg (ost)
Zeit: seit 10.07.2026, 16:00 Uhr
Ort: Hamburg-Farmsen-Berne, Am Luisenhof
Seit Sonntag suchte die Polizei mithilfe der Veröffentlichung von Lichtbildern nach einem 69-jährigen Mann aus dem Stadtteil Farmsen-Berne.
Die ursprüngliche Meldung lautete: "POL-HH: 260712-1. Vermisstenfahndung nach 69-Jährigem aus Hamburg-Farmsen-Berne".
Der Vermisste befindet sich mittlerweile zur Behandlung in einem Hamburger Krankenhaus.
Hinweise auf Straftaten liegen nicht vor.
Alle Fahndungsmaßnahmen sind hiermit beendet.
Zim.
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Polizei Hamburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Sören Zimbal
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BPOL-HH: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Hannover und der Bundespolizeiinspektion Hamburg - Vollstreckung eines Haftbefehls (gefährliche Körperverletzung nach Schusswaffengebrauch)
Hamburg (ost)
Am 12.07.2026 um etwa 09:50 Uhr stellte sich ein Mann, der mit einem Haftbefehl gesucht wurde, im Bundespolizeirevier Altona vor und gab an, dass sein Smartphone ihm gegen 07:00 Uhr im Bahnhof Altona gestohlen wurde, als er kurzzeitig auf einer Wartebank eingeschlafen war.
Es wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf "Diebstahl" eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg durchgeführt.
Die Überprüfung seiner Personalien ergab, dass der Mann türkischer Staatsbürger war und aufgrund eines Haftbefehls des Amtsgerichts Hannover zur Festnahme ausgeschrieben war.
Der 20-jährige Mann wird verdächtigt, am 25.06.2026 gegen 21:12 Uhr in Hameln eine andere Person körperlich misshandelt und verletzt zu haben, wobei die Körperverletzung mit einer Schusswaffe begangen wurde. Der Geschädigte erlitt eine schwere Knieverletzung.
Ein Richter erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hannover einen Haftbefehl gegen den Mann aufgrund der Fluchtgefahr.
Ein hinzugezogener Amtsarzt bestätigte die Gewahrsamsfähigkeit. Nach Abschluss der Maßnahmen der Bundespolizei wurde die gesuchte Person in eine Untersuchungshaftanstalt gebracht.
Hinweis:
Weitere Anfragen bezüglich des Haftbefehls werden an die Staatsanwaltschaft Hannover gerichtet.
WL
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Pressesprecher
Woldemar Lieder
Telefon: 0173-678 34 61
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord
Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








