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Hamburg: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 15.06.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 15.06.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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15.06.2026 – 15:44

POL-HH: 260615-4. Zeugenaufruf und erste Erkenntnisse nach gefährlicher Körperverletzung mit Schusswaffe in Hamburg-Heimfeld

Hamburg (ost)

Der Vorfall ereignete sich am 15.06.2026 um 12:11 Uhr in der Schwarzenbergstraße in Hamburg-Heimfeld.

Am Montagmittag wurde ein Mann im Alter von 45 Jahren durch einen Schuss ins Bein verletzt. Die Polizei bittet um Hinweise von Zeuginnen und Zeugen.

Nach den bisherigen Ermittlungen alarmierten Anwohner die Polizei, nachdem sie Schüsse gehört hatten und mindestens zwei Personen flüchten sahen.

Bei Ankunft der ersten Streifenwagenbesatzungen fanden sie den ansprechbaren 45-jährigen Mann mit einer Schussverletzung im Bein vor und leisteten Erste Hilfe. Die Feuerwehr übernahm dann die medizinische Versorgung und brachte ihn ins Krankenhaus. Sein Zustand ist derzeit stabil.

Trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen mit vielen Streifenwagen, Diensthundführern, der USE und dem Polizeihubschrauber "Libelle" konnten die Tatverdächtigen bisher nicht festgenommen werden. Auch Schulgelände und Grünanlagen wurden durchsucht. Die Schüler wurden sicher abgeholt.

Die flüchtigen Personen wurden wie folgt beschrieben:

Beschreibung von Person 1

Beschreibung von Person 2

Es ist noch unklar, ob sie mit der Tat in Verbindung stehen, dies wird weiter untersucht.

Das LKA 183 für die Region Harburg führt die Ermittlungen.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei unter 040/ 4286 - 56789 zu melden, falls sie Hinweise zu den Tätern oder Beobachtungen haben.

Mx.

Aktuelle Informationen der Polizei Hamburg per WhatsApp! https://whatsapp.com/channel/0029VahxLAp0gcfMeokHwb0f

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Polizei Hamburg
Polizeipressestelle / PÖA 1
Thilo Marxsen
Telefon: 040 4286-56211
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

15.06.2026 – 14:47

POL-HH: 260615-3. Zeugenaufruf nach Geldautomatensprengung in Hamburg-Tonndorf

Hamburg (ost)

Der Vorfall ereignete sich am 15.06.2026 um 03:10 Uhr.

Ort des Geschehens war der Ölmühlenweg in Hamburg-Tonndorf.

In der vergangenen Nacht haben Unbekannte einen Geldautomaten im Stadtteil Tonndorf gesprengt. Die Polizei bittet um Hinweise von Zeuginnen und Zeugen.

Laut den bisherigen Informationen drangen mehrere Personen unbefugt in den Eingangsbereich eines Supermarktes ein und sprengten dann einen Geldautomaten, der dort stand. Daraufhin wurde die Brandmeldeanlage des Gebäudes aktiviert. Die maskierten Täter flüchteten ohne Beute in Richtung des angrenzenden Parks.

Die alarmierten Einsatzkräfte fanden kurz darauf den stark beschädigten Geldautomaten und Schäden im Vorraum des Supermarktes vor.

Die eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen, an denen auch ein Diensthund beteiligt war, führten bisher nicht zur Festnahme der Verdächtigen.

Die Ermittlungen vor Ort wurden zunächst vom Kriminaldauerdienst (LKA 26) und dem Landeskriminalamt (LKA 75) für Sprengstoffdelikte übernommen, und werden nun vom LKA 44 weitergeführt.

Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich unter 040 4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

Weitere Informationen sind unter folgendem Link verfügbar: https://whatsapp.com/channel/0029VahxLAp0gcfMeokHwb0f

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Polizei Hamburg
Laura Wentzien
Telefon: 040 4286-56213
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

15.06.2026 – 14:12

POL-HH: 260615-2. Vermisstenfahndung nach 58-Jähriger aus Hamburg-Bramfeld

Hamburg (ost)

Seit dem 14.06.2026 um 23:00 Uhr

Ort: Fahrenkrön in Hamburg-Bramfeld

Seit gestern Abend wird Bettina Stabel, 58 Jahre alt, aus dem Hamburger Stadtteil Bramfeld vermisst. Die Polizei Hamburg hat nun ein Foto von ihr veröffentlicht.

Am Sonntagabend verließ die Frau ihre Pflegeeinrichtung und ist seitdem verschwunden. Sie leidet an Demenz, ist desorientiert und dringend auf Medikamente angewiesen.

Bisherige Such- und Überprüfungsmaßnahmen waren erfolglos. Aus diesem Grund hat eine Richterin am Amtsgericht heute einen Beschluss zur öffentlichen Fahndung erlassen.

Folgende Beschreibung der Vermissten liegt vor:

Die Ermittlungen werden vom Landeskriminalamt der Region Nord (LKA 144) durchgeführt.

Personen, die Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten geben können, werden gebeten, sich unter 040 4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden. Wenn Sie die Frau sehen, rufen Sie bitte direkt die Notrufnummer 110 an.

Wen.

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Polizei Hamburg
Laura Wentzien
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15.06.2026 – 12:13

POL-HH: 260615-1. Zeugenaufruf nach versuchtem Raubdelikt und gefährlicher Körperverletzung in Hamburg-Altona-Nord

Hamburg (ost)

Der Vorfall ereignete sich am 12.06.2026 um 23:49 Uhr.

Ort des Geschehens war die Eckernförder Straße in Hamburg-Altona-Nord.

Am Freitagabend wurde ein 27-jähriger Mann bei einem versuchten Raubüberfall von einem Unbekannten mit einem Messer verletzt. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Nach den bisherigen Ermittlungen sprach ein Mann, dessen Identität noch unbekannt ist, den 27-Jährigen im Bereich des Skateparks an und verlangte während des Gesprächs die Herausgabe seiner Tasche. Als der 27-Jährige dies ablehnte, kam es zu einer Auseinandersetzung, bei der der Unbekannte ihn mit einem Messer verletzte. Der Angreifer flüchtete daraufhin ohne Beute in Richtung Eckernförder Straße.

Die alarmierten Rettungskräfte der Feuerwehr versorgten den Mann vor Ort, der nicht lebensbedrohlich verletzt war, und brachten ihn in ein Krankenhaus.

Die sofortige Fahndung mit mehreren Polizeiwagenbesatzungen, einschließlich dem Einsatz einer Drohne, führte nicht zur Festnahme eines Verdächtigen.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

Die Ermittlungen werden vom zuständigen Raubdezernat der Region Altona (LKA 124) durchgeführt und sind noch im Gange.

Personen, die Informationen über den Täter haben oder Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter 040/4286-56789 bei der Polizei Hamburg oder einer Polizeidienststelle zu melden.

Ende

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Polizei Hamburg
Patrick Schlüse
Telefon: 040 4286-56215
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
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15.06.2026 – 10:28

BPOL-HH: Nach begangener Körperverletzung im Hauptbahnhof - Vollstreckung eines Europäischen Haftbefehls durch Bundespolizei

Hamburg (ost)

Am 15.06.2026 gegen 01:27 Uhr nahmen Bundespolizisten einen per Haftbefehl gesuchten Mann (Alter: 34 Jahre) im Hamburger Hauptbahnhof fest.

Zuvor soll der rumänische Staatsangehörige in der Wandelhalle des Hamburger Hauptbahnhofs eine 35-jährige Frau zunächst grundlos verfolgt und anschließend mit einer flachen Hand ins Gesicht geschlagen haben. Die geschädigte Frau gab an, dass sie den Tatverdächtigen nicht kenne. Sie wurde bei dem Schlag nicht verletzt. Ein Sicherheitsdienstmitarbeiter beobachtete die Tathandlung und trennte die Personen bis zum Eintreffen der angeforderten Bundespolizeistreife.

Eine Überprüfung der Personalien des 34-jährigen Rumänen ergab eine europäische Ausschreibung des Landes Rumänien zur Festnahme zum Zwecke der Auslieferung auf Grund mehrerer Eigentumsdelikte.

Die gesuchte Person wurde anschließend dem Bundespolizeirevier Hamburg Hauptbahnhof zugeführt. Hier ergab eine Atemalkoholkontrolle einen Promillewert von 0.58 Promille.

Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wurde der Gesuchte der Untersuchungshaftanstalt zugeführt.

Zudem wurde gegen den Beschuldigten ein Strafverfahren wegen der Straftat "Körperverletzung" eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen in diesem Verfahren werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt.

Hinweis:

Zum weiteren Inhalt des Haftbefehls können keine Angaben gemacht werden.

WL

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Pressesprecher
Woldemar Lieder
Telefon: 0173-678 34 61
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord

Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg

15.06.2026 – 08:35

BPOL-HH: Mutmaßlicher Ladendieb führt Messer und Rasierklinge mit sich - Tatverdächtiger durch Bundespolizei der Haftanstalt zugeführt

Hamburg (ost)

Nach den aktuellen Ermittlungen der Bundespolizeiinspektion Hamburg soll ein 37-jähriger libyscher Staatsbürger am 14.06.2026 gegen 09:40 Uhr Waren im Wert von ca. 30 Euro aus einem Drogeriemarkt im Hamburger Hauptbahnhof gestohlen haben. Dabei soll er ein Messer und eine Rasierklinge bei sich gehabt haben.

Ein Sicherheitsbeamter soll beobachtet haben, wie der Verdächtige unter anderem 18 Getränkedosen in eine Tasche steckte und das Geschäft ohne Bezahlung verließ. Daraufhin hielt der Detektiv den Verdächtigen am Ausgang des Ladens an. Eine bereits anwesende Streife der Bundespolizei übernahm den libyschen Staatsbürger. Bei einer Durchsuchung konnten die Beamten vor Ort ein Messer mit einer Klingenlänge von etwa 7,5 Zentimetern sowie eine Rasierklinge in der Jackentasche des Mannes finden und sicherstellen.

Weil der Mann auch in mehreren Fahndungen wegen Diebstahls und Körperverletzung gesucht wurde, wurde er zur Bundespolizeiwache am Hamburger Hauptbahnhof gebracht. Ein hinzugezogener Amtsarzt stellte die Haftfähigkeit fest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Verdächtige durch den Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg in die Untersuchungshaftanstalt überführt (Vorführung vor dem Haftrichter).

Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Diebstahls mit Waffen eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg durchgeführt.

Hinweis: Ein Bild des Messers kann nicht bereitgestellt werden.

RH

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Robert Hemp
Telefon: 0174 2088415
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord

Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24