Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 20.03.2026
Hamburg: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 20.03.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-HH: 260320-2. Tataufklärung und Vollstreckung eines Haftbefehls nach Sexualdelikt in Hamburg-Horn
Hamburg (ost)
Zeitpunkt des Verbrechens: 08.03.2026, 04:20 Uhr
Ort des Verbrechens: Hamburg-Horn, Lisa-Niebank-Weg
Am gestrigen Tag wurde ein 35-jähriger Afghane in Bramfeld von Polizeieinsatzkräften verhaftet, der verdächtigt wird, Anfang März ein Sexualverbrechen begangen zu haben.
Weitere Informationen finden Sie in unserer Pressemitteilung unter: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/6232002
Im Zuge der umfangreichen Ermittlungen gelang es der Fachdienststelle für Sexualverbrechen (LKA 42), den Verdächtigen zu identifizieren.
Aufgrund dessen erwirkte die Staatsanwaltschaft Hamburg einen Haftbefehl gegen den 35-jährigen Afghanen.
Am gestrigen Morgen haben Ermittlerinnen und Ermittler der Region Wandsbek den Gesuchten aufgespürt und mit Unterstützung weiterer uniformierter Polizeikräfte verhaftet. Er wurde in Untersuchungshaft genommen.
Die Ermittlungen der Strafverfolgungsbehörden dauern an.
Wen.
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Polizei Hamburg
Laura Wentzien
Telefon: 040 4286-56213
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BPOL-HH: Teedieb entwendet Tee im Wert von 342 EUR und flüchtet - 4 Tage später: Festnahme und Haftzuführung durch Bundespolizei
Hamburg (ost)
Am 15.03.2026 um 15:29 Uhr soll gemäß den aktuellen Ermittlungen der Bundespolizeiinspektion Hamburg ein Mann (Alter: 40 Jahre) einen Teeständer von 1,1 m Höhe mit 36 Päckchen Tee im Wert von 342 EUR aus einem Teegeschäft im Hamburger Hauptbahnhof gestohlen haben. Danach soll der Verdächtige in unbekannte Richtung geflohen sein.
Nach Anzeige des Diebstahls durch die Mitarbeiter des Teegeschäfts bei der Bundespolizei wurde eine Videoüberwachung durchgeführt. Dabei konnten die Tat und die Flucht identifiziert und bestätigt werden. Anhand der erstellten Fahndungsfotos erkannten verdeckte Ermittler des Einsatzdienstes der Bundespolizeiinspektion Hamburg am 19.03.2026 um 18:06 Uhr den Verdächtigen wieder auf dem Südsteg des Hamburger Hauptbahnhofs und nahmen ihn fest.
Der litauische Verdächtige wurde zum Bundespolizeirevier Hamburg Hauptbahnhof gebracht. Ein Amtsarzt stellte die Haftfähigkeit der Person fest. Gegen den Verdächtigen wird ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Diebstahls in diesem Fall eingeleitet.
Die Durchsuchung des Verdächtigen führte nicht zur Auffindung des Diebesguts. Der Verbleib des Teeständers ist daher weiterhin Gegenstand der Ermittlungen.
Bei weiteren Ermittlungen konnten zwei weitere Diebstähle vom 17.03.2026 und 19.03.2026 dem Verdächtigen zugeordnet werden. Dabei hatte er jeweils Parfüm aus einer Parfümerie im Hamburger Hauptbahnhof gestohlen. Am 17.03.2026 entwendete er Parfüm im Wert von 59,90 EUR, am 19.03.2026 Parfüm im Wert von 119,80 EUR.
Die Bundespolizeiinspektion Hamburg entschied sich für eine Haftüberführung in die Untersuchungsanstalt.
Hinweis:
Das angehängte Bild zeigt nicht den gestohlenen Verkaufsstand, sondern ein Vergleichsbild des Teegeschäfts. Weitere Bilder sind nicht verfügbar.
WL
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Pressesprecher
Woldemar Lieder
Telefon: 0173-678 34 61
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Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg
POL-HH: 260320-1. Erledigung der Vermisstenfahndung nach zwei 12 und 13 Jahre alten Mädchen
Hamburg (ost)
Zeit: seit dem 18.03.2026, ungefähr um 08:30 Uhr
Ort: Hamburg-Kirchwerder und Hamburg-Altengamme
Seit Donnerstag hat die Polizei nach zwei Mädchen im Alter von 12 und 13 Jahren gesucht, indem sie Fotos veröffentlichte.
Ursprüngliche Mitteilung: POL-HH: 260319-2. Suche nach zwei vermissten Mädchen im Alter von 12 und 13 Jahren
Die Kinder wurden gestern am späten Nachmittag von Polizeibeamten in einem Park in Bergedorf wohlbehalten aufgefunden und befinden sich nun in der Obhut ihrer Erziehungsberechtigten.
Es gibt keine Hinweise auf Straftaten.
Alle Fahndungsmaßnahmen der Polizei wurden eingestellt.
Ende.
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BPOL-HH: Reeperbahn: Zwei Männer stürzen nach wechselseitiger Körperverletzung in Gleisbereich - Festnahme der Tatverdächtigen durch Bundespolizei
Hamburg (ost)
Nach derzeitigem Ermittlungsstand der Bundespolizeiinspektion Hamburg soll es am 20.03.2026 gegen 02:00 Uhr zu einer wechselseitigen Körperverletzung zwischen zwei Männern (Alter: 41 und 57 Jahre) auf dem Bahnsteig im Bahnhof S-Bahnhof Reeperbahn gekommen sein. Die Personen sollen wechselseitig mit Faustschlägen gegen die Köpfe und Oberkörper des jeweils anderen geschlagen haben. Im Rahmen der körperlichen Auseinandersetzung sollen dabei die deutschen Staatsangehörigen gemeinsam in das Gleis 1 gefallen sein. Nach dem Sturz sollen sie die wechselseitigen Angriffe beendet haben und auf den Bahnsteig zurückgeklettert sein.
Zur Tatzeit fand im S-Bahnhof Reeperbahn Regelbetrieb statt, sodass folglich jederzeit ein Zug auf dem betroffenen Gleis 1 hätte verkehren und die ins Gleis gefallenen Personen hätte erfassen können.
Aufmerksame Bundespolizisten erkannten den Sachverhalt im Bundespolizeirevier Altona bei Sichtung der Videoüberwachungsanlage des S-Bahnhofs Reeperbahn. Umgehend erreichten alarmierte Bundespolizisten den Einsatzort.
Durch die Bundespolizei konnten zwei Zeugen (Alter: 50 und 31 Jahre) auf dem Bahnsteig ermittelt werden, die den oben beschriebenen Tatablauf bestätigten.
Zudem konnten die eingesetzten Bundespolizisten noch vor Ort die zwei an der körperlichen Auseinandersetzung beteiligten Personen festnehmen. Die Beschuldigten bestätigten, dass sie sich wechselseitig mit Faustschlägen attackiert hätten und wollten ansonsten keine weiteren Angaben zur Sache machen. Der 41-Jährige hatte ein Hämatom im Gesicht und klagte über Schmerzen an einer Schulter und im Hüftbereich. Er wurde mit einem angeforderten Rettungswagen einem Krankenhaus zur medizinischen Versorgung zugeführt. Der 57-Jährige hatte keine äußerlichen Verletzungen und lehnte die Behandlung durch eine Rettungswagenbesatzung ab. Er wurde nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen entlassen.
Der Auslöser der körperlichen Auseinandersetzung bleibt Gegenstand der Ermittlungen. Zur genauen Alkoholisierung der Beteiligten kann die Bundespolizei keine Angaben machen.
Es wurde gegen jeden Beschuldigten jeweils ein Strafverfahren wegen der Straftat "Körperverletzung" eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt.
Aus aktuellem Anlass warnt die Hamburger Bundespolizei wiederholt vor leichtsinnigem Verhalten an Bahnanlagen: "Der Aufenthalt im Gleisbereich ist lebensgefährlich und verboten! Triebfahrzeugführer von Zügen können nicht ausweichen, oftmals sind die Bremswege zu lang, um ein Erfassen von Personen im Gleisbereich noch zu verhindern. Häufig gefährden sich Personen in den Gleisen durch ihr leichtsinniges Verhalten nicht nur selbst, sondern auch Reisende und Helfer. In diesem Fall befanden sich die Männer auch in der Nähe der Stromschiene. Diese führen 1.200 Volt Gleichstrom. Eine Berührung ist lebensgefährlich."
Hinweis:
Das Videomaterial der Überwachungskameras kann im laufenden Strafverfahren nicht an Medienvertreter weitergegeben werden.
WL
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








