Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 24.09.2026
Hamburg: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 24.09.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-HH: 260924-1. 50-jähriger Mann bei Überfall in Hamburg-Wandsbek lebensgefährlich verletzt - Zeugenaufruf
Hamburg (ost)
Der Vorfall ereignete sich am 23.09.2026 um 21:25 Uhr.
Der Ort des Verbrechens war der Ostpreußenplatz in Hamburg-Wandsbek.
Gestern Abend wurde ein 50-jähriger Mann in Hamburg-Wandsbek von mehreren jungen Männern angegriffen, beraubt und lebensgefährlich verletzt. Die Mordkommission (LKA 41) hat die Untersuchungen aufgenommen und sucht nun nach Zeugen.
Nach den aktuellen Informationen der Kriminalpolizei befand sich der 50-Jährige mit einem 31-jährigen Bekannten auf dem Vorplatz des Bahnhofs Wandsbek-Gartenstadt, als er plötzlich von einer Gruppe junger Männer angegriffen wurde. Die Unbekannten griffen den Mann an, schlugen und traten auf ihn ein, sodass er mit dem Kopf auf den Boden fiel und lebensbedrohliche Verletzungen erlitt. Danach raubten sie ihm Bargeld und flüchteten in unbekannte Richtung, mindestens einer von ihnen mit einem E-Scooter.
Der 50-Jährige wurde mit einem Notarzt ins Krankenhaus gebracht. Sein Zustand ist kritisch.
Trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen mit etwa einem Dutzend Streifenwagen konnten keine Verdächtigen festgenommen werden.
Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) hat die ersten Ermittlungen vor Ort übernommen, die nun von der Mordkommission in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft (Abteilung für Kapitalverbrechen) fortgesetzt werden.
Die Untersuchungen, insbesondere zu den Hintergründen des Verbrechens, sind noch im Gange.
Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und/oder Informationen zu den Tätern haben, werden gebeten, sich unter 040/4286-56789 an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an eine Polizeidienststelle zu wenden.
Pap.
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Polizei Hamburg
Nadia Papist
Telefon: 040/4286-56216
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BPOL-HH: Hauptbahnhof: Dieb führt griffbereit Taser bei Tathandlung mit sich und flüchtet - Festnahme durch Bundespolizei
Hamburg (ost)
Am 23.09.2026 um etwa 15:59 Uhr wird berichtet, dass ein junger Mann (20 Jahre alt) laut den aktuellen Ermittlungen der Bundespolizeiinspektion Hamburg eine Halskette im Wert von 20 EUR aus einem Schmuckladen im Hamburger Hauptbahnhof gestohlen hat.
Die Tat wurde von einem Warenhausdetektiv beobachtet. Nachdem der Mann algerischer Staatsangehörigkeit die gestohlene Ware eingesteckt und den Laden ohne zu bezahlen verlassen hatte, versuchte der Detektiv, ihn nach Verlassen des Geschäfts zu stellen. Da der Verdächtige zu fliehen versuchte, brachten ihn die Mitarbeiter der Wandelhallensicherheit zu Boden und hielten ihn fest, bis die Bundespolizei eintraf.
Bei der Durchsuchung durch die Bundespolizei wurden neben der gestohlenen Ware auch ein Elektroimpulsgerät (Taser) gefunden. Der Taser war einsatzbereit in einer Bauchtasche verstaut. Die Batterien waren eingesetzt und die Waffe war betriebsbereit. Der Taser wurde konfisziert. Die gestohlene Ware wurde bei der Tat beschädigt und war daher nicht mehr verkaufsfähig.
Der nüchterne Verdächtige wurde vorübergehend zum Bundespolizeirevier Hamburg Hauptbahnhof gebracht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen erhielt er einen Platzverweis für den Hamburger Hauptbahnhof.
Aufgrund des Vorhandenseins des Tasers bei der Tat wurde ein Strafverfahren wegen Diebstahls mit Waffen eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg durchgeführt.
Hinweis:
Weitere Fotos des Tasers sind nicht verfügbar.
WL
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Pressesprecher
Woldemar Lieder
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BPOL-HH: Lebensgefährlicher Gleisaufenthalt - Mann sucht nach Blumenstrauß im Gleisbereich
Hamburg (ost)
Nach derzeitigem Ermittlungsstand der Bundespolizeiinspektion Hamburg soll am 23.09.2026 gegen 16:13 Uhr ein Mann (Alter: 47 Jahre) sich im Gleisbereich im Gleis 1 im S-Bahnhof Hammerbrook aufgehalten haben. Zum Begehungszeitpunkt fand Regelbetrieb statt, sodass jederzeit eine S-Bahn auf der betroffenen Strecke hätte verkehren können.
Mitarbeiter der DB Sicherheit sollen den Gleisaufenthalt beobachtet und den rumänischen Staatsangehörigen erfolgreich aufgefordert haben den Gleisbereich zu verlassen. Umgehend wurde durch die DB Sicherheit die Bundespolizei alarmiert.
In einem Präventionsgespräch mit den angeforderten Bundespolizisten über die Gefahren im Gleisbereich gab der 47-Jährige an, dass er nach einem Blumenstrauß, der in den Gleisbereich hineingefallen sei, gesucht habe.
Bei einer durchgeführten Videosichtung konnte der Gleisaufenthalt durch die Bundespolizei bestätigt werden. Es konnte erkannt werden, dass der Betroffene einen Blumenstrauß aus dem Gleisbereich aufsammelte und anschließend selbstständig den Gleisbereich verließ.
Nach Durchführung bundespolizeilicher Maßnahmen wurde der Mann vor Ort entlassen. Gegen ihn wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verdachts "Unerlaubter Gleisaufenthalt" eröffnet.
Aus aktuellem Anlass warnt die Hamburger Bundespolizei wiederholt vor leichtsinnigem Verhalten an Bahnanlagen:
"Betritt keine Gleise und Bahnanlagen! Nicht um einen Blumenstrauß aufzuheben! Nicht um dein Handy oder deine Dokumente aufzuheben! Nicht als Abkürzung! Nicht zum Sprayen! Nicht für Seflies! Der Aufenthalt im Gleisbereich ist lebensgefährlich und verboten! Triebfahrzeugführer von Zügen können nicht ausweichen, oftmals sind die Bremswege zu lang, um ein Erfassen von Personen im Gleisbereich noch zu verhindern. Häufig gefährden sich Personen in den Gleisen durch ihr leichtsinniges Verhalten nicht nur selbst, sondern auch Reisende und Helfer."
WL
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Woldemar Lieder
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








