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Hamburg: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 26.05.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 26.05.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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26.05.2026 – 15:31

POL-HH: 260526-2. Tataufklärung mehrerer Raubüberfälle im Hamburger Stadtgebiet

Hamburg (ost)

Zeitraum der Taten: 14.05.2026 bis 22.05.2026

Orte der Taten: Stadtgebiet von Hamburg

Nach einer Serie von Raubüberfällen im Hamburger Osten seit Mitte Mai hat die Polizei neun Jugendliche als Verdächtige identifiziert und am letzten Freitag vorläufig festgenommen. Zwei 17-Jährige wurden inzwischen inhaftiert.

Nach den bisherigen Erkenntnissen des Raubdezernats Bergedorf (LKA 173) gab es seit Mitte Mai mehrere fast identische Raubüberfälle. Die Verdächtigen sollen über soziale Medien Kontakt zu Männern unter dem Deckmantel einer jungen Frau namens "Yasmin" aufgenommen und Treffen vereinbart haben.

Bei den Treffen in Stadtteilen wie Curslack, Wandsbek und Farmsen-Berne überfielen jugendliche Täter in mindestens fünf Fällen die Opfer unerwartet. Unter Anwendung von Gewalt erbeuteten sie Bargeld und flüchteten dann.

Die Ermittlungen des LKA 173, in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft, führten zur Identifizierung von neun Jugendlichen im Alter von 15 bis 17 Jahren. Sie werden verdächtigt, insgesamt 2.350 Euro erbeutet zu haben.

Am letzten Freitag wurden insgesamt fünf Durchsuchungsbeschlüsse an den Wohnorten der Verdächtigen vollstreckt. Die Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit der Landesbereitschaftspolizei (BFE) unterstützte die Durchsuchungen in Lohbrügge. Acht Jugendliche im Alter von 15 bis 17 Jahren wurden vorläufig festgenommen. Zwei 17-Jährige wurden inhaftiert. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurden fünf weitere Verdächtige entlassen - eine Jugendliche ohne weitere Maßnahmen.

Die Ermittlungen der Behörden dauern an, um festzustellen, ob die Verdächtigen für weitere ähnliche Taten verantwortlich sind.

Mögliche weitere Opfer und Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/4286-56789 zu melden.

Wen.

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Polizei Hamburg
Laura Wentzien
Telefon: 040 4286-56213
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

26.05.2026 – 13:49

POL-HH: 260526-3. Zeugenaufruf nach versuchtem Überfall auf ein Wettbüro in Hamburg-Barmbek Süd

Hamburg (ost)

Der Vorfall ereignete sich am 24.05.2026 um 23:06 Uhr in Hamburg-Barmbek Süd, Humboldtstraße.

Am Sonntagabend gab es einen versuchten Raubüberfall in einer Filiale eines Wettbüros in Hamburg-Barmbek Süd. Die Polizei bittet um Informationen aus der Bevölkerung.

Laut aktuellen Ermittlungen betrat ein unbekannter maskierter Täter die Filiale, bedrohte die beiden anwesenden Mitarbeiterinnen (21 und 25 Jahre alt) und forderte sie auf, Geld herauszugeben. Kurz darauf brach der Maskierte sein Vorhaben ab und floh ohne Beute aus der Filiale. Dort traf er auf einen zweiten Tatverdächtigen, mit dem er gemeinsam in einem dunklen VW Polo flüchtete. Ein Rettungswagen-Team, das durch Zeugen auf den Vorfall aufmerksam wurde, verfolgte den Polo mit ihrem Einsatzfahrzeug, verlor ihn jedoch an der Adolph-Schönfelder-Straße/Desenißstraße aus den Augen.

Der Verdächtige wird wie folgt beschrieben:

Trotz sofortiger Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Streifenwagen konnte der mutmaßliche Räuber und sein Komplize nicht festgenommen werden.

Die ersten Ermittlungen wurden vom Kriminaldauerdienst (LKA 26) in der Nacht übernommen, werden nun aber vom örtlich zuständigen Raubdezernat (LKA 144) fortgesetzt und dauern an.

Personen, die Informationen zu den Tätern haben oder Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

Mar.

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Polizei Hamburg
Polizeipressestelle / PÖA 1
Thilo Marxsen
Telefon: 040 4286-56211
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

26.05.2026 – 13:45

POL-HH: 260526-5. Polizei nimmt zwei mutmaßliche Trickdiebinnen fest

Hamburg (ost)

Datum: 21.05.2026, am Vormittag

Ort: Reinbek, Schleswig-Holstein

Beamte des Landeskriminalamts Hamburg haben am vergangenen Donnerstag zwei 18 und 41 Jahre alte Frauen aus Serbien vorläufig festgenommen. Sie werden dringend verdächtigt, einen Trickdiebstahl zum Nachteil einer 85-jährigen Frau in Reinbek begangen zu haben.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei ereignete sich der Trickdiebstahl am Donnerstag gegen 09:45 Uhr in der Schulstraße in Reinbek, Schleswig-Holstein. Zwei zunächst unbekannte Frauen verschafften sich unter dem Vorwand, sich um das Wohlergehen der Seniorin zu kümmern, Zutritt zu ihrer Wohnung und stahlen wertvollen Schmuck.

Im Zuge der anschließenden Fahndungsmaßnahmen wurden Beamte des Fachkommissariats für Trickdiebstähle (LKA 43) auf zwei Frauen aufmerksam, die der Beschreibung entsprachen, und nahmen sie vorläufig fest. Bei den folgenden Durchsuchungen fanden die Polizisten neben dem gestohlenen Schmuck der Seniorin weiteres Diebesgut, darunter Bargeld, weiteren Schmuck und EC-Karten, und stellten es sicher. Die Zuordnung der Beweismittel ist noch im Gange.

Die Ermittlungen werden nun vom LKA 43 in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Hamburg fortgesetzt. Es wird geprüft, ob die beiden 18 und 41 Jahre alten Frauen als Tatverdächtige für eine Vielzahl weiterer, ähnlicher oder gleichgelagerter Taten mit Schwerpunkt in Hamburg in Frage kommen. Eine Haftrichterin erließ am Freitag Untersuchungshaftbefehle gegen die Beschuldigten wegen des dringenden Verdachts des Trickdiebstahls in zwei Fällen.

Die Ermittlungen des LKA 43 und der Staatsanwaltschaft dauern an.

In diesem Zusammenhang gibt die Polizei folgenden Rat:

Zim.

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Polizei Hamburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Sören Zimbal
Telefon: +49 40 4286-56214
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

26.05.2026 – 13:34

POL-HH: 260526-4.Zeugenaufruf nach versuchtem Sexualdelikt in Hamburg-Altona-Altstadt

Hamburg (ost)

Die Tat ereignete sich am 24.05.2026 um 02:25 Uhr.

Der Vorfall fand in Hamburg-Altona-Altstadt in der Bernstorffstraße statt.

Früh am Sonntagmorgen wurde ein 30-jähriger Mann in Altona-Altstadt Opfer eines sexuellen Übergriffs durch einen unbekannten Täter. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Nach den aktuellen Ermittlungen befand sich der 30-Jährige auf dem Bürgersteig der Bernstorffstraße, als er von einem Fremden angesprochen und dann unerwartet in ein Gebüsch gestoßen wurde. Der Angreifer belästigte den 30-Jährigen anschließend mutmaßlich aus sexuellen Gründen.

Nachdem andere Personen auf die Situation aufmerksam wurden, flüchtete der Täter in Richtung Stresemannstraße.

Die alarmierten Streifenwagenbesatzungen starteten sofort Fahndungsmaßnahmen, die jedoch nicht zur Festnahme eines Verdächtigen führten.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und/oder Hinweise zum Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040 4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

Schl

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Polizei Hamburg
Patrick Schlüse
Telefon: 040 4286-56215
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

26.05.2026 – 13:28

BPOL-HH: Plötzlich war Jagdhündin "Jackie" im Menschenpulk der Fahrgäste an Hamburger S-Bahnstation verschwunden...- Glückliche "Familienzusammenführung" Happy End am PK 26-

Hamburg (ost)

Am Pfingstsonntag, den 24.05.2026 entdeckte ein Fahrgast (m.45) in einer fahrenden S-Bahn der Linie S1 einen offensichtlich herrenlosen Jagdhund, der besonders zutraulich war. Der Fahrgast kümmerte sich fürsorglich um die Hündin und informierte telefonisch die Einsatzzentrale der Bundespolizeiinspektion Hamburg.

"Nach Einfahrt der S-Bahn im S-Bahnhaltepunkt Blankenese nahm eine Streife der Bundespolizei aus dem Bundespolizeirevier Altona den sehr lieben Vierbeiner gegen 22.30 Uhr in die sichere bundespolizeiliche Obhut. Ohne Zögern stieg auch der Fundhund in den abfahrbereiten Funkstreifenwagen der Bundespolizei ein und genoss offensichtlich die Fahrt zum PK 26."

Hier wurde die Jaghündin auch gleich freundlich durch die eingesetzten Landespolizisten empfangen und der Halter des Hundes konnte durch Auslesen eines Mikrochips festgestellt werden. Der Hundehalter aus Rissen wurde telefonisch über den Aufenthalt seiner Jaghündin informiert und machte sich sehr erleichtert umgehend auf den Weg zum PK 26.

"Die sehr zutrauliche Hündin wurde mit Wasser versorgt und erkundete zwischenzeitlich neugierig die Räume die Polizeiwache."

Sehr groß war die Freude bei Jagdhündin "Jackie" nachdem der Hundehalter Henning Breimann gegen 23.15 Uhr im PK 26 zur Abholung seiner Hündin erschien.

"Die laut Aussage des Halters mehrfach prämierte und hervorragend ausgebildete Jagdhündin zeigte auf Kommando ihres Halters vor Ort gleich mehrere Kunststücke zur Freude der Polizeibeamten."

Unter anderem kann "Jackie" auch verlorene Handys und Schlüssel laut ihrem Besitzer schnell wieder auffinden... Nach einer gelungenen "Familienzusammenführung" am Sonntag konnte die Pressestelle der Bundespolizeiinspektion Hamburg heute (26.05.) Kontakt zum Hundehalter aufnehmen.

Herr Breimann schilderte telefonisch den Verlust seines Hundes am Sonntag wie folgt: Er war mit seiner Jagdhündin in Rissen ohne Hundeleine unterwegs; "Jackie" ist eine Deutsch Kurzhaar Jagdhündin und gehorcht grundsätzlich aufs Wort. Auf einer Brücke an der S-Bahnstation geriet die siebenjährige "Jackie" dann plötzlich in einen Menschenpulk von Fahrgästen und hatte offensichtlich die Orientierung verloren. Herr Breimann konnte trotz lautem Rufen ihres Namens und Anwendung der mitgeführten Hundepfeife seine Hündin nicht mehr auffinden.

"Offensichtlich muss die Jagdhündin dann in eine abfahrbereite S-Bahn der Linie S1 gelaufen sein. Nach vier S-Bahnstationen konnte ein Fahrgast den Vierbeiner an eine angeforderte Streifenwagenbesatzung der Bundespolizei übergeben."

Zwischenzeitlich hatte der Hundehalter, Herr Henning Breimann, die nähere Umgebung sowie ein kleineres Waldstück intensiv erfolglos nach seiner "Jackie" abgesucht. Herr Breimann aus Rissen ist leidenschaftlicher Jäger und war natürlich sehr froh, dass er seine gut ausgebildete Jagdhündin im PK 26 wieder gesund und munter abholen konnte. Gegenüber der Pressestelle der Bundespolizeiinspektion Hamburg äußerte er sich wie folgt:

"Ich habe die Bundes- und Landespolizei in Hamburg bei sämtlichen Kontakten in der Vergangenheit als herzlich und sehr freundlich wahrnehmen dürfen. In diesem Fall mit meiner Jagdhündin "Jackie" haben alle beteiligten Polizeibeamten vorbildlich agiert, wirklich ganz großes Kino!".

"Auch die Pressestelle der Bundespolizei kann das richtige Verhalten vom Fahrgast (m.45) hier noch einmal lobend erwähnen und freut sich gemeinsam mit dem Hundehalter Herrn Breimann über die gelungene "Familienzusammenführung" in enger Zusammenarbeit zwischen Bundes- und Landespolizei."

Weitere Auskünfte können seitens der Pressestelle nicht gegeben werden!

"RC"

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Pressesprecher
Polizeihauptkommissar Rüdiger Carstens ("RC")
Mobil 0172/4052 741
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord

Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg

26.05.2026 – 09:31

BPOL-HH: Hamburg Hauptbahnhof: Per Haftbefehl gesuchter Mann durch Bundespolizei festgenommen

Hamburg (ost)

Am 25.05.2026 um etwa 21:30 Uhr hat ein 46-jähriger Mann aus Polen sich an die Bundespolizeiwache am Hauptbahnhof Hamburg gewandt und angegeben, dass er von einer ihm bekannten Frau mit einer Tasche geschlagen wurde.

Die 49-jährige Frau aus der Türkei wurde daraufhin von den Einsatzkräften als Verdächtige identifiziert und der Vorfall wurde vor Ort aufgenommen. Ein 52-jähriger Mann aus Österreich stellte sich als Zeuge zur Verfügung und berichtete den Beamten, dass es lediglich zu einer verbalen Auseinandersetzung und nicht zu körperlicher Gewalt gekommen sei. Die Untersuchungen zu diesem Vorfall dauern an.

Die Überprüfung der Identität des Zeugen ergab eine Festnahmeaufforderung. Seit Mitte Mai 2026 wurde der Mann mit einem Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Bielefeld gesucht. Er wurde demnach wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort in Verbindung mit vorsätzlicher Trunkenheit im Verkehr und vorsätzlichem Fahren ohne Fahrerlaubnis sowie fahrlässiger Gefährdung im Straßenverkehr durch Trunkenheit zu einer Geldstrafe von 4.600 Euro verurteilt.

Da der Gesuchte die Geldstrafe nicht zahlen konnte, muss er nun eine Ersatzfreiheitsstrafe von 115 Tagen verbüßen. Zur weiteren Bearbeitung wurde er zur Bundespolizeiwache am Hauptbahnhof Hamburg gebracht. Ein hinzugezogener Arzt bestätigte die Haftfähigkeit des Mannes. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er inhaftiert.

RH

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Robert Hemp
Telefon: 0174 2088415
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord

Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg

26.05.2026 – 09:03

POL-HH: 260526-1. "Handy aus - Augen auf!" - Großes Finale des diesjährigen Plakat- und Liederwettbewerbs - Einladung für Medienschaffende

Hamburg (ost)

Zeit: 28.05.2026, von 11:00 bis 13:00 Uhr; Ort: Hamburg-Uhlenhorst, Ernst Deutsch Theater Hamburg, Friedrich-Schütter-Platz 1, 22087 Hamburg

Am kommenden Donnerstag wird die Preisverleihung des diesjährigen Plakatwettbewerbs im ehrwürdigen Ernst Deutsch Theater Hamburg stattfinden. Unter dem Motto "Handy aus - Augen auf!" werden die kreativsten Plakate zum Thema Verkehrssicherheit gesucht und prämiert, nachdem Anfang Mai die Gewinnerinnen und Gewinner des Liederwettbewerbs bekannt gegeben wurden.

Der langjährige Plakatwettbewerb des Vereins "Plakatwettbewerb Polizei Hamburg e.V." feiert in diesem Jahr sein sechzigstes Jubiläum. Seit 1966 ist dieser Wettbewerb ein wichtiger Bestandteil der Verkehrssicherheitsarbeit in Hamburg, bei dem Schülerinnen und Schüler aus Hamburg ausgezeichnet werden.

Die Kunstwerke, die von den Kindern und Jugendlichen erstellt wurden, zeigen auf kreative Weise ihr Bewusstsein für die Gefahren im Straßenverkehr und die damit verbundenen Herausforderungen für alle Verkehrsteilnehmenden, ähnlich wie die Lieder des Liederwettbewerbs.

Neben der eigenen Auseinandersetzung mit dem Thema Verkehrssicherheit senden die Schülerinnen und Schüler der verschiedenen Alsterklassen auch eine klare Botschaft an die Erwachsenen, nämlich zu mehr Aufmerksamkeit, Achtsamkeit und gegenseitiger Rücksichtnahme.

Ab 10 Uhr sind alle Gäste eingeladen, die bisherigen 65 Siegerplakate im Foyer zu besichtigen. Im Rahmen der Feierlichkeiten werden dann die besten Plakate in verschiedenen Alterskategorien ausgezeichnet. Insgesamt haben 780 Schülerinnen und Schüler aus 51 Hamburger Schulen am Wettbewerb teilgenommen und 601 Plakate eingereicht.

Die Auszeichnung der Gewinnerinnen und Gewinner wird von Polizeivizepräsident Mirko Streiber, Herrn Thomas Bressau von der Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung sowie dem Vorsitzenden des Vereins und ehemaligen Leiter der Verkehrsdirektion Hamburg Enno Treumann vorgenommen.

Die Moderation übernehmen erneut Patrick Ittrich (2. Vorsitzender des Vereins) und die Moderatorin Anna Leusch.

Die Siegerehrung wird musikalisch von den Gewinnerchören des diesjährigen Liederwettbewerbs begleitet. Die Schule Barlsheide (2. Platz) und die Elbinselschule (1. Platz) werden ihre prämierten Beiträge live auf der Bühne präsentieren.

Den Bericht zum diesjährigen Liederwettbewerb finden Sie hier: https://www.polizei.hamburg/grosse-toene-klare-botschaft-1173386

Medienvertreter sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen. Bitte melden Sie sich bis zum 27.05.2026, 16:00 Uhr, per E-Mail an polizeipressestelle@polizei.hamburg.de an.

Mx.

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Polizei Hamburg
Polizeipressestelle / PÖA 1
Thilo Marxsen
Telefon: 040 4286-56211
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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