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Hamburg: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 30.04.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 30.04.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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30.04.2026 – 20:22

POL-HH: 260430-3. Erste Erkenntnisse und Zeugenaufruf nach Verkehrsunfall in Hamburg-Billstedt

Hamburg (ost)

Unfallzeit: Am 30.04.2026, um 15:20 Uhr

Unfallort: Hamburg-Billstedt, Schiffbeker Weg

Am heutigen Nachmittag ereignete sich in Hamburg-Billstedt ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Funkstreifenwagen der Polizei Hamburg. Dabei wurden mehrere Personen, darunter auch zwei Kinder, verletzt. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Nach den bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfallteams (VUT/VD 2) fuhr eine 26-jährige Frau mit ihrem Auto in nördlicher Richtung auf dem Schiffbeker Weg. Die Besatzung des Funkstreifenwagens, ein 24-jähriger Beamter und eine 28-jährige Beamtin als Beifahrerin, befuhren ebenfalls den Schiffbeker Weg in derselben Richtung. Aus bisher ungeklärter Ursache kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

Bei dem Unfall wurden die fünf beteiligten Personen verletzt und mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. Der genaue Gesundheitszustand zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung ist noch nicht bekannt.

Das Kriseninterventionsteam (KIT) des Deutschen Roten Kreuzes kümmerte sich um die psychosoziale Akutbetreuung von Zeuginnen, Zeugen und Angehörigen.

Das Unfallteam dokumentierte den Unfall vor Ort. Dabei wurde auch ein 3D-Scanner (LKA 38) eingesetzt und ein Sachverständiger hinzugezogen.

Während der Unfallaufnahme kam es zu Verkehrsbehinderungen.

Die Ermittlungen werden nun von der Verkehrsdirektion 4 durchgeführt und dauern an.

Personen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Unfall gemacht haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei unter 040/4286-56789 oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

Pap.

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Polizei Hamburg
Nadia Papist
Telefon: 040/4286-56216
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

30.04.2026 – 17:06

FW-HH: Hamburg - Technische Hilfeleistung mit fünf Verletzten nach Verkehrsunfall

Hamburg (ost)

Am 30. April 2026 um 15:19 Uhr wurde der Feuerwehrleitstelle Hamburg ein Unfall auf dem Schiffbeker Weg, Höhe Steinfeldstraße, gemeldet.

Nach einem Zusammenstoß zweier Fahrzeuge wurde gemeldet, dass Personen eingeklemmt sein könnten. Als die Rettungskräfte vor Ort eintrafen, konnten jedoch keine eingeklemmten Personen gefunden werden.

Es gab insgesamt fünf Verletzte, darunter ein lebensgefährlich verletztes Kind, das mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht wurde.

Ein Erwachsener wurde schwer verletzt, ein weiteres Kind und zwei Polizisten, die am Unfall beteiligt waren, wurden leicht verletzt.

Nachdem alle Verletzten in Krankenhäuser gebracht wurden, konnten die Feuerwehrkräfte ihre Arbeit beenden und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Insgesamt waren rund 40 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes Hamburg etwa eine Stunde lang im Einsatz.

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Feuerwehr Hamburg
Steffen Malz
Telefon: +49 40 42851-5151
E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de
http://www.feuerwehr.hamburg.de

30.04.2026 – 12:33

POL-HH: 260430-2. Eine Zuführung nach versuchtem Tötungsdelikt in Hamburg-Hamm

Hamburg (ost)

Der Vorfall ereignete sich am 29.04.2026 um 17:12 Uhr.

Ort des Geschehens war die Diagonalstraße in Hamburg-Hamm.

Beamte nahmen gestern Nachmittag vorläufig einen 40-jährigen Mann fest, der verdächtigt wird, einen 44-jährigen Mann mit einem Messer verletzt zu haben. Die Mordkommission (LKA 41) hat die Ermittlungen aufgenommen.

Nach den bisherigen Ermittlungen waren die beiden Männer Teilnehmer eines Kochkurses in einer sozialen Einrichtung. Ohne ersichtlichen Grund griff der 40-jährige Rumäne seinen 44-jährigen Kontrahenten plötzlich mit einem Küchenmesser an. Ein anderer Kursteilnehmer konnte dem Angreifer das Messer abnehmen. Die alarmierten Polizeiwagen nahmen den Verdächtigen dann vorläufig in der Einrichtung fest.

Der 44-Jährige erlitt mehrere nicht lebensbedrohliche Stichverletzungen. Die Feuerwehr brachte ihn ins Krankenhaus.

Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) übernahm die ersten Untersuchungen und brachte den Verdächtigen nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen ins Untersuchungsgefängnis. Ein Richter erließ heute Morgen einen Haftbefehl.

Die weiteren Ermittlungen werden von der Mordkommission (LKA 41) in enger Zusammenarbeit mit der Abteilung für Kapitalverbrechen der Staatsanwaltschaft durchgeführt und sind noch im Gange.

Ende.

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Polizei Hamburg
Patrick Schlüse
Telefon: 040 4286-56215
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

30.04.2026 – 12:26

BPOL-HH: Bundespolizei am Hamburg Airport: Festnahme - Unterschlagung kostet 7.500 Euro, Bruder zahlt

Hamburg (ost)

Am Dienstag landete ein 33-jähriger deutscher Staatsbürger aus Istanbul (SAW) kommend am Flughafen Hamburg. Er begab sich um 16:30 Uhr zur Einreisekontrolle der Grenzpolizei und wurde von Beamten der Bundespolizei überprüft. Die Überprüfung ergab, dass der Mann seit dem 23. April 2026 von der Staatsanwaltschaft Hamburg per Haftbefehl gesucht wurde. Der Vorwurf lautete auf Unterschlagung. Es wurde eine Geldstrafe von 150 Tagessätzen zu je 50 Euro verhängt. Alternativ standen 75 Tage Ersatzfreiheitsstrafe im Haftbefehl. Da der Mann das Geld nicht selbst aufbringen konnte, kontaktierte er in seiner Not seinen Bruder. Dieser beglich bei der Bundespolizei am Hamburger Flughafen die geforderten 7.500 Euro. Daraufhin wurde der Festgenommene aus der polizeilichen Maßnahme entlassen und durfte einreisen.

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Bundespolizeiinspektion Flughafen Hamburg
Marcus Henschel
Telefon: 040 500 27-104
Mobil: 0172 427 56 08
Fax: 040 500 27-272
E-Mail: marcus.henschel@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X @bpol_nord

30.04.2026 – 10:47

POL-HH: 260430-1. "sicher.mobil.leben" - Ergebnisse einer länderübergreifenden, bundesweiten Verkehrssicherheitsaktion

Hamburg (ost)

Zeit: 28.04.2026, ab 07:00 Uhr; Ort: Bundesgebiet

Polizeien aller 16 Bundesländer haben sich am Dienstag an der länderübergreifenden Verkehrssicherheitsaktion "sicher.mobil.leben - Zweiräder im Blick" beteiligt. Bei den bundesweiten Verkehrskontrollen waren annähernd 7.800 Polizistinnen und Polizisten und über 350 Mitarbeitende der Kooperationspartner im Einsatz.

Stellvertretend für die Stadt Hamburg als Vorsitzland der Innenministerkonferenz (IMK) 2026 hat die Polizei Hamburg die Planungen für den länderübergreifenden Verkehrssicherheitsaktionstag übernommen und zentral koordiniert. Nachdem in den vergangenen Jahren zunächst der Güterverkehr (2024) sowie Kinder (2025) im Fokus der Kontrollmaßnahmen standen, lag der Schwerpunkt der Einsatzkräfte in diesem Jahr auf Zweirädern.

Fahrräder, Pedelecs, Motorräder oder Elektrokleinstfahrzeuge (eKF) - diese und weitere bieten eine Alternative zum Pkw und gewinnen insbesondere in Ballungsräumen zunehmend an Bedeutung. Diese Zunahme bringt jedoch auch neue Herausforderungen, insbesondere für die Verkehrssicherheit, mit sich.

Im Jahr 2025 wurden laut dem Statistischen Bundesamt bei gut 2,5 Millionen bundesweit polizeilich registrierten Verkehrsunfällen rund 366.000 Personen verletzt, darunter über 150.000 Zweiradfahrende (Radfahrende, Kraftradfahrende und eKF-Fahrende).

Insbesondere diese Zahlen zeigen, dass die ungeschützten Verkehrsteilnehmenden besonders gefährdet sind. Vor diesem Hintergrund kommt der Verkehrssicherheitsarbeit weiterhin eine besondere Bedeutung zu. Denn: Nur durch ein Zusammenspiel von Infrastruktur, Unfallprävention und konsequenter Ahndung von Verstößen lässt sich das Risiko für Verkehrsunfälle mit Verletzten nachhaltig reduzieren.

Im Rahmen der stationären und mobilen Kontrollmaßnahmen wurden vorgestern bundesweit über 75.500 Fahrzeuge überprüft und dabei unter anderem folgende Straf- und Ordnungswidrigkeiten festgestellt:

Straftaten:

Ordnungswidrigkeiten:

Darüber hinaus wurden über 500 Präventionsmaßnahmen wie Perspektivwechsel, Schulbesuche und zahlreiche Informationsstände im engen Schulterschluss mit den Kooperationspartnern (bsp. BG-Verkehr, Deutscher Verkehrssicherheitsrat e.V., Deutsche Verkehrswacht e.V., ADAC, AEC) durchgeführt und von einer Vielzahl interessierter Bürgerinnen und Bürger aufgesucht.

Bilanz für Hamburg

Im Stadtgebiet Hamburg kontrollierten über 500 Einsatzkräfte 1.557 Fahrzeuge. Im Rahmen von 29 stationären sowie mehreren mobilen Verkehrskontrollen leiteten die Polizistinnen und Polizisten unter anderem folgende Verfahren ein:

An der zentralen Präventionsveranstaltung auf dem St. Annen-Platz in der HafenCity informierten sich etwa 250 Besucherinnen und Besucher zu verschiedenen Themen der Verkehrssicherheit. Der Vorsitzende der Innenministerkonferenz und Senator für Inneres und Sport, Andy Grote, sowie der Leiter der Verkehrsdirektion der Polizei Hamburg, Thomas Model, besuchten am Dienstag zunächst eine Kontrollstelle an der Osakaallee, bei der Abbiegegeschwindigkeit von Lkw überwacht wurde. Anschließend kamen beide bei der Präventionsveranstaltung mit Vertreterinnen und Vertretern des "Forums Verkehrssicherheit Hamburg" ins Gespräch. Darüber hinaus suchten unsere Präventionsexpertinnen und -experten der Verkehrsdirektion 6 insgesamt 32 Schulen im Stadtgebiet auf und informierten dort rund 1.500 Schülerinnen und Schüler über sicheres Verhalten im Straßenverkehr. An sieben Schulen bestand die Möglichkeit zu einem sogenannten Perspektivwechsel.

Vorsitzender der IMK 2026 und Hamburgs Innensenator Andy Grote:

"Wir können gar nicht genug Aufmerksamkeit auf das Thema Verkehrssicherheit lenken - gerade für Radfahrende. Insbesondere beim Abbiegen sehen wir immer wieder, wie schnell es gefährlich wird. Deshalb gilt seit 2020: Lkw müssen innerorts beim Rechtsabbiegen Schrittgeschwindigkeit fahren. Beim bundesweiten Aktionstag haben wir daher genau darauf den Fokus gelegt - mit umfangreichen Kontrollen und vielseitigen Präventionsveranstaltungen, die alle Verkehrsteilnehmende in die Pflicht nehmen: Wir brauchen im Straßenverkehr nicht nur mehr Rücksichtnahme, sondern auch mehr Aufmerksamkeit. Ich danke allen Polizistinnen und Polizisten und unseren Partnern, die mit ihrem Engagement und Herzblut dazu beitragen, den Verkehr noch sicherer zu machen."

Der Leiter der Verkehrsdirektion Hamburg Thomas Model ergänzt:

"Verkehrssicherheit ist eine Gemeinschaftsaufgabe, die uns alle betrifft. Gerade im Hinblick auf die steigende Zahl von Zweiradfahrenden ist es wichtiger denn je, dass gegenseitige Achtsamkeit und Aufmerksamkeit im Straßenverkehr gelebt wird. Unsere Maßnahmen zielen darauf ab, Risiken zu minimieren und das Bewusstsein für die Verantwortung jedes Einzelnen zu stärken. Nur wenn alle Verkehrsteilnehmenden zusammenarbeiten, können wir die Straßen für alle sicherer machen."

Zim.

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Polizei Hamburg
Polizeipressestelle / PÖA 1
Telefon: 040 4286-58888
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

30.04.2026 – 08:27

BPOL-HH: Lebensgefährliche Handlung: Mann hält seinen Gleisaufenthalt für "normal"

Hamburg (ost)

Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll am 29.04.2026 gegen 07:04 Uhr eine männliche Person (Alter: 53 Jahre) sich im Gleisbereich im Bahnhof Heimfeld aufgehalten haben.

Zum Begehungszeitpunkt fand im Bahnhof Heimfeld Regelbetrieb statt, sodass folglich jederzeit ein Zug auf den betroffenen Gleisen hätte verkehren können.

Ein aufmerksamer Bahnreisender erkannte die Gefahrenlage und meldete den Vorfall an die Bundespolizei. Durch die Bundespolizei wurden kurzzeitige Stromabschaltungen sowie Streckensperrungen für die betroffenen Gleise angeordnet bis sichergestellt werden konnte, dass sich keine Person mehr im Gleisbereich befindet. Zu den bahnbetrieblichen Auswirkungen kann die Bundespolizei keine Angaben machen.

Eine umgehend durchgeführte Videosichtung bestätigte den Gleisaufenthalt. Aus der Videosichtung konnten Fahndungsbilder an die eingesetzte Bundespolizeistreife übermittelt werden.

Durch die eingesetzte Bundespolizeistreife konnte der serbische Staatsangehörige in direkter Bahnhofsnähe erkannt und festgenommen werden. In einem Präventionsgespräch mit den Bundespolizisten über die Gefahren im Gleisbereich gab der Mann zu, dass er sich im Gleisbereich befunden habe. Seinen Gleisaufenthalt hielt er für "normal". Durch die Bundespolizisten wurden dem Serben ausführlich die Gefahren im Gleisbereich erklärt.

Nach Durchführung bundespolizeilicher Maßnahmen musste der 53-Jährige wieder entlassen werden. Gegen ihn wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verdachts "Unerlaubter Gleisaufenthalt" eröffnet.

Aus aktuellem Anlass warnt die Hamburger Bundespolizei wiederholt vor leichtsinnigem Verhalten an Bahnanlagen:

"Gleisaufenthalte sind nicht wie vom Mann behauptet "normal"! Der Aufenthalt im Gleisbereich ist lebensgefährlich und verboten! Triebfahrzeugführer von Zügen können nicht ausweichen, oftmals sind die Bremswege zu lang, um ein Erfassen von Personen im Gleisbereich noch zu verhindern. Häufig gefährden sich Personen in den Gleisen durch ihr leichtsinniges Verhalten nicht nur selbst, sondern auch Reisende und Helfer."

WL

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Pressesprecher
Woldemar Lieder
Telefon: 0173-678 34 61
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord

Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24