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Hamburg-Stellingen: Polizeieinsatz bei Fußballspiel Hamburger SV – 1. FC Union Berlin

Die Bundespolizei war mit 140 Einsatzkräften im bahnpolizeilichen Bereich im Volksparkstadion. Ziel war die Verhinderung von Konfrontationen zwischen den Fangruppen.

Foto: unsplash

Hamburg (ost)

Die Bundespolizeiinspektion Hamburg, verstärkt durch Kräfte der Bundesbereitschaftspolizei Ratzeburg, war am 14.02.2026 im Rahmen einer speziellen Aufbauorganisation (BAO) mit etwa 140 Bundespolizeikräften im bahnpolizeilichen Bereich im Einsatz während des Fußballspiels zwischen dem Hamburger SV und dem 1. FC Union Berlin.

Die Herausforderung für die Bundespolizeikräfte bestand darin, ein Zusammentreffen oder eine Vermischung der Fangruppen im bahnpolizeilichen Bereich zu verhindern.

Im Volksparkstadion waren nach aktuellen Informationen über 57.000 Zuschauer. Während der Anreise nutzten mehr als 25.000 HSV-Fans den öffentlichen Nahverkehr, hauptsächlich über die S-Bahnhöfe Stellingen, Othmarschen und Eidelstedt, um das Stadion zu erreichen. Etwa 860 Fans des 1. FC Union Berlin kamen mit Zügen der Deutschen Bahn über den Hamburger Hauptbahnhof an. Unter Leitung und Überwachung der Bundespolizei wurde eine Gruppe von rund 250 Union Berlin Fans mit einer Sonder-S-Bahn bis zum S-Bahnhof Othmarschen begleitet.

Nach dem Spiel mussten Bundespolizeikräfte zeitweise den Zugang zum S-Bahnhof Stellingen blockieren, um eine Überfüllung des Bahnsteigs zu verhindern.

Die An- und Abreisephase verlief im bahnpolizeilichen Bereich ohne Störungen. Es gab keine besonderen Vorkommnisse im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei.

Das taktische Sicherheitskonzept der Bundespolizei im bahnpolizeilichen Bereich in Hamburg war erfolgreich. Die Zusammenarbeit mit den Einsatzkräften der Hamburger Polizei und den Sicherheitskräften der Deutschen Bahn verlief auch in diesem Einsatz sehr positiv.

Hinweis: Die Pressestelle der Bundespolizeiinspektion Hamburg ist am Sonntag ab 08:00 Uhr erreichbar.

RH

Quelle: Presseportal

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