Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 01.06.2026
Heutige (01.06.2026) Blaulichtmeldungen aus Hamburg

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-HH: 260601-7. Zeugenaufruf nach Körperverletzung und mutmaßlich rassistischer Beleidigung in Hamburg-Barmbek-Nord
Hamburg (ost)
Zeitpunkt des Verbrechens: 31.05.2026, um 03:08 Uhr
Ort des Verbrechens: Hamburg-Barmbek-Nord, Hebebrandstraße
In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurden ein 39-jähriger Mann im Stadtteil Barmbek-Nord von zwei Unbekannten körperlich angegriffen und rassistisch beleidigt. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Laut den aktuellen Informationen sollen der 39-Jährige und die Verdächtigen getrennt voneinander mit der S-Bahn der Linie 1 in Richtung Flughafen/Poppenbüttel gefahren sein. An der Haltestelle Rübenkamp stiegen alle aus.
Der 39-Jährige ging in Richtung seines Wohnorts und wurde in der Hebebrandstraße in der Nähe der Bushaltestelle "S-Rübenkamp" von den beiden Männern plötzlich angegriffen und geschlagen. Außerdem beleidigten die Angreifer den Mann rassistisch.
Nachdem mehrere Personen die Situation bemerkt hatten, flüchteten die Täter in nördlicher Richtung der Straße Rübenkamp.
Die alarmierten Polizeistreifen begannen sofort mit Fahndungsmaßnahmen, die jedoch nicht zur Festnahme der Verdächtigen führten. Die Beschreibung der Täter lautet wie folgt:
Verdächtiger 1:
Verdächtiger 2:
Der 39-jährige Geschädigte erlitt Verletzungen durch den Angriff und wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Der Staatsschutz des Landeskriminalamts (LKA 7) führt die Ermittlungen weiter.
Die Polizei bittet Zeugen, die Informationen über die mutmaßlichen Täter haben und/oder andere Beobachtungen gemacht haben, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter 040/4286-56789 oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.
Ende.
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Polizei Hamburg
Laura Wentzien
Telefon: 040 4286-56213
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POL-HH: 260601-6. Eine Zuführung nach versuchtem Tötungsdelikt in Hamburg-Barmbek-Nord
Hamburg (ost)
Der Vorfall ereignete sich am 30.05.2026 um 08:14 Uhr.
Der Vorfallort war die Steilshooper Straße in Hamburg-Barmbek-Nord.
Am Samstagmorgen nahmen Einsatzkräfte einen 41-jährigen Mann vorläufig fest, der verdächtigt wird, aus möglicherweise rassistischen Gründen versucht zu haben, einen 27-jährigen Mann mit einer Machete zu verletzen. Die Ermittlungen wurden vom Staatsschutz (LKA 73) aufgenommen.
Basierend auf den aktuellen Ermittlungen kam es zu einem Streit zwischen den beiden Bewohnern eines Mehrfamilienhauses in Barmbek-Nord, Hamburg, auf ihren angrenzenden Balkonen. Der 41-jährige Mann beleidigte seinen 27-jährigen Nachbarn rassistisch und schlug ihm zweimal ins Gesicht. Anschließend suchte der 41-Jährige den 27-Jährigen an seiner Wohnungstür auf und versuchte, ihn mit einer Machete zu verletzen. Der Angegriffene konnte die Tür rechtzeitig schließen und so den Angriff abwehren.
Die alarmierten Polizeistreifen nahmen den 41-jährigen Deutschen vorläufig fest. Der 27-Jährige erlitt leichte Verletzungen durch die Schläge.
Der Staatsschutz für Hasskriminalität im Landeskriminalamt (LKA 73) übernahm die Ermittlungen vor Ort und brachte den Tatverdächtigen nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen ins Untersuchungsgefängnis. Ein Richter erließ gestern einen Haftbefehl.
Die Ermittlungen sind noch im Gange.
Schl.
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Patrick Schlüse
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STA-HH: Auslobung von 5.000 Euro wegen Verdacht des versuchten Totschlags in Hamburg-Lurup
Hamburg (ost)
D i e S t a a t s a n w a l t s c h a f t H a m b u r g P r e s s e s t e l l e d e r S t a a t s a n w a l t s c h a f t e n Pressemitteilung Ankündigung von 5.000 Euro wegen des Verdachts auf versuchten Totschlag in Hamburg-Lurup Im Rahmen der Untersuchungen wegen des Verdachts auf eine gemeinschaftliche versuchte Tötung in Hamburg-Lurup vom 25.01.2026 hat die Staatsanwaltschaft Hamburg eine Belohnung von 5.000 Euro für Informationen ausgelobt, die zur Klärung des Verbrechens und zur Identifizierung oder Festnahme der Täter führen (siehe Ankündigung). Nach bisherigen Informationen stürmten am Sonntag, den 25.01.2026 gegen 03:35 anscheinend vier teilweise noch unbekannte Täter die Räumlichkeiten eines Kulturvereins im Rugenbarg 260 und feuerten unerwartet mehrere Schüsse auf die anwesenden Gäste ab. Dadurch wurden zwei Männer verletzt - ein 19-jähriger und ein 22-jähriger Deutscher
grüner PKW Audi A3 in Richtung Luruper Hauptstraße geflohen sein. Die entsprechende polizeiliche Pressemitteilung vom 21.04.2026 lautete: POL-HH 260421-1. Nachdem ein noch in der Tatnacht vorläufig festgenommener 26-jähriger Tatverdächtiger zunächst wieder freigelassen wurde, konnten Staatsanwaltschaft und Polizei im Rahmen der fortgeführten Ermittlungen den Verdacht gegen ihn erhärten und am 29.04.2026 einen Haftbefehl erwirken. Dieser wurde am 05.05.2026 vollstreckt und der 26-Jährige im Bereich Altona verhaftet (siehe POL-HH 260506-5). Die Ermittlungsbehörden erhoffen sich durch die Auslobung Hinweise auf die vermutlich drei weiteren Täter, die bisher noch nicht identifiziert werden konnten. Bezüglich der Täterbeschreibung (Täter 1-3) wird auf die polizeiliche Pressemitteilung vom 21.04.2026 verwiesen. Hamburg, 01.06.2026 Oberstaatsanwältin Mia Sperling-Karstens Oberstaatsanwältin Melina Traumann Tel.: 040/42843 2588/1699 Email: Pressestelle-Staatsanwaltschaft@sta.justiz.hamburg.de
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Staatsanwaltschaft Hamburg
Pressestelle
Telefon: 040-42843-1699
http://justiz.hamburg.de/startseite-staatsanwaltschaft/
POL-HH: 260601-5. In trockenen Tüchern - Polizei stellt mehrere tausend entwendete Handtücher sicher
Hamburg (ost)
Am: 29.05.2026, um 11:15 Uhr
Ort: Hamburg-Moorburg, Moorburger Elbdeich
Letzte Woche hat die Hamburger Kriminalpolizei gestohlene Handtücher im sechsstelligen Wert sichergestellt.
Im November 2025 meldete der 57-jährige Geschäftsführer eines Restpostenhandels den Diebstahl von 21.000 Gastronomie-Handtüchern aus seinem Lager bei der Polizei. Nachfolgende Untersuchungen führten das zuständige Kriminalkommissariat der Region Mitte II (LKA 161) zu einer 49-jährigen deutschen Staatsbürgerin.
Im Zuge weiterer Maßnahmen orteten die Beamten ein Lagerhaus im Stadtteil Moorburg, in dem sich die gestohlene Ware befinden sollte. Die Staatsanwaltschaft erwirkte daraufhin einen Durchsuchungsbeschluss für das vermutete Depot beim zuständigen Amtsgericht. Am Freitagmorgen durchsuchten Einsatzkräfte das Lagerhaus, fanden die 21.000 Handtücher im Wert von knapp 170.000 Euro sicher und verpackt auf sechs Euro-Paletten sowie in 44 Umzugskartons.
Neben der verdächtigen 49-jährigen Frau trafen die Polizisten auch auf einen 68-jährigen deutschen Mann, der der Frau angeblich beim Verkauf der Ware half. Die Ermittlungen gegen beide wegen des Verdachts der Hehlerei sind noch im Gange. Außerdem prüfen die Strafverfolgungsbehörden, wer für den Diebstahl der Handtücher verantwortlich sein könnte.
Zim.
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Polizei Hamburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Sören Zimbal
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POL-HH: 260601-4. Zwei Personen nach Eigenunfällen verstorben - Zeugenaufruf
Hamburg (ost)
Unfallzeiten: a) Am 29.05.2026 um 16:55 Uhr
b) Am 31.05.2026 um 14:58 Uhr Unfallorte: a) Hamburg-Eißendorf, Weinligstraße b) Hamburg-Moorfleet, Unterer Landweg/ Andreas-Meyer-Straße
Am vergangenen Wochenende verstarben zwei Männer nach Eigenunfällen mit einem E-Scooter und einem Motorrad in den Hamburger Stadtteilen Eißendorf und Moorfleet. Die Verkehrsdirektion Süd (VD 4) führt die Ermittlungen.
a) Am Freitagnachmittag fuhr ein 43-Jähriger mit seinem E-Scooter die Weinlingstraße entlang und stürzte aus bisher ungeklärten Gründen auf die Straße. Dabei erlitt der Mann lebensbedrohliche Kopfverletzungen. Die Feuerwehr und ein Notarzt wurden sofort alarmiert, versorgten den Mann vor Ort und brachten ihn dann ins Krankenhaus. Dort verstarb der 43-Jährige im Laufe des Wochenendes an seinen schweren Verletzungen.
Ein Unfallteam der Verkehrsdirektion Innenstadt/West (VD 23) übernahm die Unfallaufnahme vor Ort.
b) Gemäß den derzeitigen Erkenntnissen der VD 4 fuhr ein Motorradfahrer den Unteren Landweg in Richtung Andreas-Meyer-Straße und stürzte aus ungeklärten Gründen auf die Grünfläche am Straßenrand. Ein Rettungswagen der Feuerwehr und ein Notarzt versorgten den 40-jährigen Mann und brachten ihn unter Reanimationsmaßnahmen ins Krankenhaus, wo er kurz darauf verstarb.
Ein Unfallteam der VD 2 übernahm die Unfallaufnahme vor Ort. Ein Sachverständiger wurde ebenfalls hinzugezogen.
Das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes kümmerte sich um die psychosoziale Akutbetreuung von Angehörigen und Zeugen.
Die Ermittlungen werden nun in beiden Fällen von der VD 4 durchgeführt und sind noch im Gange.
In diesem Zusammenhang bittet die Polizei alle Zeuginnen und Zeugen, die Informationen zum Unfallhergang geben können - insbesondere zur Fahrweise des gestürzten Motorradfahrers vor dem Unfall -, sich unter der Telefonnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.
Wen.
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Polizei Hamburg
Laura Wentzien
Telefon: 040 4286-56213
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POL-HH: 260601-3. Zeugenaufruf nach Schussabgabe auf einen Imbiss in Hamburg-Wilhelmsburg
Hamburg (ost)
Vorfallzeit: 31.05.2025, 02:00 Uhr bis 31.05.2026, 08:30 Uhr Ort des Geschehens: Hamburg-Wilhelmsburg, Neuenfelder Straße
Nachdem mehrere Schüsse auf einen Imbiss im Stadtteil Wilhelmsburg in Hamburg abgefeuert wurden, bittet die Polizei um Hilfe von Zeuginnen und Zeugen.
Am Sonntagmorgen informierte der Betreiber des Imbisses die Polizei, da er Schusslöcher im Eingangsbereich entdeckt hatte.
Die Polizeifahrzeuge, die zum Tatort geschickt wurden, stellten mehrere Einschusslöcher an der Eingangstür und am Leuchtschild fest. Zum Zeitpunkt des Vorfalls befanden sich keine Personen im Imbiss.
Die ersten Untersuchungen zu dem Vorfall wurden vom Kriminaldauerdienst (LKA 26) durchgeführt. Die Zuständigkeit wurde nun an das Landeskriminalamt (LKA 183) übergeben und die Ermittlungen laufen weiter.
In diesem Zusammenhang bittet die Polizei alle Zeuginnen und Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise auf verdächtige Personen geben können, sich unter 040 4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.
Schr.
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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Christian Schreiber
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POL-HH: 260601-2. Zeugenaufruf nach Überfall auf ein Geschäft in Hamburg-Harvestehude
Hamburg (ost)
Der Vorfall ereignete sich am 30.05.2026 um 17:56 Uhr.
Ort des Geschehens war der Eppendorfer Baum in Hamburg-Harvestehude.
Am Samstagnachmittag wurde ein Bekleidungsgeschäft in Harvestehude von einem noch unbekannten Täter überfallen. Die Polizei bittet um Unterstützung aus der Bevölkerung.
Nach den bisherigen Ermittlungen betrat der Täter das Geschäft, bedrohte eine 43-jährige Angestellte mit einem Messer und forderte Bargeld. Anschließend flüchtete er in Richtung des U-Bahnhofs Eppendorfer Baum.
Trotz einer sofortigen Fahndung mit mehreren Streifenwagen konnte der Täter nicht festgenommen werden.
Die Beschreibung des Gesuchten lautet wie folgt:
Die Ermittlungen werden vom Raubdezernat der Region Eimsbüttel (LKA 134) durchgeführt und sind noch nicht abgeschlossen.
Personen, die Hinweise zum Täter oder relevanten Beobachtungen haben, werden gebeten, sich unter 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.
Ende.
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Patrick Schlüse
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POL-HH: 260601-1. Tödlicher Personenunfall im Schiffsbetrieb in Hamburg-Waltershof
Hamburg (ost)
Unfallzeit: Am 29.05.2026 um 17:00 Uhr
Unfallort: Am Genter Ufer in Hamburg-Waltershof
Letzten Freitag erlitt ein 43-jähriger Mann bei seiner Arbeit auf einem Seeschiff in Waltershof tödliche Verletzungen. Die Hamburger Wasserschutzpolizei (WSPK 3) führt die Untersuchungen durch.
Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen führte der 43-Jährige Wartungsarbeiten am Schiffskran durch und löste dabei eine Leitung unter Druck. Daraufhin senkte sich die Anlage sofort ab, wodurch der Mann eingeklemmt und lebensgefährlich verletzt wurde.
Die alarmierten Rettungskräfte konnten den Arbeiter mit Hilfe des Bordpersonals bergen. Trotz sofortiger Rettungsmaßnahmen erlag der 43-Jährige seinen schweren Verletzungen noch am Unfallort.
Die Ermittlungen werden von der WSPK 3 in Zusammenarbeit mit dem zuständigen Landeskriminalamt für Todesermittlungen (LKA 414) durchgeführt und dauern an.
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Polizei Hamburg
Laura Wentzien
Telefon: 040 4286-56213
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BPOL-HH: Gänse aus dem Gleisbereich gerettet
Hamburg (ost)
Nachbarn haben am 31.05.2026 um 15:06 Uhr der Bundespolizeiinspektion Hamburg gemeldet, dass sich mehrere Gänse im Gleisbereich zwischen den S-Bahn-Haltestellen Hochkamp und Klein Flottbek befinden.
Die Bundespolizei hat daraufhin eine Sperrung der Gleise sowie eine Abschaltung des Stroms für den betroffenen Streckenabschnitt veranlasst. Die Bundespolizisten haben den betroffenen Bereich abgesucht und eine Gans eingefangen, die an die Schwanenrettung Hamburg vor Ort übergeben wurde. Außerdem konnte eine weitere Gans von Anwohnern eingefangen und ebenfalls an die Schwanenrettung Hamburg übergeben werden.
Nachdem die Streckensperrung aufgehoben wurde, gab es keine weiteren Informationen über betriebliche Auswirkungen seitens der Bundespolizei.
Um 16:04 Uhr wurde der polizeiliche Einsatz beendet. Alle eingefangenen Gänse konnten unverletzt an die Schwanenrettung Hamburg übergeben werden.
Hinweis:
Weitere Bilder stehen nicht zur Verfügung.
WL
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Pressesprecher
Woldemar Lieder
Telefon: 0173-678 34 61
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord
Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








