Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Heutige (02.04.2026) Blaulichtmeldungen aus Hamburg

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 02.04.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

Karte für diesen Artikel

02.04.2026 – 14:48

POL-HH: 260402-2. Vermisstenfahndung nach 17-Jähriger aus Hamburg-Moorfleet

Hamburg (ost)

Seit dem 01.04.2026 um 21:20 Uhr in Hamburg-Moorfleet, am Moorfleeter Deich.

Seit dem Mittwochabend wird die 17-jährige Milla Schulze-Drüphake aus Moorfleet vermisst. Die Polizei sucht nun öffentlich nach ihr anhand von Lichtbildern.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei hat das Mädchen am Mittwochabend ihren Wohnort verlassen und ist seitdem verschwunden.

Bisherige Such- und Überprüfungsmaßnahmen haben nicht zur Auffindung der Vermissten geführt, die möglicherweise aufgrund einer Suchterkrankung in Gefahr sein könnte.

Deshalb hat ein Richter am Amtsgericht heute einen Beschluss zur öffentlichen Fahndung erlassen.

Die Beschreibung der Gesuchten lautet wie folgt:

Das zuständige Landeskriminalamt der Region Bergedorf (LKA 173) führt die weiteren Maßnahmen durch.

Personen, die Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/4286-56789 oder bei einer Polizeidienststelle zu melden. Wenn jemand die 17-Jährige auf der Straße sieht, kann auch der Polizeinotruf 110 gewählt werden.

Mx.

Bleiben Sie schnell informiert: Abonnieren Sie jetzt den WhatsApp-Kanal der Polizei Hamburg! https://whatsapp.com/channel/0029VahxLAp0gcfMeokHwb0f

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Hamburg
Polizeipressestelle / PÖA 1
Thilo Marxsen
Telefon: 040 4286-56211
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

02.04.2026 – 14:15

FW-HH: 80 Jahre Rettungsdienst bei der Feuerwehr Hamburg

Hamburg (ost)

Nur einige Monate nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der nationalsozialistischen Herrschaft erhielt die Feuerwehr Hamburg den Auftrag von der britischen Militärregierung, den Krankentransport in der Hansestadt zu übernehmen.

Während der Zeit des Nationalsozialismus war die Feuerwehr Teil der Feuerschutzpolizei und musste sich neu organisieren.

Zuvor war das Deutsche Rote Kreuz für den Krankentransport verantwortlich. Die Feuerwehr übernahm etwa 50 Fahrzeuge und Anhänger vom DRK, die größtenteils in einem schlechten Zustand aufgrund der Kriegseinwirkungen waren.

Am 1. April 1946 begann der Dienst der ersten Rettungswagen der Feuerwehr.

Im 80. Jahr präsentiert sich der Rettungsdienst Hamburg als moderne Organisation: Täglich sind etwa 110 Rettungswagen an 51 Standorten im Einsatz. Zusätzlich gibt es 15 Rettungsfahrzeuge mit Notärzten.

Die Feuerwehr Hamburg ist weiterhin Träger des Rettungsdienstes. Verschiedene Hilfsorganisationen unterstützen sie bei den täglichen Einsätzen, darunter das Deutsche Rote Kreuz, der Arbeiter-Samariter-Bund, die Johanniter-Unfall-Hilfe und der Malteser Hilfsdienst.

Diese Organisationen stellen zusätzliches Personal und Einsatzfahrzeuge zur Verfügung und leisten einen wichtigen Beitrag zur Versorgung der Bevölkerung. Gemeinsam bewältigt der Rettungsdienst Hamburg etwa 300.000 Einsätze pro Jahr (Stand 2024).

Hier geht es zur Originalquelle

Feuerwehr Hamburg
Pressestelle
Telefon: 040/42851 51 51
E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de
http://www.feuerwehr.hamburg.de

02.04.2026 – 14:06

POL-HH: 260402-1. Verbundeinsatz zur Überprüfung der unerlaubten Arbeitsaufnahme und Sozialleistungsbetrug in Hamburg

Hamburg (ost)

Zeit: 01.04.2026, von 08:30 Uhr bis 13:00 Uhr Ort: Hamburg-Eidelstedt, Schnackenburgallee und Hamburger Innenstadt

Gestern haben Einsatzkräfte der Verkehrsdirektionen (VD 2, VD 3, VD 4) der Polizei Hamburg zusammen mit dem Zollamt Hamburg, der Agentur für Arbeit und dem Landeskriminalamt Schleswig-Holstein Verkehrskontrollen durchgeführt. Der Schwerpunkt lag auf der Bekämpfung von unerlaubter Arbeit und Sozialleistungsbetrug.

In der Vergangenheit haben Polizeibeamte oft festgestellt, dass Zustellerfahrzeuge technische Mängel aufweisen, insbesondere bei Reifen, Bremsen oder Lichtern, sowie bei der Ladungssicherung. Darüber hinaus haben Zusteller wiederholt ohne gültige Fahrerlaubnis und gegen Sozialvorschriften verstoßen.

Die zuständigen Behörden haben Verstöße im Zusammenhang mit dem Missbrauch von Sozialleistungen im Zustellgewerbe festgestellt.

Das Ziel war es, die Effektivität bei der Bekämpfung von Sozialleistungsbetrug durch enge Zusammenarbeit zu steigern.

Bei den Kontrollen wurden insgesamt 44 Fahrzeuge und 47 Personen überprüft, 30 Beamte waren im Einsatz.

Mitarbeiter der Agentur für Arbeit haben elf Personen kontrolliert, bei zwei bestand der Verdacht auf unerlaubte Arbeit. Bei einer Person bestand der Verdacht auf Scheinselbstständigkeit.

Beamte des Zolls haben 47 Personen kontrolliert, bei 13 wurde der Verdacht auf unerlaubte Arbeit festgestellt.

Bei einem 30-jährigen Ghanaer bestand der Verdacht auf illegalen Aufenthalt in Deutschland. Die Polizei leitete ein Strafverfahren ein.

Insgesamt wurden zwölf Personen vorläufig die Weiterfahrt untersagt.

Ein Lieferwagenfahrer stand unter dem Verdacht, unter dem Einfluss von Marihuana zu fahren. Ein anderer fuhr ohne gültige Fahrerlaubnis. In beiden Fällen wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Bei zehn Fahrern wurde eine mangelnde Ladungssicherung festgestellt, was zu Ordnungswidrigkeitenverfahren führte.

Außerdem wurden acht Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstößen gegen Lenk- und Ruhezeiten eingeleitet.

Diese Kontrolle war der Beginn weiterer gemeinsamer Maßnahmen, um Verstöße konsequent zu ahnden und die Bürger weiter zu sensibilisieren.

Wen.

Schneller informiert: Abonnieren Sie jetzt den WhatsApp-Kanal der Polizei Hamburg! https://whatsapp.com/channel/0029VahxLAp0gcfMeokHwb0f

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Hamburg
Laura Wentzien
Telefon: 040 4286-56213
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

02.04.2026 – 14:06

BPOLP Potsdam: Unerlaubte Einreisen an allen Land-, Luft- und Seegrenzen II Feststellungen seit der vorübergehend wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen und gesondert seit 8. Mai 2025 an den neun Landgrenzen

Potsdam (ost)

Die monatlichen Berichte der Bundespolizei über Personen, die unerlaubt ins Land eingereist sind, von 2021 bis März 2026, die Berichte im Rahmen der Binnengrenzkontrollen, die seit dem 16. September 2024 auf Anordnung des Bundesministeriums des Innern vorübergehend wieder eingeführt wurden, an allen landseitigen Schengenbinnengrenzen sowie die Feststellungen, die auf Anweisung des Bundesministers des Innern vom 7. Mai 2025 gemacht wurden, sind in der beigefügten Pressemitteilung zu finden.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeipräsidium
Telefon: (0331) 97 997 9410
Fax: (0331) 97 997 1010
E-Mail: presse@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24