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Heutige (13.05.2026) Blaulichtmeldungen aus Hamburg

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 13.05.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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13.05.2026 – 16:02

POL-HH: 260513-3. Vermisstenfahndung nach 25-jähriger Frau aus Hamburg-Langenhorn

Hamburg (ost)

Zeit: 05.05.2026, 11:40 Uhr; Ort: Hamburg-Langenhorn, Henry-Schütz-Allee (örtliches Krankenhaus)

Seit letztem Dienstag wird die 25-jährige Julia Ernst aus dem Stadtteil Langenhorn in Hamburg vermisst. Die Polizei sucht nun öffentlich mit einem Foto nach der Vermissten.

Die Frau wird derzeit im Krankenhaus in Langenhorn behandelt. Nach aktuellen Informationen hat sie die Einrichtung am Dienstag vor einer Woche verlassen und ist seitdem verschwunden.

Bisherige Such- und Überprüfungsmaßnahmen haben nicht zur Auffindung der Vermissten geführt, bei der eine Selbstgefährdung nicht ausgeschlossen werden kann.

Aus diesem Grund hat heute eine Richterin am Amtsgericht einen Beschluss zur öffentlichen Fahndung erlassen.

Die Beschreibung der Gesuchten lautet wie folgt:

Das zuständige Landeskriminalamt der Region Nord (LKA 144) leitet die weiteren Maßnahmen.

Personen, die Informationen zum Aufenthaltsort der Vermissten haben, werden gebeten, sich bei der Hinweiszentrale der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/4286-56789 oder bei einer Polizeidienststelle zu melden. Wenn jemand die Frau auf der Straße sieht, kann auch der Polizeinotruf 110 gewählt werden.

Mx.

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Polizei Hamburg
Polizeipressestelle / PÖA 1
Thilo Marxsen
Telefon: 040 4286-56211
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

13.05.2026 – 15:58

POL-HH: 260513-2. Erste Erkenntnisse nach versuchtem Tötungsdelikt in Hamburg-Bahrenfeld

Hamburg (ost)

Der Vorfall ereignete sich am 13.05.2026 um 11:50 Uhr.

Der Vorfallort war die Langbehnstraße in Hamburg-Bahrenfeld.

Nachdem ein 42-jähriger Mann heute Mittag in einer Wohnung in Bahrenfeld lebensgefährlich mit einem Messer verletzt wurde, wurde ein 39-jähriger Tatverdächtiger von der Polizei vor Ort vorläufig festgenommen.

Laut den bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei gerieten der 39-Jährige und sein 42-jähriger Bekannter aus unbekannten Gründen in einen Streit, der zu einer körperlichen Auseinandersetzung führte. Dabei verletzte der jüngere Mann seinen Gegner lebensbedrohlich mit einem Messer.

Die Einsatzkräfte, die von einem Zeugen alarmiert wurden, nahmen den 39-jährigen deutschen Staatsbürger vor dem Mehrfamilienhaus vorläufig fest.

Ein Rettungswagen brachte den 42-Jährigen unter Begleitung eines Notarztes in ein Krankenhaus, wo er derzeit notoperiert wird.

Die Mordkommission (LKA 41) und der Kriminaldauerdienst (LKA 26) übernahmen die Maßnahmen vor Ort. Die Ermittlungen, die in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft geführt werden, dauern an.

Zim.

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Polizei Hamburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Sören Zimbal
Telefon: +49 40 4286-56214
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

13.05.2026 – 11:42

BPOL-HH: 75 Tage Haft- Fehlender Fahrschein im Metronom wird per Haftbefehl Gesuchtem zum Verhängnis- Bundespolizei nimmt verurteilten Computerbetrüger im Bahnhof Hamburg-Harburg fest-

Hamburg (ost)

Am 12.05.2026 gegen 23.06 Uhr nahmen Bundespolizisten einen per Haftbefehl gesuchten Mann (m.46) nach einer fahndungsmäßigen Überprüfung seiner Personaldaten im Bahnhof Harburg fest. Zuvor konnte der Mann als Fahrgast in einem Metronomzug auf der Fahrt von Winsen (Luhe) nach Hamburg gegenüber dem Zugpersonal keinen Fahrschein vorzeigen. Da sich der serbische Staatsangehörige auch nicht für eine Fahrpreisnacherhebung ausweisen wollte, wurde bei Einfahrt des Metronom-Zuges in den Bahnhof Harburg eine Streife der Bundespolizei zur Unterstützung angefordert.

Die anschließende fahndungsmäßige Überprüfung der Personaldaten des 46-Jährigen ergab sehr schnell, dass der Mann zur Festnahme ausgeschrieben war. "Der wegen Computerbetrugs Verurteilte hatte eine geforderte Geldstrafe + Verfahrenskosten in der Höhe von rund 3.900 Euro nicht gezahlt und war bislang "untergetaucht"."

Durch die Staatsanwaltschaft Berlin wurde daraufhin Ende Januar 2026 ein Haftbefehl gegen den Mann erlassen. Jetzt hat der Gesuchte noch eine Ersatzfreiheitsstrafe von 75 Tagen zu verbüßen.

"Der polizeilich bekannte Mann hatte in der Vergangenheit bei polizeilichen Anlässen insgesamt 12x Aliaspersonalien genutzt, um seine wahre Identität zu verschleiern. Letztendlich ist es ihm aber nicht gelungen die Polizei-Behörden durch die Täuschungsversuche hinters Licht zu führen."

Der Gesuchte wurde gefesselt für weitere polizeiliche Maßnahmen zum Bundespolizeirevier im Bahnhof Harburg verbracht. Ein angeforderter Arzt stellte die Gewahrsamsfähigkeit des Mannes fest. Ein durchgeführter Atemalkoholtest verlief negativ. Bis zur Zuführung in eine Haftanstalt verbrachte der Gesuchte die Zeit in einer Gewahrsamszelle der Bundespolizei.

"RC"

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Pressesprecher
Polizeioberkommissar Rüdiger Carstens ("RC")
Mobil 0172/4052 741
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord

Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg

13.05.2026 – 10:57

POL-HH: 260513-1. Verkehrshinweis anlässlich der Sperrung der Köhlbrandbrücke

Hamburg (ost)

Zeit: Freitag, 15.05.2026, 21:00 Uhr bis Montag, 18.05.2026, 05:00 Uhr

Ort: Hamburg-Steinwerder und -Waltershof, Köhlbrandbrücke

Aufgrund von notwendigen Bauarbeiten wird die Köhlbrandbrücke erneut komplett gesperrt. Es wird mit Verkehrsbehinderungen gerechnet.

An diesem Wochenende werden Untersuchungs- und Wartungsarbeiten im Bereich der Köhlbrandbrücke durchgeführt, die eine erneute Sperrung der Struktur in dem genannten Zeitraum erforderlich machen.

Es gibt eine beschilderte Umleitung.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.hamburg-port-authority.de/de/info-port/traffic-tower

Schr.

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Polizei Hamburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Christian Schreiber
Telefon: 040 - 4286 - 56210
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

13.05.2026 – 08:09

BPOL-HH: Gemeinsame Pressemitteilung der Bundespolizei und der Landespolizei Hamburg zur Gewaltprävention und zur Kontrolle des Waffenverbots im ÖPNV-

Hamburg (ost)

Am 12.05.2026 führte die Bundespolizeiinspektion Hamburg gemeinsam mit der Landespolizei Hamburg in der Zeit von 15:00 Uhr bis 21:00 Uhr einen Schwerpunkteinsatz zur Gewaltprävention und zur Kontrolle des Waffenverbots im ÖPNV rund um den Bahnhof Altona und dem S-Bahnhaltepunkt Holstenstraße durch.

"Die Kontrollen hatten das Ziel, einerseits das Dunkelfeld des Mitführens gefährlicher Gegenstände aufzuhellen und andererseits die klare Botschaft zu vermitteln, dass im Bahnverkehr (ÖPNV) Waffen jeglicher Art nichts zu suchen haben!"

Entsprechende Ordnungswidrigkeiten- und Strafverfahren wurden durch die eingesetzten Polizeibeamten eingeleitet. Insgesamt 49 Mitarbeiter des DB-Sicherheitsdienstes sowie Mitarbeiter der Hochbahnwache unterstützten die polizeiliche Maßnahmen flankierend.

"Die Bundespolizeiinspektion Hamburg und die Landespolizei Hamburg werden auch zukünftig wiederkehrend und unangekündigt entsprechende Einsätze gemeinsam mit ihren Verbundpartnern durchführen, um Verstöße konsequent zu ahnden und die Bürgerinnen und Bürger weiter zu sensibilisieren."

"RC"

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Pressesprecher
Polizeioberkommissar Rüdiger Carstens ("RC")
Mobil 0172/4052 741
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24