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Heutige (18.06.2026) Blaulichtmeldungen aus Hamburg

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 18.06.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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18.06.2026 – 17:18

POL-HH: 260618-3. Vermisstenfahndung nach 73-Jährigem aus Hamburg-Alsterdorf

Hamburg (ost)

Zeit: seit dem 17.06.2026, um 08:10 Uhr; Ort: Hamburg-Alsterdorf, Dorothea-Kasten-Straße

Seit dem Mittwochmorgen wird der 73-jährige Arno Dieter Gensterblum aus dem Stadtteil Alsterdorf vermisst. Die Polizei Hamburg sucht nun öffentlich mit Fotos nach dem Mann.

Der Vermisste war in einem nahegelegenen Krankenhaus in Behandlung und wurde gestern Morgen entlassen. Danach ist er nicht zu seiner Wohnunterkunft in Alsterdorf zurückgekehrt, weshalb die Einrichtung später die Polizei alarmierte.

Aufgrund seiner Suchterkrankung leidet der Mann an Demenzsymptomen und ist desorientiert. Außerdem nimmt er normalerweise Medikamente ein, deren Auslassen die Symptome weiter verschlimmern könnte.

Bisherige Such- und Überprüfungsmaßnahmen haben nicht zur Auffindung des Seniors geführt, weshalb ein Richter am Amtsgericht heute einen Beschluss zur öffentlichen Fahndung erlassen hat.

Die Beschreibung des Vermissten lautet wie folgt:

Die Ermittlungen werden vom Landeskriminalamt Nord (LKA 144) durchgeführt.

Personen, die Hinweise zum Aufenthaltsort des Vermissten haben, werden gebeten, sich unter 040/ 4286 - 56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden. Wenn Sie den Mann sehen, kontaktieren Sie bitte sofort den Polizeinotruf 110.

Mx.

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Polizei Hamburg
Polizeipressestelle / PÖA 1
Thilo Marxsen
Telefon: 040 4286-56211
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

18.06.2026 – 16:05

POL-HH: 260618-2. Vermisstenfahndung nach 67-Jährigem aus Hamburg-Horn

Hamburg (ost)

Seit dem 16.06.2026 um 21:00 Uhr läuft die Suche nach dem 67-jährigen Ravinder-Jit Singh aus Hamburg-Horn, Washingtonallee.

Seit Dienstagabend wird der 67-jährige Ravinder-Jit Singh aus dem Hamburger Stadtteil Horn vermisst. Die Polizei Hamburg sucht jetzt öffentlich mit einem Lichtbild nach ihm.

Am Dienstagabend wurde der Vermisste zuletzt von seiner ambulanten Pflegerin betreut. Danach verließ er seine Wohnung und ist seitdem verschwunden. Der Vermisste leidet an Demenz, ist desorientiert und dringend auf die Einnahme von Medikamenten angewiesen.

Bisherige Such- und Überprüfungsmaßnahmen haben nicht zur Auffindung des 67-Jährigen geführt, weshalb ein Richter am Amtsgericht heute einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung erlassen hat.

Folgende Beschreibung passt auf den Vermissten:

Die Ermittlungen werden vom Landeskriminalamt der Region Mitte II (LKA 161) durchgeführt.

Personen, die Hinweise zum Aufenthaltsort des Vermissten haben, werden gebeten, sich unter 040 4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden. Im Falle einer Sichtung des Mannes bitte direkt den polizeilichen Notruf unter 110 kontaktieren.

Ende

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Polizei Hamburg
Patrick Schlüse
Telefon: 040 4286-56215
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
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18.06.2026 – 10:47

POL-HH: 260618-1. Verkehrshinweis anlässlich einer Fahrradsternfahrt im Hamburger Stadtgebiet

Hamburg (ost)

Zeit: 21.06.2026, ab etwa 09:00 Uhr bis circa 18:00 Uhr Ort: Hamburger Stadtgebiet

Am Sonntag findet im Hamburger Stadtgebiet erneut eine Fahrradsternfahrt mit insgesamt sechs angemeldeten Hauptaufzügen sowie zahlreichen Zubringeraufzügen statt, zu denen mehrere tausend Fahrradfahrende erwartet werden. Es muss mit Verkehrsbeeinträchtigungen gerechnet werden.

Der Veranstalter ruft in diesem Jahr unter dem Tenor "Fahrradsternfahrt 2026 - Rad fahren - Klima schützen!" zu mehreren Fahrradaufzügen auf, von denen einige in Schleswig-Holstein und auch in Niedersachsen beginnen.

Die Teilnehmenden der Hauptaufzüge werden entlang der definierten Zubringerstrecken in Richtung Jungfernstieg fahren und anschließend gemeinsam eine Ringroute im Innenstadtbereich absolvieren.

Nähere Informationen zu den Routen und Fahrzeiten sind unter https://fahrradsternfahrt.hamburg/ zu finden.

Entlang der Fahrtstrecken wird es zu temporären Verkehrsmaßnahmen und insbesondere im Innenstadtbereich zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen kommen.

Besucherinnen und Besuchern des Hamburger Stadtgebiets wird dringend empfohlen, mit öffentlichen, schienengebundenen Verkehrsmitteln anzureisen.

Allen übrigen Verkehrsteilnehmenden wird empfohlen, die betroffenen Bereiche weiträumig zu umfahren.

Wen.

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Polizei Hamburg
Laura Wentzien
Telefon: 040 4286-56213
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
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18.06.2026 – 09:28

BPOL-HH: Lebensgefährliche Handlung - Mann sucht unter einem Zug seinen Schuh im Gleisbereich

Hamburg (ost)

Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll am 17.06.2026 gegen 19:36 Uhr eine männliche Person (Alter: 30 Jahre) sich im Gleisbereich des Gleises 14 im Hamburger Hauptbahnhof aufgehalten haben.

Zum Begehungszeitpunkt fand im Hauptbahnhof Regelbetrieb statt. Es befand sich auf Gleis 14 ein Metronomzug (Strecke Hamburg Hauptbahnhof - Lüneburg) in der Abfertigung kurz vor der Abfahrt.

Ein aufmerksamer Zugbegleiter (Alter: 26 Jahre) beobachtete, wie ein Mann versuchte unter den Metronom-Zug zu klettern. Der Zugbegleiter erkannte die Gefahrenlage, stoppte die Abfertigung des Zuges und meldete den Vorfall an die Polizei.

Durch eine eingesetzte Bundespolizeistreife konnte der deutsche Staatsangehörige auf dem Bahnsteig zu den Gleisen 13 und 14 im Hauptbahnhof angetroffen werden. In einem Präventionsgespräch mit den Bundespolizisten über die Gefahren im Gleisbereich gab der Mann an, dass er unter den Zug habe klettern wollen, da sein Schuh in den Gleisbereich gefallen sei. Den verlorenen Schuh habe er erfolgreich herausholen können.

Nach Durchführung bundespolizeilicher Maßnahmen wurde der 30-Jährige wieder entlassen. Gegen ihn wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verdachts "Unerlaubter Gleisaufenthalt" eröffnet.

Aus aktuellem Anlass warnt die Hamburger Bundespolizei wiederholt vor leichtsinnigem Verhalten an Bahnanlagen: "Der Aufenthalt im Gleisbereich ist lebensgefährlich und verboten! Triebfahrzeugführer von Zügen können nicht ausweichen, oftmals sind die Bremswege zu lang, um ein Erfassen von Personen im Gleisbereich noch zu verhindern. Häufig gefährden sich Personen in den Gleisen durch ihr leichtsinniges Verhalten nicht nur selbst, sondern auch Reisende und Helfer."

WL

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Pressesprecher
Woldemar Lieder
Telefon: 0173-678 34 61
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord

Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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