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Heutige (20.02.2026) Blaulichtmeldungen aus Hamburg

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 20.02.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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20.02.2026 – 14:55

POL-HH: 260220-2. Vollstreckung von Durchsuchungsbeschlüssen und eine Zuführung nach Verdacht des Drogenhandels in Hamburg-Billstedt

Hamburg (ost)

Verhaftungszeit: 18.02.2026, um 15:00 Uhr

Ort der Festnahme: Hamburg-Billstedt

Zwei Männer wurden am Mittwochnachmittag vorläufig festgenommen, die verdächtigt werden, gemeinsam mit Drogen gehandelt und auch größere Mengen gelagert zu haben. Bei der Durchführung von Durchsuchungsbeschlüssen wurden verschiedene Beweismittel von den Beamten sichergestellt.

Während kriminalpolizeilicher Untersuchungen und Auswertungen der Beweismittel gerieten die beiden Männer in den Fokus der zuständigen Landeskriminalamtsbeamten. Es besteht derzeit der Verdacht, dass sie seit mindestens August letzten Jahres in unterschiedlichem Maße mit Drogen handelten und diese in ihren Wohnungen lagerten.

Nach Identifizierung der mutmaßlichen Täter, zwei 32- und 36-jährige deutsche Staatsangehörige, wurden Durchsuchungsbeschlüsse für ihre Wohnadressen in Hamburg-Billstedt erwirkt, die gestern vollstreckt wurden. Beide Männer wurden in ihren Wohnungen angetroffen.

Bei der Durchsuchung stellten die Ermittler über 950 Gramm Kokain, etwa 1,7 Kilogramm Marihuana, über 1,2 Kilogramm Ecstasy-Tabletten und fast 8.300 Euro mutmaßliches Dealgeld sicher. Außerdem wurden mehrere Handys, ein Messer und über 20 scharfe Patronen sichergestellt.

Die beiden Männer wurden vorläufig festgenommen. Der 36-Jährige wurde nach der erkennungsdienstlichen Behandlung ins Untersuchungsgefängnis gebracht. Er muss sich vor einem Haftrichter verantworten. Sein jüngerer Komplize wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen freigelassen.

Die Ermittlungen dauern an.

Mx.

Alles rund ums Blaulicht - Informationen der Hamburger Polizei per WhatsApp! https://whatsapp.com/channel/0029VahxLAp0gcfMeokHwb0f

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Hamburg
Laura Wentzien
Telefon: 040 4286-56213
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

20.02.2026 – 10:57

POL-HH: 260220-1. "Mobil. Aber sicher!" - Bilanz einer hamburgweiten Verkehrskontrolle

Hamburg (ost)

Zeit: Am 19. Februar 2026, von 06:00 Uhr bis 22:00 Uhr Ort: In der Stadt Hamburg

Am Donnerstag haben Polizeikräfte in Hamburg unter der Leitung der Verkehrsdirektion Innenstadt/West (VD 2) sowohl feste als auch mobile Verkehrskontrollen durchgeführt. Der Fokus lag auf dem "ruhenden Verkehr" und der Überprüfung von Fahrzeugen auf technische Mängel.

Aufgrund verbotswidrig blockierter Straßen, Wege und Flächen entstehen durch Ausweichmanöver der beeinträchtigten Verkehrsteilnehmer wiederholt gefährliche Situationen.

Zusätzlich sind fehlerfreie Fahrzeuge eine Voraussetzung für eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr.

Bei den gestrigen Kontrollen wurden insgesamt 185 Polizeibeamte und über 50 Polizeiangestellte 1.186 Fahrzeuge und 561 Personen überprüft.

Es wurden unter anderem folgende Verstöße festgestellt:

Straftaten:

Ordnungswidrigkeiten:

Zusätzlich wurden 244 Mängelmeldungen aufgrund von technischen Mängeln oder fehlenden Dokumenten ausgestellt. Bei 182 dieser Fahrzeuge wurden erhebliche Mängel festgestellt, die sofort behoben werden müssen. Außerdem wurde 16 Fahrzeugführern vorübergehend die Weiterfahrt untersagt.

Die Präventionsabteilung der Verkehrsdirektion führte zahlreiche Präventionsgespräche durch. Zudem wurden Flyer an Fahrzeugführer verteilt, um auf das richtige Verhalten beim Ein- und Aussteigen sowie auf die besondere Aufmerksamkeit gegenüber Radfahrern hinzuweisen.

Die Hamburger Polizei wird auch in Zukunft weiterhin entsprechende Kontrollen durchführen, um die Sicherheit auf den Straßen Hamburgs zu erhöhen.

Wen.

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Laura Wentzien
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20.02.2026 – 09:57

BPOL-HH: Personenunfall- Gleissturz mit Rollator in Hamburger S-Bahnstation- Bundespolizei warnt wiederholt vor Lebensgefahr im Bahnbereich-

Hamburg (ost)

Nach erstem Sachstand der Bundespolizeiinspektion Hamburg stürzte ein Mann (m.65) am 20.02.2026 gegen 00.25 Uhr mit seinem Rollator ohne Fremdeinwirkung im S-Bahnhaltepunkt Ottensen vom Bahnsteig auf die S-Bahngleise und blieb dort regungslos im Gleisbett liegen. Zum Unfallzeitpunkt fand Regelbetrieb im S-Bahnverkehr statt. Zwei Personen (w.30, m.32) am Bahnsteig bemerkten den Verunfallten auf den S-Bahngleisen und eilten dem Verletzten zur Hilfe.

"Die Helfer sollen im weiteren Verlauf den Verletzten über die Stromschiene hinweg neben die S-Bahngleise verbracht haben. Zu diesem Zeitpunkt war aber noch keine Streckensperrung und auch keine Stromabschaltung der Stromschienen (Lebensgefahr 1.200 Volt Gleichstromspannung) zum S-Bahnbetrieb veranlasst worden, da entsprechende Einsatzzentralen keine Kenntnis von diesem Unfall hatten."

Nach anschließender telefonischer Alarmierung erreichten Feuerwehr, Bundespolizei, RTW und Landespolizei umgehend den Unfallort.

"Die erforderliche Gleissperrung und Stromabschaltung der Stromschienen an den S-Bahngleisen wurde durch die Einsatzzentrale der Bundespolizei umgehend um 00.33 Uhr veranlasst."

Anschließend konnte der Verunfallte sicher durch Kräfte der Feuerwehr aus dem Gleisbereich auf den Bahnsteig gerettet werden.

"Der 65-Jährige wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus zur stationären Behandlung verbracht. Nach jetzigem Sachstand der Bundespolizei erlitt der deutsche Staatsangehörige mehrere Knochenbrüche sowie eine Kopfverletzung. Nach jetzigem Sachstand soll der Mann aus gesundheitlichen Gründen in den Gleisbereich gestürzt sein. Alkohol hatte der Verunfallte nicht konsumiert."

Nach jetzigem Ermittlungsstand der Bundespolizei ist von einem Unfall auszugehen. Es gibt keine Hinweise auf Fremdeinwirkung oder einen Suizidversuch, die Einsatzmaßnahmen wurden gegen 01.20 Uhr beendet.

Hinweis:

Die beiden Helfer (m.32,w.30) hatten sich nach jetzigem Sachstand durch die Rettungsaktion selbst in Lebensgefahr begeben. Im Regelbetrieb hätte eine S-Bahn in den S-Bahnhaltepunkt einfahren können. Auch wussten die Helfer nicht, dass es sich um Stromschienen neben den S-Bahngleisen (1.200 Volt Gleichspannung) handelte. Die beiden Helfer wurden von den eingesetzten Bundespolizisten vor Ort eindringlich über die Gefahren an Bahnanlagen aufgeklärt und konnten anschließend ihren Heimweg antreten.

"Die Bundespolizeiinspektion Hamburg begrüßt ausdrücklich die immer wieder in Hamburg, wie auch in diesem Fall, gezeigte Zivilcourage engagierter Helfer. Aber Helfer sollten sich nicht selbst in Lebensgefahr bringen. Nutzen Sie Notrufsäulen am Bahnsteig oder informieren Sie über Handy die Polizei/Bundespolizei/DB, damit umgehend eine Streckensperrung und Stromabschaltung veranlasst werden kann und Lebensgefahren auch für engagierte Helfer ausgeschlossen werden können."

Hinweise zum sicheren Verhalten auf Bahnanlagen und zur Zivilcourage erhalten Sie kostenneutral unter www.bundespolizei.de.

Weitere Auskünfte über die Pressemitteilung hinaus und O-Töne sind nicht möglich! Videomaterial aus Überwachungskameras kann auch nicht zur Verfügung gestellt werden.

"RC"

Hier geht es zur Originalquelle

Pressesprecher
Polizeioberkommissar Rüdiger Carstens ("RC")
Mobil 0172/4052 741
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord

Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg

20.02.2026 – 09:38

BPOL-HH: Lebensgefährliche Handlung am S-Bahnhof Reeperbahn - Mann will sich im Gleisbereich schlafen legen und verursacht Schnellbremsung einer S-Bahn

Hamburg (ost)

Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll am 19.02.2026 gegen 06:05 Uhr ein Mann (Alter: 35 Jahre) sich im Gleisbereich am S-Bahnhof Reeperbahn aufgehalten haben, um sich dort schlafen zu legen.

Zum Begehungszeitpunkt fand im S-Bahnhof Reeperbahn Regelbetrieb statt. Ein Triebfahrzeugführer einer ausfahrenden S-Bahn der Linie S7 in Richtung Königstraße erkannte die Gefahrenlage und führte kurz nach Ausfahrt aus dem S-Bahnhof Reeperbahn eine Schnellbremsung der S-Bahn durch.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurden durch die Schnellbremsung keine Bahnreisenden verletzt. In der betroffenen S-Bahn befanden sich ca. 45 Bahnreisende.

Eine durchgeführte Videosichtung bestätigte den oben beschriebenen Ablauf. Zudem konnte festgestellt werden, dass der Mann nach der Schnellbremsung den Gleisbereich verließ und sich in eine im S-Bahnhof haltende S-Bahn setzte. Anhand der Personenbeschreibung und der Erkenntnisse aus der Videosichtung konnte eine angeforderte Streife der Bundespolizei den russischen Staatsangehörigen im S-Bahnhof Reeperbahn in einer haltenden S-Bahn wiedererkennen und festnehmen. Er gab gegenüber den Bundespolizisten an, dass er vorgehabt habe im Gleisbereich zu schlafen.

Der nicht alkoholisierte Betroffene wurde dem Bundespolizeirevier Altona zugeführt. Der Mann musste nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen nach einem Präventionsgespräch über die Gefahren im Gleisbereich entlassen werden. Gegen ihn wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren (unerlaubter Aufenthalt im Gleisbereich, Vornahme einer betriebsstörenden Handlung) eingeleitet.

Aus aktuellem Anlass warnt die Hamburger Bundespolizei wiederholt vor leichtsinnigem Verhalten an Bahnanlagen:

"Der Aufenthalt im Gleisbereich ist lebensgefährlich und verboten! Triebfahrzeugführer von Zügen können nicht ausweichen, oftmals sind die Bremswege zu lang, um ein Erfassen von Personen im Gleisbereich noch zu verhindern. Häufig gefährden sich Personen in den Gleisen durch ihr leichtsinniges Verhalten nicht nur selbst, sondern auch Reisende und Helfer."

WL

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Pressesprecher
Woldemar Lieder
Telefon: 0173-678 34 61
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord

Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24