Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 21.09.2026
Heutige (21.09.2026) Blaulichtmeldungen aus Hamburg

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-HH: 260921-4. Vermisstenfahndung nach Mädchen aus Hamburg-Eppendorf
Hamburg (ost)
Zeit: 20.09.2026, um 14:15 Uhr
Ort: Hamburg-Eppendorf, Martinistraße 52, Universitätsklinikum-Eppendorf
Die Hamburger Polizei sucht die 14-jährige Israa Hanzouli mithilfe der Veröffentlichung eines Fotos.
Nach bisherigen Informationen war das Mädchen im Kinderkrankenhaus des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf zur Behandlung. Gestern um 14:15 Uhr verließ sie die Station und ist seitdem nicht zurückgekehrt. Israa benötigt dringend medizinische Versorgung.
Da die bisherigen Suchmaßnahmen nicht erfolgreich waren, veröffentlicht die Polizei nun Fotos, um nach der Minderjährigen zu suchen.
Die Beschreibung von Israa lautet wie folgt:
Die Polizei bittet Zeugen, die Informationen zum Aufenthaltsort des Mädchens haben, sich unter 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Hamburger Polizei oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.
Wenn Sie die Vermisste sehen, rufen Sie bitte direkt die Polizei unter 110 an.
Schr.
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Polizei Hamburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Christian Schreiber
Telefon: 040 - 4286 - 56210
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POL-HH: 260921-3. Polizei nimmt Geldabholer in Hamburg-Winterhude vorläufig fest
Hamburg (ost)
Der Vorfall ereignete sich am 18.09.2026 um 14:35 Uhr.
Ort des Geschehens: Hamburg-Winterhude
Beamte der Polizei haben am Freitag einen 38-jährigen Mann vorläufig festgenommen. Er wird verdächtigt, Teil einer Bande von Betrügern gewesen zu sein, die versucht haben, Geld und Münzen von einem 85-jährigen Mann abzuholen.
Gemäß den bisherigen Erkenntnissen des zuständigen Fachkommissariats des Landeskriminalamtes (LKA 43) für Trickbetrug, rief ein angeblicher Kriminalbeamter am Freitagmorgen den 85-jährigen Hamburger an. Der Anrufer behauptete, dass die Polizei in der Nähe Einbrecher festgenommen habe und eine Liste mit dem Namen des Seniors gefunden worden sei. Anschließend fragte der Anrufer den Geschädigten nach seinem Vermögen und forderte ihn auf, es aus seinem Bankschließfach zu holen und zu Hause aufzubewahren, da es angeblich bei der Bank nicht mehr sicher sei. Ein Komplize, der vor dem Haus des 85-Jährigen wartete, begleitete ihn angeblich aus Sicherheitsgründen zur Bank und wartete vor dieser.
Ein Mitarbeiter der Bank wurde auf die Situation aufmerksam, als der Senior sein Schließfach komplett leerte, und informierte die Polizei. Fahnder des LKA 43 nahmen den Verdächtigen daraufhin vor Ort vorläufig fest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er mangels Haftgründen wieder freigelassen.
Die Ermittlungen und die Auswertung der Beweismittel dauern an.
Hinweise und Tipps zum Thema Trickbetrug und -diebstahl:
Im letzten Jahr gab es in Hamburg 876 Fälle von sogenanntem Call-Center-Betrug, bei dem ein Anruf von angeblichen Polizeibeamten oder anderen Amtspersonen den Betrug einleitet. Bei 122 abgeschlossenen Taten erbeuteten die Täter über 5,9 Millionen Euro.
Die Polizei empfiehlt daher:
Weitere Informationen sind unter anderem hier zu finden: https://www.polizei.hamburg/betrug-am-telefon-a-792560 und https://www.polizei.hamburg/haustuerbetrug-a-792004.
Mar.
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Polizei Hamburg
Dennis Marin
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POL-HH: 260921-1. Bilanz zur Verkehrssicherheitsaktion "Schulwegsicherung"
Hamburg (ost)
Zeitraum: Vom 24.08.2026 bis zum 11.09.2026
Orte: Innerhalb der Stadt Hamburg
Zu Beginn des aktuellen Schuljahres wurden in Hamburg etwa 19.000 Kinder eingeschult. Die Hamburger Polizei begleitete sie auf ihrem neuen und teilweise noch unbekannten Weg im Rahmen der regelmäßigen Verkehrssicherheitsaktion "Schulwegsicherung".
Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung 260819-1.
Während der dreiwöchigen Verkehrssicherheitsaktion führten die Einsatzkräfte der Verkehrsdirektion und der Polizeikommissariate insgesamt über 2.100 präventive und repressive Maßnahmen durch. Die Beamtinnen und Beamten konzentrierten sich dabei auf die folgenden Risiken:
Im Zuge der Maßnahmen führten die Polizistinnen und Polizisten über 9.100 aufklärende Gespräche mit Kindern, ihren Eltern sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern, um auf die speziellen Gefahren im Straßenverkehr hinzuweisen. Darüber hinaus kontrollierten sie 2.668 Fahrzeuge und 1.896 Personen, und leiteten über 7.700 Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.
Die Hamburger Polizei wird auch zukünftig, insbesondere im Rahmen der Kampagne "Hamburg gibt Acht!" (weitere Informationen finden Sie unter: https://www.hamburg.de/verkehr/verkehrssicherheit/hamburg-gibt-acht), ähnliche Aktionen durchführen, um die Sicherheit auf den Straßen Hamburgs zu erhöhen und alle Verkehrsteilnehmer weiter zu sensibilisieren.
Ende
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Polizei Hamburg
Patrick Schlüse
Telefon: 040 4286-56215
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
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BPOL-HH: Wechselseitige Körperverletzung in S-Bahn mit "Würgegriff, Bissattacken und Regenschirmschlag" - Festnahme der Tatverdächtigen durch Bundespolizei
Hamburg (ost)
Nach den aktuellen Ermittlungen der Bundespolizeiinspektion Hamburg ereignete sich am 20.09.2026 gegen 01:50 Uhr eine gegenseitige Körperverletzung zwischen zwei Männern (beide 23 Jahre alt) und einer Frau (26 Jahre alt) in einer fahrenden S-Bahn der Linie S3 auf der Strecke Reeperbahn - Altona.
Es wird berichtet, dass die Personen sich nach einem verbalen Streit gegenseitig angegriffen haben. Während des Kampfes soll der 23-jährige polnische Staatsbürger die 26-jährige deutsche Staatsbürgerin in einem Würgegriff (sogenannter "Schwitzkasten") ergriffen und ihr die Luft abgeschnürt haben. Die Frau soll wiederum den würgenden Mann im Oberkörper- und Armbereich mehrmals gebissen haben. Außerdem soll die Frau den zweiten beteiligten Mann, den 23-jährigen deutschen Staatsbürger, mit einem Regenschirm ins Gesicht geschlagen haben.
Aufmerksame, unbeteiligte Bahnreisende konnten eingreifen und den Notruf wählen. Die alarmierten Bundespolizisten trafen die S-Bahn sofort am nächsten Halt im Bahnhof Altona an.
Die eingesetzten Bundespolizisten konnten die drei Personen, die in den Kampf verwickelt waren, in der S-Bahn festnehmen und mehrere Zeugen identifizieren. Die Beschuldigten gaben zu, sich gegenseitig angegriffen zu haben. Sie lehnten die Anforderung eines Rettungswagens ab. Die beteiligte Frau hatte keine sichtbaren Verletzungen. Der 23-jährige Deutsche hatte sichtbare, blutende Verletzungen an den Augen und der Nase. Der 23-jährige Pole hatte sichtbare, blutende Bisswunden am Unterarm und am Rücken. Der Regenschirm wurde als Tatwaffe sichergestellt (Länge: ca. 80 cm).
Der genaue Auslöser des Kampfes bleibt Gegenstand der Ermittlungen. Alkoholtests wurden vor Ort nicht durchgeführt.
Die Beteiligten erstatteten jeweils Anzeige wegen Körperverletzung. Gegen jeden Beschuldigten wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf "Körperverletzung bzw. gefährliche Körperverletzung" eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg durchgeführt.
Hinschauen statt weggucken - 6 Tipps der Bundespolizei zur Zivilcourage:
WL
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Pressesprecher
Woldemar Lieder
Telefon: 0173-678 34 61
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord
Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








