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Heutige (26.08.2026) Blaulichtmeldungen aus Hamburg

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 26.08.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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26.08.2026 – 15:21

POL-HH: 260826-1. Erledigung der Öffentlichkeitsfahndung nach 25-jährige Frau

Hamburg (ost)

Am: 05.05.2026, um 11:40 Uhr

Ort: Hamburg-Langenhorn, Henry-Schütz-Allee (örtliches Krankenhaus)

Seit dem Beginn des Monats Mai suchte die Polizei öffentlich nach der 25-jährigen Frau aus Hamburg-Langenhorn anhand eines Fotos.

Der Hintergrund kann in der vorherigen Pressemitteilung "260513-3. Vermisstenfahndung nach 25-jähriger Frau aus Hamburg-Langenhorn" nachgelesen werden.

Nach Veröffentlichung der Vermisstenfahndung erhielt die Polizei Informationen darüber, dass sich die Frau zur Behandlung in einem Krankenhaus in Berlin aufhält. Die öffentliche Fahndung ist somit abgeschlossen.

Es gibt keine Hinweise auf strafbare Handlungen.

Pap.

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Polizei Hamburg
Nadia Papist
Telefon: 040/4286-56216
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

26.08.2026 – 14:00

FW-HH: Sanierungsoffensive für Hamburgs Feuerwehren: Richtfest für den Neubau der Freiwilligen Feuerwehr Barmbek

Hamburg (ost)

Mit der hochmodernen Wache am Standort Hermann-Buck-Weg entsteht ein Vorzeigebau, der zukünftig beste Arbeitsbedingungen und ausreichend Platz für Fahrzeugremisen, Einsatzschleusen, Umkleiden, Desinfektionsräume, über Räume für Lager und Technik bietet - angeordnet in einer für den Einsatz optimalen und effizienten Wegeführung. Die Maßnahme ist zugleich Teil eines massiven Investitionsprogramms und reiht sich ein in eine lange Reihe von Neubauprojekten bei der Feuerwehr, die derzeit realisiert werden, um die hohe Leistungsfähigkeit der Wehren in Hamburg weiter zu stärken. Zuletzt hatte der Senat angekündigt, dafür weitere Hamburger Mittel aus dem Sondervermögen des Bundes (LuKIFG) in Höhe von rund 20 Millionen Euro bereitzustellen.

Am Mittwoch wurde der Richtkranz im Beisein von Innensenator Andy Grote, Finanzsenator Dr. Andreas Dressel und Martin Timmler, stellvertretender Leiter der Feuerwehr Hamburg, sowie Harald Burghart, Landesbereichsführer der Freiwilligen Feuerwehr Hamburg und Sprinkenhof-Geschäftsführer Martin Sowinski in die Höhe gezogen.

Auf dem rund 2.900 Quadratmeter großen Grundstück entsteht in den kommenden Monaten ein funktionaler Neubau für eine zweistellige Zahl von Kameradinnen und Kameraden, die an 365 Tagen ehrenamtlich für die Menschen in Barmbek und den angrenzenden Stadtteilen im Einsatz sind. Die Freiwillige Feuerwehr Barmbek ist mit ihren Fähigkeiten und Ressourcen ein unverzichtbarer Partner bei der erfolgreichen Bewältigung des Einsatzgeschehens - vom Brandschutz über technische Hilfe bis zur Bewältigung von Unwettereinsätzen.

Der Neubau gliedert sich in insgesamt drei aneinander angrenzende Baukörper: Im Zentrum befindet sich das zweigeschossige Verwaltungs- und Schulungsgebäude für die Feuerwache Barmbek. Südöstlich schließt eine eingeschossige Fahrzeughalle mit drei Stellplätzen für die Einsatzfahrzeuge an, während im Südwesten eine weitere eingeschossige Fahrzeughalle (6er-Remise) integriert ist, die rückwärtig in drei Segmente für unterschiedliche Nutzungen unterteilt wird. Die verkehrliche Erschließung erfolgt über den Hermann-Buck-Weg mit zwei getrennten Zufahrten - eine für die Einsatzfahrzeuge im Alarmfall sowie eine nordwestliche Zufahrt für die Remise und die Parkplatzanlagen. Die Dachflächen werden zudem mit einer Photovoltaikanlage zur umweltfreundlichen Stromerzeugung ausgestattet und zusätzlich extensiv begründet.

Der Bau soll voraussichtlich im April 2027 fertiggestellt und an die Nutzer übergeben werden. Die Gesamtinvestition beläuft sich auf knapp zehn Millionen Euro brutto.

Innensenator Andy Grote: "Dieser Neubau ist ein Sprung in eine neue Zeit für die Freiwillige Feuerwehr Barmbek: Hier entsteht eine hochmoderne Wache, so groß und leistungsstark wie nie, endlich wieder mitten im Einsatzgebiet. Das ist Teil unserer Modernisierungsoffensive, die auch in Zukunft weitergeht! Denn wir wollen für diejenigen , die Tag und Nacht für uns im Einsatz sind, auch die bestmöglichen Rahmenbedingungen zur Verfügung stellen. Ich danke allen, die dazu beigetragen haben, dieses Projekt jetzt Wirklichkeit werden zu lassen."

Finanzsenator Dr. Andreas Dressel: "Überall in der Stadt investieren wir mit Gebäudemodernisierungen und Neubauten bei Polizei und Feuerwehr in die Sicherheitsinfrastruktur unserer Stadt. Das Neubau-Projekt der Freiwilligen Feuerwehr Barmbek mit einem Investitionsvolumen von knapp zehn Millionen Euro ist dafür ein starkes Beispiel. Die Einsatzkräfte finden hier künftig beste Arbeitsbedingungen. Ausgestattet mit einer Photovoltaikanlage setzt der Bau auch in punkto Nachhaltigkeit ein starkes Zeichen. Vorausgegangen waren intensive Prüfungen und Anstrengungen, um die FF Barmbek endlich wieder in ihrem angestammten Einsatzgebiet unterzubringen. Danke an alle Beteiligten, dass das in einer gemeinsamen Kraftanstrengung gelungen ist. Vielen Dank auch an die Hamburgische Bürgerschaft für den Support bei der Bereitstellung der notwendigen Finanzmittel. Die Freiwilligen Feuerwehren sind ein Investitionsschwerpunkt für Senat und Bürgerschaft. Aus dem Hamburger Investitionsbooster werden 20 Mio. Euro für weitere Wehrgebäude bereitgestellt - ein starkes Zeichen!"

Martin Timmler, stellvertretender Amtsleiter der Feuerwehr Hamburg: "Mit dem heutigen Tag schlagen wir ein wichtiges neues Kapitel für den Brandschutz und das Ehrenamt in Barmbek, Steilshoop und Dulsberg auf. Mit diesem Neubau erhält die Freiwillige Feuerwehr Barmbek nun einen modernen und zentral gelegenen Standort in ihrem Einsatzgebiet. Damit schaffen wir nicht nur optimale Bedingungen für die Einsatzbereitschaft, sondern stärken auch das Engagement der Kameradinnen und Kameraden, die sich tagtäglich für die Sicherheit der Hamburger Bevölkerung einsetzen."

Harald Burghart, Landesbereichsführer der Freiwilligen Feuerwehr Hamburg: "Mit dem Richtfest für das neue Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Barmbek wird nach einem langen und herausfordernden Weg ein wichtiger Meilenstein erreicht. Die Kameradinnen und Kameraden haben trotz der provisorischen Unterbringung in den vergangenen Jahren ihre Einsatzbereitschaft und ihr Engagement für die Menschen in Barmbek, Dulsberg und Steilshoop aufrechterhalten. Mit dem Neubau am Hermann-Buck-Weg kehrt die Wehr nun dauerhaft in ihr Einsatzgebiet zurück und erhält damit wieder die räumlichen Voraussetzungen, die sie für eine schnelle und leistungsfähige Hilfe benötigt. Ich freue mich sehr, dass wir heute gemeinsam diesen wichtigen Schritt feiern können - für die Freiwillige Feuerwehr Barmbek und für die Sicherheit der Menschen in ihrem Stadtteil."

Martin Sowinski, Geschäftsführer Sprinkenhof GmbH: "Mit dem heutigen Richtfest erreichen wir einen wichtigen Meilenstein für das Neubauvorhaben der FF Barmbek. Ein solch anspruchsvolles Bauprojekt gelingt nur durch die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen beteiligten Partnern - allen voran der Behörde für Inneres und Sport, der Feuerwehr Hamburg und den planenden Büros. Wir danken allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit und wünschen für den weiteren Bauverlauf gutes Gelingen."

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Behörde für Inneres und Sport
Pressestelle
Telefon: 040 42839-2673
E-Mail: pressestelle@bis.hamburg.de

Feuerwehr Hamburg
Pressestelle
Telefon: 040 42851-5151
E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de

Sprinkenhof GmbH:
Pressestelle
Telefon: 040 33954-325
E-Mail: presse@sprinkenhof.de

26.08.2026 – 08:47

BPOL-HH: Hauptbahnhof: Aggressiver Mann mit 3.74 Promille greift Sicherheitsdienstmitarbeiter an - Ingewahrsamnahme durch Bundespolizei

Hamburg (ost)

Am 25.08.2026 gegen 12:30 Uhr teilte die DB Sicherheit der Bundespolizei mit, dass eine männliche Person (Alter: 28 Jahre) sich auf dem Bahnsteig zu den Gleisen 3 und 4 im Hamburger Hauptbahnhof aggressiv verhalten und Mitarbeiter der DB Sicherheit angreifen würde.

Da der Mann mit Faustschlägen versucht haben soll zwei Mitarbeiter der DB Sicherheit (Alter: 51 und 58 Jahre) zu schlagen, setzten die Sicherheitsdienstmitarbeiter ein Reizstoffsprühgerät ein. Der Mann wurde anschließend durch die Sicherheitsdienstmitarbeiter zu Boden gebracht und bis zum Eintreffen der angeforderten Bundespolizei gefesselt. Es wurden keine Sicherheitsdienstmitarbeiter verletzt.

Vor Ort übernahm die Bundespolizei den aggressiven Mann und stellte sehr schnell fest, dass die stark alkoholisierte Person nicht mehr "wegefähig" war. Versuche alleine zu gehen scheiterten. Da der angolanische Staatsangehörige sich zudem weiterhin aggressiv verhielt, musste er in Gewahrsam genommen und dem Bundespolizeirevier Hamburg Hauptbahnhof zugeführt werden.

In der Wache überprüfte eine angeforderte Rettungswagenbesatzung den Gesundheitszustand des 28-Jährigen nach dem Einsatz des Reizstoffsprühgerätes.

Bei einem Atemalkoholtest in der Wache stellten die Bundespolizisten einen sehr hohen Atemalkoholwert mit 3.74 Promille fest. Nach Ausnüchterung, Beruhigung und einem Präventionsgespräch konnte der Mann um 15:45 Uhr wieder "wegefähig" entlassen werden.

Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen des Straftatverdachts "Körperverletzung" eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen werden durch den Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt.

Aus aktuellem Anlass warnt die Hamburger Bundespolizei wiederholt vor leichtsinnigem Verhalten an Bahnanlagen: "Leider kommt es durch stark alkoholisierte Personen, verbunden mit leichtsinnigem Verhalten an Bahnanlagen, immer wieder zu schweren Unfällen im Bahnbereich, insbesondere durch Gleisstürze. Häufig gefährden sich alkoholisierte Personen durch ihr leichtsinniges Verhalten nicht nur selbst, sondern auch Reisende und Helfer."

WL

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Pressesprecher
Woldemar Lieder
Telefon: 0173-678 34 61
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord

Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg

26.08.2026 – 08:44

BPOL-HH: Gemeinsame Pressemitteilung der Bundespolizei und der Landespolizei Hamburg zur Gewaltprävention und zur Kontrolle des Waffenverbots im ÖPNV

Hamburg (ost)

Am 25.08.2026 führten die Bundespolizeiinspektion Hamburg und die Landespolizei Hamburg von 15:00 bis 21:00 Uhr einen Schwerpunkteinsatz zur Gewaltprävention und Kontrolle des Waffenverbots im ÖPNV rund um den Bahnhof Altona durch.

Das Ziel der Kontrollen war es, einerseits die Dunkelziffer des Mitführens gefährlicher Gegenstände aufzudecken und andererseits die klare Botschaft zu vermitteln, dass im Bahnverkehr (ÖPNV) Waffen jeglicher Art unerwünscht sind!

Insgesamt 37 Mitarbeiter des DB-Sicherheitsdienstes und der Hochbahnwache unterstützten die polizeilichen Maßnahmen. Zusammen konnten etwa 50 Einsatzkräfte der Bundespolizei und der Landespolizei Hamburg folgende Feststellungen treffen:

Zusätzlich verteilten die Polizeibeamten themenbezogene Flyer und führten Bürgergespräche. Die Reaktion der Bürger war durchweg positiv.

Die Bundespolizeiinspektion Hamburg und die Landespolizei Hamburg werden auch in Zukunft regelmäßig und unangekündigt gemeinsame Einsätze mit ihren Partnern durchführen, um Verstöße konsequent zu verfolgen und die Bürger weiter zu sensibilisieren.

WL

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Pressesprecher
Woldemar Lieder
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Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg

26.08.2026 – 07:39

FW-HH: Defektes Kettenkarussell am Hamburger Dom - Höhenrettung der Feuerwehr im Einsatz

Hamburg (ost)

Am Heiligengeistfeld in Hamburg-St. Pauli gab es einen Großeinsatz des Rettungsdienstes aufgrund einer technischen Hilfeleistung, am 25.08.2026 um 22:20 Uhr.

Spät am Dienstagabend wurde der Feuerwehr Hamburg gemeldet, dass ein Fahrgeschäft auf dem Hamburger Dom defekt war. Ein Karussell mit einer Höhe von etwa 70 Metern war stecken geblieben, wodurch die Fahrgäste in ihren Sitzen in etwa 25 Metern Höhe festsaßen.

Gemeinsam mit dem Betreiber des Fahrgeschäfts begaben sich Einsatzkräfte der Spezialeinsatzgruppe Höhenrettung in den Turm, um zu den Fahrgästen zu gelangen. Es stellte sich heraus, dass keiner der Fahrgäste medizinische Hilfe benötigte. Danach begannen sie, die Ursache des Problems zu identifizieren und zu beheben.

Gleichzeitig wurde eine Rettung über eine Drehleiter und ein 70 Meter hohes Teleskopmastfahrzeug der Feuerwehr Hamburg vorbereitet. Den Fahrgästen wurden Decken überreicht, um eine Unterkühlung während der Rettungsaktion zu vermeiden.

Nach etwa 90 Minuten gelang es den Einsatzkräften schließlich, das Karussell wieder in Gang zu setzen und alle 23 Passagiere sicher auf den Boden zu bringen. Ein Notarzt überprüfte alle Beteiligten und stellte fest, dass sie unverletzt waren. Transporte ins Krankenhaus und Rettungen über die Hubrettungsfahrzeuge waren nicht notwendig.

Die Feuerwehr Hamburg war mit 45 Einsatzkräften etwa zwei Stunden lang für Hamburg im Einsatz.

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Feuerwehr Hamburg
Markus Jostes
Telefon: 040/42851 51 51
E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de
http://www.feuerwehr.hamburg

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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