Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 27.05.2026
Heutige (27.05.2026) Blaulichtmeldungen aus Hamburg

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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BPOL-HH: Bahnhof Harburg: Mann beleidigt Bundespolizisten und zeigt "Hitlergruß"
Hamburg (ost)
Laut den aktuellen Ermittlungen der Bundespolizeiinspektion Hamburg hat ein 65-jähriger deutscher Staatsbürger am 26.05.2026 gegen 19:40 Uhr im Bahnhof Hamburg-Harburg Einsatzkräfte der örtlichen Bundespolizei beleidigt und den linken Arm zum sogenannten "Hitlergruß" erhoben.
Ein Angestellter des DB-Infoschalters hatte zuvor gemeldet, dass sich am Gleis 6 eine hilflose Person befand. Die Einsatzkräfte des Bundespolizeireviers Hamburg-Harburg erreichten schnell den Ort des Geschehens und sprachen den am Boden liegenden 65-Jährigen an. Die Beamten weckten den Mann, überprüften seinen Zustand und stellten fest, dass er stark alkoholisiert war, nur zögerlich reagierte und schwankte.
Als die Einsatzkräfte ihn aufforderten, sich zu identifizieren, reagierte er aggressiv und beleidigte sie mit extrem vulgären Ausdrücken. Da er sich nicht beruhigen ließ und weiterhin ungehalten reagierte, wurde ihm ein Platzverweis für den Bahnhof Harburg ausgesprochen. Der Mann weigerte sich, dem Platzverweis nachzukommen, und äußerte sich mit nationalsozialistischem Bezug. Daraufhin brachten die Beamten den Mann in Richtung des Eingangs, wo er sich umdrehte und zwei Mal den linken Arm entsprechend des sogenannten "Hitlergrußes" hob.
Mehrere Passagiere beobachteten den Vorfall und reagierten erschrocken. Daraufhin wurde der Verdächtige in Gewahrsam genommen. Im Bundespolizeirevier Hamburg-Harburg beleidigte er die Einsatzkräfte erneut.
Ein angeforderter Amtsarzt stellte die Gewahrsamsfähigkeit des Mannes fest. Um 22:30 Uhr ergab ein freiwilliger Atemalkoholtest einen Wert von 1,55 Promille. Um 22:50 Uhr war der 65-Jährige soweit beruhigt, dass er entlassen werden konnte.
Gegen den Verdächtigen wurden Strafverfahren wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und wegen Beleidigung eingeleitet.
Das LKA 7 der Hamburger Polizei übernimmt zuständigkeitshalber die Ermittlungen gemäß § 86 a StGB.
RH
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Robert Hemp
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BPOL-HH: Bundespolizei am Hamburg Airport: Festnahme - 13.000 Euro: Fahren ohne Fahrerlaubnis und Fälschung beweiserheblicher Daten werden teuer, Freundin hilft, Flug verpasst.
Hamburg (ost)
Am Dienstag versuchte ein 25-jähriger deutscher Bürger von Hamburg nach London Heathrow zu fliegen. Er stellte sich um 04:45 Uhr der Ausreisekontrolle und wurde von Beamten der Bundespolizei überprüft. Eine Überprüfung ergab, dass der Mann mit zwei Haftbefehlen gesucht wurde. Seit dem 23. Juli 2025 wird der Mann von der Staatsanwaltschaft am Landgericht Lübeck gesucht. Der Vorwurf lautet: vorsätzliches Fahren ohne Fahrerlaubnis in zwei Fällen. Er sollte eine Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu je 150 Euro zahlen. Alternativ standen 30 Tage Ersatzfreiheitsstrafe im Haftbefehl. Der zweite Haftbefehl stammte ebenfalls von der Staatsanwaltschaft am Landgericht Lübeck (datiert auf den 24. Juli 2025). Wegen "Fälschung beweiserheblicher Daten" sollte er eine Geldstrafe von 80 Tagessätzen zu je 50 Euro zahlen. Alternativ standen 40 Tage Ersatzfreiheitsstrafe im Haftbefehl. Der Mann konnte das Geld nicht vollständig bezahlen und bat in seiner Verzweiflung seine Freundin um Hilfe. Sie ging sofort zur Bank, ließ sich das fehlende Geld auszahlen und eilte zum Flughafen. Schließlich konnten die geforderten 13.000 Euro bezahlt werden. Nach Abschluss der polizeilichen Untersuchungen wurde der Festgenommene gegen 09:30 Uhr freigelassen. Allerdings hatte er seinen Flug verpasst.
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Bundespolizeiinspektion Flughafen Hamburg
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








