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Heutige (27.05.2026) Blaulichtmeldungen aus Hamburg

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 27.05.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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27.05.2026 – 20:05

POL-HH: 260527-5. Radfahrerin bei Verkehrsunfall in Hamburg-Altona-Nord lebensgefährlich verletzt - Zeugenaufruf

Hamburg (ost)

Zeitpunkt des Unfalls: 27.05.2026, 14:01 Uhr

Ort des Unfalls: Hamburg-Altona-Nord, Kieler Straße / Augustenburger Straße

Am heutigen Mittag wurde eine 30-jährige Radfahrerin bei einer Kollision mit einem Lastwagen im Hamburger Stadtteil Altona-Nord lebensgefährlich verletzt. Die Polizei bittet um Zeuginnen und Zeugen.

Gemäß den bisherigen Informationen des Verkehrsunfall-Teams der Verkehrsdirektion Innenstadt/West (VUT) fuhr eine 35-jährige Frau mit ihrem Lastwagen die Kieler Straße in Richtung Eimsbütteler Marktplatz. Gleichzeitig überquerte eine 30-jährige Radfahrerin an der Kreuzung Augustenburger Straße die Kieler Straße im Bereich des Radwegs in Richtung Kaltenkirchener Straße. Aus noch ungeklärten Gründen kam es zu einer Kollision mit dem vermutlich vorfahrtsberechtigten Lastwagen.

Die 30-jährige Frau erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde unter ärztlicher Begleitung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Das Verkehrsunfall-Team der VUT zog für die Unfallaufnahme einen Sachverständigen und einen 3D-Scanner hinzu.

Das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes (KIT) übernahm die psychosoziale Erstbetreuung von Zeuginnen und Zeugen sowie Angehörigen.

Laut den vorliegenden Informationen war die Ampelanlage an der Kreuzung zum Zeitpunkt des Unfalls außer Betrieb. Die Verkehrsdirektion Innenstadt/West (VD 22) führt die laufenden Ermittlungen durch.

Personen, die den Unfall beobachtet haben oder sonstige Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter 040/ 4286-56789 bei der Hinweishotline der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

Pap.

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Polizei Hamburg
Nadia Papist
Telefon: 040/4286-56216
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

27.05.2026 – 16:17

POL-HH: 260527-4. Vermisstenfahndung nach 13-jährigem Mädchen aus Hamburg-Othmarschen

Hamburg (ost)

Am 23.05.2026 um 19:30 Uhr

Ort: Hamburg-Othmarschen

Seit Samstagabend wird Aaliyah Jolie Fritzenwanker, 13 Jahre alt und aus dem Stadtteil Othmarschen, vermisst. Die Polizei sucht nun öffentlich nach dem Kind anhand eines Fotos.

Nach bisherigen Informationen ist das Mädchen am Samstag nach einem Treffen nicht nach Hause gekommen und ihr Aufenthaltsort ist unbekannt. Die bisherigen Suchmaßnahmen der Polizei waren erfolglos, daher wird nun öffentlich nach dem vermissten Mädchen gesucht.

Die Beschreibung der 13-Jährigen lautet wie folgt:

Die Ermittlungen wurden vom Landeskriminalamt Altona (LKA 122) übernommen.

Die Polizei bittet Zeugen, die Informationen zum Aufenthaltsort des Mädchens haben, sich unter 040 4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden. Wenn Sie die Vermisste sehen, rufen Sie bitte direkt die Polizei unter 110 an.

Ende

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Polizei Hamburg
Patrick Schlüse
Telefon: 040 4286-56215
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

27.05.2026 – 11:08

POL-HH: 260527-2. Polizei nimmt Tatverdächtigen zu Tötungsdelikt in Hamburg-Lurup fest

Hamburg (ost)

Zeitpunkt des Verbrechens: 27.05.2026, 03:12 Uhr

Ort des Verbrechens: Hamburg-Lurup, Bornheide

In der Nacht wurde ein 41-jähriger Mann im Stadtteil Lurup gewaltsam getötet. Die Polizei hat einen 36-jährigen Verdächtigen vorläufig festgenommen.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Mordkommission (LKA 41) soll der 36-Jährige aus unbekannten Gründen mit einem Messer auf den Oberkörper seines 41-jährigen Bekannten eingestochen haben und dann selbst die Rettungskräfte verständigt haben. Die Polizei nahm den Verdächtigen kurz darauf widerstandslos in seiner Wohnung fest.

Ein Rettungswagen brachte den 41-Jährigen unter Reanimationsmaßnahmen in ein Krankenhaus, wo er noch in derselben Nacht verstarb.

Das LKA 41 übernahm sofort die Ermittlungen am Tatort. Die Untersuchungen, die in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft stattfinden, einschließlich der Hintergründe der Tat, dauern an.

Zim.

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Polizei Hamburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Sören Zimbal
Telefon: +49 40 4286-56214
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

27.05.2026 – 09:01

POL-HH: 260527-1. Erledigung der Vermisstenfahndung nach 13-jährigem Mädchen aus Hamburg-Wandsbek

Hamburg (ost)

Zeit: seit dem 29. Dezember 2025, 20:00 Uhr

Ort: Hamburg-Wandsbek, Wandsedamm

Seit Ende Dezember des vergangenen Jahres hat die Polizei durch die Veröffentlichung eines Fotos nach einem 13-jährigen Mädchen aus Hamburg-Wandsbek gesucht.

Ursprünglich hieß es: "POL-HH: 251230-2. Vermisstenfahndung nach 13-jährigem Mädchen aus Hamburg-Wandsbek".

Bei einer erneuten Überprüfung der Adresse der Mutter, die in Tschechien lebt, wurde das vermisste Mädchen am vergangenen Wochenende von den örtlichen Behörden gefunden.

Nach bisherigen Informationen ist das Mädchen Ende Dezember eigenständig zu ihrer Mutter nach Prag gereist und hat sich dort in den letzten Monaten aufgehalten.

Aufgrund eines Kontakt- und Näherungsverbots, das ein Hamburger Gericht für die Mutter verhängt hat, wurde das Kind in Prag von den tschechischen Einsatzkräften in Gewahrsam genommen. Die 13-Jährige befindet sich mittlerweile wieder in der Obhut ihres gesetzlichen Vormunds in Hamburg.

Alle Fahndungsmaßnahmen sind damit abgeschlossen.

Wen.

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Polizei Hamburg
Laura Wentzien
Telefon: 040 4286-56213
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

27.05.2026 – 08:18

BPOL-HH: Bahnhof Harburg: Mann beleidigt Bundespolizisten und zeigt "Hitlergruß"

Hamburg (ost)

Laut den aktuellen Ermittlungen der Bundespolizeiinspektion Hamburg hat ein 65-jähriger deutscher Staatsbürger am 26.05.2026 gegen 19:40 Uhr im Bahnhof Hamburg-Harburg Einsatzkräfte der örtlichen Bundespolizei beleidigt und den linken Arm zum sogenannten "Hitlergruß" erhoben.

Ein Angestellter des DB-Infoschalters hatte zuvor gemeldet, dass sich am Gleis 6 eine hilflose Person befand. Die Einsatzkräfte des Bundespolizeireviers Hamburg-Harburg erreichten schnell den Ort des Geschehens und sprachen den am Boden liegenden 65-Jährigen an. Die Beamten weckten den Mann, überprüften seinen Zustand und stellten fest, dass er stark alkoholisiert war, nur zögerlich reagierte und schwankte.

Als die Einsatzkräfte ihn aufforderten, sich zu identifizieren, reagierte er aggressiv und beleidigte sie mit extrem vulgären Ausdrücken. Da er sich nicht beruhigen ließ und weiterhin ungehalten reagierte, wurde ihm ein Platzverweis für den Bahnhof Harburg ausgesprochen. Der Mann weigerte sich, dem Platzverweis nachzukommen, und äußerte sich mit nationalsozialistischem Bezug. Daraufhin brachten die Beamten den Mann in Richtung des Eingangs, wo er sich umdrehte und zwei Mal den linken Arm entsprechend des sogenannten "Hitlergrußes" hob.

Mehrere Passagiere beobachteten den Vorfall und reagierten erschrocken. Daraufhin wurde der Verdächtige in Gewahrsam genommen. Im Bundespolizeirevier Hamburg-Harburg beleidigte er die Einsatzkräfte erneut.

Ein angeforderter Amtsarzt stellte die Gewahrsamsfähigkeit des Mannes fest. Um 22:30 Uhr ergab ein freiwilliger Atemalkoholtest einen Wert von 1,55 Promille. Um 22:50 Uhr war der 65-Jährige soweit beruhigt, dass er entlassen werden konnte.

Gegen den Verdächtigen wurden Strafverfahren wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und wegen Beleidigung eingeleitet.

Das LKA 7 der Hamburger Polizei übernimmt zuständigkeitshalber die Ermittlungen gemäß § 86 a StGB.

RH

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Robert Hemp
Telefon: 0174 2088415
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord

Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg

27.05.2026 – 07:37

BPOL-HH: Bundespolizei am Hamburg Airport: Festnahme - 13.000 Euro: Fahren ohne Fahrerlaubnis und Fälschung beweiserheblicher Daten werden teuer, Freundin hilft, Flug verpasst.

Hamburg (ost)

Am Dienstag versuchte ein 25-jähriger deutscher Bürger von Hamburg nach London Heathrow zu fliegen. Er stellte sich um 04:45 Uhr der Ausreisekontrolle und wurde von Beamten der Bundespolizei überprüft. Eine Überprüfung ergab, dass der Mann mit zwei Haftbefehlen gesucht wurde. Seit dem 23. Juli 2025 wird der Mann von der Staatsanwaltschaft am Landgericht Lübeck gesucht. Der Vorwurf lautet: vorsätzliches Fahren ohne Fahrerlaubnis in zwei Fällen. Er sollte eine Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu je 150 Euro zahlen. Alternativ standen 30 Tage Ersatzfreiheitsstrafe im Haftbefehl. Der zweite Haftbefehl stammte ebenfalls von der Staatsanwaltschaft am Landgericht Lübeck (datiert auf den 24. Juli 2025). Wegen "Fälschung beweiserheblicher Daten" sollte er eine Geldstrafe von 80 Tagessätzen zu je 50 Euro zahlen. Alternativ standen 40 Tage Ersatzfreiheitsstrafe im Haftbefehl. Der Mann konnte das Geld nicht vollständig bezahlen und bat in seiner Verzweiflung seine Freundin um Hilfe. Sie ging sofort zur Bank, ließ sich das fehlende Geld auszahlen und eilte zum Flughafen. Schließlich konnten die geforderten 13.000 Euro bezahlt werden. Nach Abschluss der polizeilichen Untersuchungen wurde der Festgenommene gegen 09:30 Uhr freigelassen. Allerdings hatte er seinen Flug verpasst.

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Bundespolizeiinspektion Flughafen Hamburg
Marcus Henschel
Telefon: 040 500 27-104
Mobil: 0172 427 56 08
Fax: 040 500 27-272
E-Mail: marcus.henschel@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X @bpol_nord

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24