Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Heutige (30.03.2026) Blaulichtmeldungen aus Hamburg

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 30.03.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

Karte für diesen Artikel

30.03.2026 – 17:15

POL-HH: 260330-3. Erste Erkenntnisse und zwei vorläufige Festnahmen nach versuchtem Tötungsdelikt in Hamburg-Groß Flottbek

Hamburg (ost)

Der Vorfall ereignete sich am 30.03.2026 um 13:51 Uhr.

Ort des Geschehens war Hamburg-Groß Flottbek, Osdorfer Weg / Ohlenkamp.

Am heutigen Mittag wurde ein 13-Jähriger im Stadtteil Hamburg-Groß Flottbek durch mehrere Messerstiche verletzt. Die Polizei (LKA 41) hat die Ermittlungen aufgenommen.

Derzeitigen Informationen zufolge wurde der 13-Jährige von mindestens einem Jugendlichen mit einem Messer angegriffen. Danach flüchteten zwei Verdächtige in unbekannte Richtung.

Der 13-Jährige wurde lebensgefährlich verletzt und mit einem Notarzt ins Krankenhaus gebracht. Sein Zustand ist kritisch.

Intensive Fahndungsmaßnahmen mit etwa zwei Dutzend Streifenwagen, dem Polizeihubschrauber "Libelle 1", einem Polizeihund und der Unterstützungsstreife für schwierige Einsätze (USE) führten zur Festnahme von zwei 15-jährigen Jugendlichen (syrisch, ungeklärt).

Das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes (KIT) kümmerte sich um die psychosoziale Betreuung von Zeuginnen und Zeugen.

Das Landeskriminalamt 123 (LKA 123) übernahm die ersten Untersuchungen vor Ort, die nun von der Mordkommission in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft (Abteilung für Kapitalverbrechen) fortgesetzt werden.

Die Ermittlungen, insbesondere zu den Hintergründen der Tat, sind noch im Gange.

Pap.

Schnell informiert: Abonnieren Sie jetzt den WhatsApp-Kanal der Polizei Hamburg! https://whatsapp.com/channel/0029VahxLAp0gcfMeokHwb0f

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Hamburg
Nadia Papist
Telefon: 040/4286-56216
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

30.03.2026 – 16:20

POL-HH: 260330-2. Vermisstenfahndung nach zwei Mädchen aus Hamburg-Kirchwerder und Hamburg-Altengamme

Hamburg (ost)

Zeit: 30.03.2026, um 10:10 Uhr

Orte: Hamburg-Kirchwerder und Hamburg-Altengamme

Die Polizei Hamburg sucht öffentlich nach der zwölfjährigen Mia MIKUROV aus Hamburg-Kirchwerder und der 13-jährigen Lara KÖSTER aus Hamburg-Altengamme, indem sie Lichtbilder veröffentlicht.

Nach den bisherigen Informationen des zuständigen Landeskriminalamts (LKA 173) haben sich die beiden Mädchen heute Morgen zunächst zur Schule in Kirchwerder begeben und danach gemeinsam das Schulgelände in eine unbekannte Richtung verlassen. Es wird vermutet, dass die beiden Mädchen mit dem Zug nach Nordrhein-Westfalen gereist sind und sich derzeit dort aufhalten, jedoch ist der genaue Ort unbekannt. Da die bisherigen Suchmaßnahmen und Ermittlungen nicht erfolgreich waren, veröffentlicht die Polizei nun Lichtbilder der Kinder, um sie zu finden.

Die Polizei bittet Zeugen, die Informationen zum Aufenthaltsort der Kinder haben, sich unter 040/4286-56789 bei der Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden. Wenn Sie die vermissten Kinder sehen, melden Sie sich bitte direkt bei der Polizei unter 110.

Schl.

Erhalten Sie alle Informationen der Polizei Hamburg rund um das Blaulicht per WhatsApp!

https://whatsapp.com/channel/0029VahxLAp0gcfMeokHwb0f

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Hamburg
Patrick Schlüse
Telefon: 040 4286-56215
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

30.03.2026 – 17:15

POL-HH: 260330-3. Erste Erkenntnisse und zwei vorläufige Festnahmen nach versuchtem Tötungsdelikt in Hamburg-Groß Flottbek

Hamburg (ost)

Vorfallzeit: 30.03.2026, um 13:51 Uhr

Ereignisort: Hamburg-Groß Flottbek, Osdorfer Weg / Ohlenkamp

Am heutigen Mittag wurde ein 13-jähriger Junge im Stadtteil Hamburg-Groß Flottbek durch mehrere Messerstiche verletzt. Die Mordkommission (LKA 41) hat die Untersuchungen aufgenommen.

Nach den aktuellen Informationen der Kriminalpolizei wurde der 13-Jährige von mindestens einem jungen Täter mit einem Messer angegriffen. Danach flüchteten zwei Verdächtige in unbekannte Richtung.

Der 13-Jährige wurde lebensgefährlich verletzt und unter ärztlicher Begleitung in ein Krankenhaus gebracht. Sein Zustand ist kritisch.

Intensive Fahndungsmaßnahmen mit etwa zwei Dutzend Streifenwagen, dem Polizeihubschrauber "Libelle 1", einem Polizeihund und der Unterstützungseinheit für schwierige Einsätze (USE) führten zur Festnahme von zwei 15-jährigen Verdächtigen (syrischer Herkunft, ungeklärt).

Das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes (KIT) übernahm die psychosoziale Erstbetreuung von Zeugen.

Das Landeskriminalamt 123 (LKA 123) übernahm die ersten Untersuchungen vor Ort, die nun von der Mordkommission in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft (Abteilung für Kapitalverbrechen) fortgesetzt werden.

Die Ermittlungen, insbesondere zu den Hintergründen der Tat, sind noch im Gange.

Pap.

Sie möchten schnell informiert werden? Abonnieren Sie jetzt den WhatsApp-Kanal der Polizei Hamburg! https://whatsapp.com/channel/0029VahxLAp0gcfMeokHwb0f

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Hamburg
Nadia Papist
Telefon: 040/4286-56216
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

30.03.2026 – 16:20

POL-HH: 260330-2. Vermisstenfahndung nach zwei Mädchen aus Hamburg-Kirchwerder und Hamburg-Altengamme

Hamburg (ost)

Am 30.03.2026 um 10:10 Uhr

in Hamburg-Kirchwerder und Hamburg-Altengamme

Die Polizei Hamburg sucht öffentlich nach Mia MIKUROV, 12 Jahre alt, aus Hamburg-Kirchwerder, und Lara KÖSTER, 13 Jahre alt, aus Hamburg-Altengamme, anhand von veröffentlichten Lichtbildern.

Laut den bisherigen Informationen des Landeskriminalamts (LKA 173) begaben sich die beiden Mädchen heute Morgen zunächst in ihre Schule in Kirchwerder und verließen dann gemeinsam das Schulgelände in unbekannte Richtung. Es wird vermutet, dass sie mit dem Zug nach Nordrhein-Westfalen gefahren sind und sich dort derzeit aufhalten. Der genaue Aufenthaltsort ist unbekannt. Da die bisherigen Suchmaßnahmen und Ermittlungen nicht erfolgreich waren, veröffentlicht die Polizei Lichtbilder der Kinder.

Die Polizei bittet Zeugen, die Informationen zum Aufenthaltsort der Kinder haben, sich unter 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden. Wenn Sie die Vermissten sehen, rufen Sie bitte direkt die Polizei unter 110 an.

Schl.

Erhalte alle Informationen der Polizei Hamburg per WhatsApp!

https://whatsapp.com/channel/0029VahxLAp0gcfMeokHwb0f

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Hamburg
Patrick Schlüse
Telefon: 040 4286-56215
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

30.03.2026 – 14:35

POL-HH: 260330-1. Öffentlichkeitsfahndung nach Überfall auf eine Seniorin in Hamburg-Stellingen

Hamburg (ost)

Der Vorfall ereignete sich am 20.01.2026 um 14:30 Uhr.

Der Vorfall fand in Hamburg-Stellingen, am Langenfelder Damm, statt.

Nachdem eine ältere Dame im Januar Opfer eines Überfalls vor ihrer Wohnung in Stellingen wurde und dabei verletzt wurde, suchen die Behörden nun anhand der Veröffentlichung eines Fotos nach dem Verdächtigen.

Den bisherigen Informationen der Kriminalpolizei zufolge folgte der Unbekannte der Seniorin auf dem Heimweg vom Einkaufen, riss ihr nach einem kurzen Gespräch vor ihrer Wohnungstür die Ohrringe aus den Ohrläppchen und flüchtete dann. Weitere Informationen zum Tathergang finden Sie in unserer ursprünglichen Meldung unter: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/6200706.

Im Zuge der Ermittlungen konnten die Beamten Videomaterial sicherstellen, auf dem auch der Verdächtige zu sehen ist. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft hat ein Richter nun die Veröffentlichung eines Fotos des mutmaßlichen Räubers angeordnet.

Bisher konnte die Beschreibung aus der ursprünglichen Meldung nicht aktualisiert werden.

Personen, die Hinweise zur gesuchten Person geben können oder Informationen zum Vorfall haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040 4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

Zim.

Bleiben Sie auf dem Laufenden: Abonnieren Sie jetzt den WhatsApp-Kanal der Polizei Hamburg! https://whatsapp.com/channel/0029VahxLAp0gcfMeokHwb0f

Hier geht es zur Originalquelle

Polizei Hamburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Sören Zimbal
Telefon: +49 40 4286-56214
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

30.03.2026 – 08:03

BPOL-HH: 3,27 Promille am Bahnsteig: Besorgte Reisende alarmieren RTW- Bundespolizei nimmt 32-Jährigen im Hamburger Hauptbahnhof in Gewahrsam-

Hamburg (ost)

Am 28.03.2026 gegen 19.00 Uhr beobachteten besorgte Reisende am Bahnsteig zum Gleis 13 im Hamburger Hauptbahnhof einen offensichtlich völlig betrunkenen Mann, der mehrfach ohne Fremdeinwirkung am Bahnsteig stürzte. Daraufhin alarmierten die Passanten einen Rettungswagen für den hilflosen Mann. Nach medizinischer Kontrolle wurde durch die RTW-Besatzung festgestellt, dass der Mann zwar völlig betrunken war, aber keinen medizinischen Notfall darstellte. Aber die Bundespolizei wurde informiert, da der deutsche Staatsangehörige sich sehr aggressiv gegenüber der RTW-Besatzung verhielt.

"Vor Ort stellte eine Streife der Bundespolizei anschließend sehr schnell fest, dass der stark alkoholisierte Mann nicht mehr "wegefähig" war. Versuche alleine zu gehen scheiterten und wurden mit entsprechenden Stürzen quittiert."

Daraufhin wurde der 32-Jährige in Gewahrsam genommen und gestützt durch die eingesetzten Bundespolizisten zum Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof verbracht.

"Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,27 Promille. Ein angeforderter Arzt stellte im Rahmen einer Untersuchung die Gewahrsamsfähigkeit des Mannes fest."

Anschließend bekam er in einer Zelle auf der Wache ausreichend Gelegenheit zur Ausnüchterung und wurde später wieder "wegefähig" entlassen.

Die Pressestelle der Bundespolizeiinspektion Hamburg warnt in diesem Zusammenhang:

"Leider kommt es durch stark alkoholisierte Personen, verbunden mit leichtsinnigem Verhalten an Bahnanlagen, immer wieder zu schweren Unfällen im Bahnbereich. Häufig gefährden sich alkoholisierte Personen durch ihr leichtsinniges Verhalten nicht nur selbst, sondern auch Reisende und Helfer. In diesem Fall war der Mann direkt am Bahnsteig bereits mehrfach alkoholbedingt gestürzt und absolut nicht mehr "wegefähig"; eine sehr gefährliche Situation für den 32-Jährigen im Bahnbereich, der auch schnell einen Gleissturz zur Folge haben könnte."

"RC"

Hier geht es zur Originalquelle

Pressesprecher
Polizeioberkommissar Rüdiger Carstens ("RC")
Mobil 0172/4052 741
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord

Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24