Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 31.03.2026
Heutige (31.03.2026) Blaulichtmeldungen aus Hamburg

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-HH: 260331-3. Polizei ermittelt Tatverdächtige zu mehreren Gewalt- und Eigentumsdelikten im Hamburger Nordwesten
Hamburg (ost)
Zeitpunkt der Tat: 19.02. bis 15.03.2026; Tatorte: Hamburg-Eidelstedt, -Eppendorf, -Niendorf und -Schnelsen
Die Strafverfolgungsbehörden haben sechs jugendliche Männer identifiziert, die in verschiedenen Gruppierungen für insgesamt drei Raubüberfälle, zwei Diebstähle und einen Einbruch im Hamburger Nordwesten verantwortlich sein sollen. Einer der minderjährigen Täter befindet sich derzeit in Untersuchungshaft.
Das Eimsbütteler Fachkommissariat für Jugendkriminalität und Raubdelikte (LKA 134) hat ab Mitte Februar mehrere Verbrechen registriert, die anscheinend von einer Gruppe Jugendlicher in verschiedenen Konstellationen begangen wurden.
Nach einem Diebstahl von Alltagsgegenständen aus einem vermutlich unverschlossenen Auto in der Straße Redingskamp (Eidelstedt) am Abend des 19.02.2026 ereignete sich nur zwei Tage später ein Taschendiebstahl an einer 77-jährigen Frau im Schleswiger Damm (Schnelsen). In der Nacht vom 25. auf den 26. Februar drangen mutmaßlich mehrere Personen in die Stadtteilschule Niendorf (Niendorf) ein, durchsuchten Räume und stahlen Bargeld und einen Tresor.
In den folgenden Wochen gab es drei schwere Raubüberfälle in den Stadtteilen Niendorf (2) und Eppendorf. Am Samstag, 07.03.2026, wurden auf einem Bahnsteig des U-Bahnhofs Niendorf Nord unter Anwendung von Gewalt Bargeld und EC-Karten von zwei 17 und 18 Jahre alten Männern gestohlen. Zwei Tage später zwangen mehrere Jugendliche einen 15-Jährigen in einer U-Bahn von der Haltestelle Niendorf Nord in Richtung Stadtzentrum, Bargeld abzuheben und zu übergeben, indem sie Gewaltandrohungen machten.
Am 15.03.2026, gegen 01:05 Uhr, überfielen mehrere Jugendliche einen 17-Jährigen im Bereich Eppendorfer Baum (Eppendorf), hielten ihn fest, durchsuchten ihn und schlugen ihn. Nachdem sie seine Geldbörse und Kopfhörer gestohlen hatten, flüchteten die Täter zu Fuß. Polizisten nahmen drei 15-jährige Verdächtige vorläufig fest, einer von ihnen hatte gestohlene Gegenstände bei sich. Die Verdächtigen wurden nach den polizeilichen Maßnahmen freigelassen, da keine Haftgründe vorlagen.
Im Laufe der Ermittlungen ergaben sich Hinweise, dass mindestens sechs Jugendliche (15, 15 und 16 Jahre alt: deutsch; 15, serbisch; 15, bulgarisch und 14, rumänisch) in verschiedenen Gruppierungen an den Verbrechen beteiligt waren. Ein Richter erließ einen Haftbefehl für einen 15-jährigen Deutschen. Zivilfahnder aus Eimsbüttel verhafteten den Jugendlichen am 25.03.2026 und brachten ihn ins Untersuchungsgefängnis.
Die Ermittlungen der Strafverfolgungsbehörden dauern an. Es wird auch geprüft, ob weitere Personen an den Taten beteiligt waren und ob die Gruppe für weitere Vorfälle verantwortlich sein könnte.
Zim.
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POL-HH: 260331-2. Zeugenaufruf nach Sexualdelikt in Hamburg-Barmbek-Nord
Hamburg (ost)
Der Vorfall ereignete sich am 30.03.2026 um 23:15 Uhr.
Der Ort des Geschehens war der Krüßweg in Hamburg-Barmbek-Nord.
Gestern Abend wurde eine 54-jährige Frau in Barmbek-Nord Opfer eines sexuellen Übergriffs durch einen Unbekannten. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Nach den bisherigen Informationen des LKA 42 wurde die Frau auf dem Gehweg von einem Mann von hinten angegriffen, der ihr unerwartet ins Gesicht schlug. Anschließend berührte er sie unsittlich, woraufhin sie um Hilfe schrie und der Mann von ihr abließ. Der Täter flüchtete in Richtung Rümkerstraße und wird wie folgt beschrieben:
Die Ermittlungen des LKA 42 sind noch im Gange.
Personen, die etwas zur Tat sagen können oder Hinweise auf den Täter haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.
Ende.
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FW-HH: Feuer im Dachbereich eines Universitätsgebäudes
Hamburg (ost)
Hamburg-Harburg, Eißendorfer Straße, Feuer mit zwei Löschzügen, 31.03.2026, 11:49 Uhr
Am Dienstagmittag wurde der Rettungsleitstelle der Feuerwehr Hamburg eine Rauchentwicklung aus dem Dach eines Universitätsgebäudes in Hamburg-Harburg gemeldet. Die alarmierten Einsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr Hamburg erhöhten beim Eintreffen am Einsatzort aufgrund des vorgefundenen Schadensbildes das Alarmstichwort auf "Feuer mit zwei Löschzügen".
Die Einsatzkräfte leiteten umgehend eine Brandbekämpfung mit mehreren Strahlrohren ein, wodurch der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden konnte. Um gezielt Brandherde und Glutnester lokalisieren und bekämpfen zu können, wurde im Einsatzverlauf die Dachhaut des ca. 30 x 30 m großen Gebäudes großflächig geöffnet. Hierzu wurden die Spezialeinsatzgruppe Höhenrettung der Berufsfeuerwehr, das Teleskopmastfahrzeug 70 (TMF 70) sowie eine Freiwillige Feuerwehr für spezielle technische Hilfeleistungen hinzugezogen.
Personen wurden bei diesem Einsatz nicht verletzt.
Insgesamt waren rund 85 Einsatzkräfte von Berufs- und Freiwilliger Feuerwehr gut vier Stunden im Einsatz für Hamburg.
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Feuerwehr Hamburg
Lorenz Hartmann
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FW-HH: Sprengung eines Blindgängers im Harburger Hafen
Hamburg (ost)
Am 31.03.2026 um 11:26 Uhr wurde am Dampfschiffsweg in Hamburg-Harburg ein Kampfmittel mit Zeitzünder bei Taucharbeiten im Hafengebiet entdeckt.
Da ein sicherer Transport nicht mehr möglich war, entschied der Kampfmittelräumdienst der Feuerwehr Hamburg, die Granate vor Ort zu sprengen.
Ein Sperrradius von 150 Metern um die Fundstelle wurde eingerichtet, die Granate wurde vorbereitet und erfolgreich gesprengt.
Die Polizei evakuierte angrenzende Firmengebäude und Wohnungen.
Der Blindgänger wurde um 14:30 Uhr unschädlich gemacht, nachdem die Feuerwehr Hamburg mit 20 Einsatzkräften rund dreieinhalb Stunden im Einsatz war.
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POL-HH: PM 260331-1. Erledigung der Vermisstenfahndung nach zwei Mädchen aus Hamburg-Kirchwerder und Hamburg-Altengamme
Hamburg (ost)
Seit dem 30.03.2026 um 10:10 Uhr
Ort: Hamburg-Kirchwerder und Hamburg-Altengamme
Seit gestern suchte die Polizei mit Hilfe von veröffentlichten Fotos nach zwei Mädchen im Alter von 12 und 13 Jahren.
Ursprünglich hieß es: POL-HH: 260330-2. Suche nach zwei vermissten Mädchen aus Hamburg-Kirchwerder und Hamburg-Altengamme
Die Kinder wurden heute Morgen von Einsatzkräften der Bundespolizei in Köln gefunden und befinden sich jetzt in der Obhut einer Einrichtung des Jugendamtes.
Es liegen keine Hinweise auf Straftaten vor.
Alle Suchmaßnahmen der Polizei wurden eingestellt.
Schl.
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BPOL-HH: Mann schläft völlig betrunken vor dem Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof- Bundespolizei nimmt 42-Jährigen am Hamburger Hauptbahnhof in Gewahrsam-
Hamburg (ost)
Am 31.03.2026 gegen 00.15 Uhr entdeckte eine Präsenzstreife der Bundespolizei einen offensichtlich stark alkoholisierten Mann, der vor dem Nebeneingang vor dem Bundespolizeirevier am Hamburger Hauptbahnhof schlief. Der bulgarische Staatsangehörige konnte schwer geweckt werden; auf Nachfrage, ob er Hilfe benötigt, konnte der Mann nur noch lallend und unverständlich antworten. Von dem Mann ging starker Atemalkoholgeruch aus, alleine konnte der 42-Jährige nicht mehr aufstehen. Gestützt von den Polizeibeamten wurde er wieder auf die Beine gestellt.
"Vor Ort stellte die eingesetzte Streife der Bundespolizei sehr schnell fest, dass der stark alkoholisierte Mann nicht mehr "wegefähig" war. Versuche alleine zu gehen scheiterten mehrfach."
Daraufhin wurde der hilflose Mann in Gewahrsam genommen und gestützt durch die eingesetzten Bundespolizisten zum Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof verbracht.
"Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,62 Promille."
Anschließend bekam er in einer Zelle auf der Wache ausreichend Gelegenheit zur Ausnüchterung und wurde später wieder "wegefähig" entlassen.
Hinweis:
"Leider kommt es durch stark alkoholisierte Personen, verbunden mit leichtsinnigem Verhalten an Bahnanlagen, immer wieder zu schweren Unfällen im Bahnbereich, insbesondere durch Gleisstürze. Häufig gefährden sich alkoholisierte Personen durch ihr leichtsinniges Verhalten nicht nur selbst, sondern auch Reisende und Helfer."
"RC"
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Pressesprecher
Polizeioberkommissar Rüdiger Carstens ("RC")
Mobil 0172/4052 741
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord
Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








