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Öffentlichkeitsfahndung in Hamburg-Groß Borstel

Die Strafverfolgungsbehörden suchen nach einem Betrüger, der eine Seniorin um Wertgegenstände betrogen hat und flüchtete.

Unbekannter Täter, Bild 1
Foto: Presseportal.de

Hamburg (ost)

Der Vorfall ereignete sich am 11.06.2026 um 14:05 Uhr.

Der Ort des Geschehens war Hamburg-Groß Borstel, Weg beim Jäger.

Nachdem mindestens zwei Unbekannte im Juni dieses Jahres eine ältere Dame im Stadtteil Groß Borstel betrogen haben sollen, suchen die Behörden jetzt mit Hilfe von veröffentlichten Fotos nach einem der Täter.

Nach den aktuellen Ermittlungen gab sich ein Mann am Telefon als Polizist aus und forderte die 66-jährige Frau auf, Wertgegenstände bereitzuhalten, die angeblich von einem Polizisten überprüft werden sollten, aufgrund eines angeblichen Raubüberfalls in der Nachbarschaft.

Kurz darauf erschien der vermeintliche Polizist an der Wohnadresse, nahm die Wertgegenstände im Wert von mehreren tausend Euro entgegen und flüchtete in unbekannte Richtung.

Im Zuge der Untersuchungen wurden Videoaufnahmen des mutmaßlichen Täters gefunden.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft ordnete ein Richter die Veröffentlichung der Fotos des Verdächtigen an.

Der Verdächtige wird wie folgt beschrieben:

Die Ermittlungen der Behörden dauern an.

Zeugen, die Informationen zu der gesuchten Person oder anderen Verdächtigen geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040 4286-56789 bei der Polizei Hamburg zu melden.

Alles Wichtige rund um die Polizei Hamburg per WhatsApp! https://whatsapp.com/channel/0029VahxLAp0gcfMeokHwb0f

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hamburg für 2022/2023

Die Mordraten in der Region Hamburg stiegen zwischen 2022 und 2023 signifikant an. Im Jahr 2022 wurden 35 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 74 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 36 auf 67, während die Anzahl der Verdächtigen von 36 auf 86 anstieg. Davon waren 31 männliche und 5 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 80 männliche und 6 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 18 auf 41. Im Vergleich dazu hatte die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 35 74
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36 67
Anzahl der Verdächtigen 36 86
Anzahl der männlichen Verdächtigen 31 80
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 5 6
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 18 41

Quelle: Bundeskriminalamt

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