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Öffentlichkeitsfahndung in Hamburg-HafenCity

Ein Unbekannter beging Wohnungseinbruchdiebstahl und Körperverletzung, die Polizei sucht nach Tatverdächtigem.

Tatverdächtiger
Foto: Presseportal.de

Hamburg (ost)

Der Vorfall ereignete sich am 01.07.2025 um 10:20 Uhr.

Der Ort des Geschehens war die Baakenallee in der Hamburger HafenCity.

Nachdem im Juli des letzten Jahres ein Unbekannter einen Einbruch in eine Wohnung sowie eine Körperverletzung in der HafenCity begangen haben soll, suchen die Strafverfolgungsbehörden nun mit Hilfe von veröffentlichten Fotos nach einem Verdächtigen.

Basierend auf dem aktuellen Stand der Ermittlungen begab sich der bisher unbekannte Täter in das Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses und drang in die Wohnung eines 61-jährigen Mannes ein, wo er mehrere Schmuckstücke entwendete. Der Bewohner wurde durch Geräusche im Flur auf den Eindringling aufmerksam und sprach ihn an. Daraufhin ließ der Verdächtige das Diebesgut fallen und flüchtete. Der 61-Jährige versuchte, die Flucht zu vereiteln, und hielt ihn kurzzeitig fest. Dabei kam es zu einem Handgemenge, bei dem der Unbekannte den Mann leicht verletzte. Anschließend flüchtete der Täter in unbekannte Richtung. Die sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifenwagen führte nicht zur Festnahme.

Die Beschreibung des Verdächtigen lautet wie folgt:

Im Rahmen der Ermittlungen des örtlichen Landeskriminalamts (LKA 112) konnten Videoaufnahmen gesichert werden. Bisher führten diese nicht zur Identifizierung der verdächtigen Person, weshalb das Amtsgericht auf Antrag der Staatsanwaltschaft die Veröffentlichung der Fotos angeordnet hat.

Die Ermittlungen der Strafverfolgungsbehörden sind noch im Gange.

Personen, die Informationen über die gesuchte Person oder Hinweise zu dem Vorfall geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040 4286-56789 bei der Hinweishotline der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

Mar.

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Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Hamburg für 2022/2023

Die Einbruchsraten in der Region Hamburg stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 2506 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 3080 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 223 auf 242. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 218 relativ konstant, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 173 auf 188 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 24 auf 30 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 128 auf 143. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.506 3.080
Anzahl der aufgeklärten Fälle 223 242
Anzahl der Verdächtigen 197 218
Anzahl der männlichen Verdächtigen 173 188
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 24 30
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 128 143

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hamburg für 2022/2023

Die Mordraten in Hamburg stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 35 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 74 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 36 auf 67. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 36 auf 86, wobei 80 männliche und 6 weibliche Verdächtige identifiziert wurden. Insgesamt waren 41 der Verdächtigen nicht deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 35 74
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36 67
Anzahl der Verdächtigen 36 86
Anzahl der männlichen Verdächtigen 31 80
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 5 6
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 18 41

Quelle: Bundeskriminalamt

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