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Öffentlichkeitsfahndung in Hamburg-Stellingen

Nach einem Betrugsdelikt im Juni letzten Jahres suchen die Behörden nach den Tätern. Zeugen werden um Hinweise gebeten.

TV1
Foto: Presseportal.de

Hamburg (ost)

Vorfallzeit: 20.06.2025

Vorfallorte: Hamburg-Stellingen, Försterweg

Nachdem im Juni des vergangenen Jahres mindestens zwei Unbekannte einem älteren Mann im Stadtteil Stellingen betrogen haben sollen, suchen die Strafverfolgungsbehörden nun mit Hilfe von veröffentlichten Fotos nach einem der Täter.

Nach den aktuellen Ermittlungen haben sich mindestens zwei Männer als Bankangestellte und Polizisten ausgegeben und sich betrügerisch die Bankkarten eines älteren Mannes beschafft. Einer der Männer hat dann einen Geldbetrag im niedrigen vierstelligen Bereich vom Konto des Opfers abgehoben.

Im Zuge der Ermittlungen haben die Beamten Videomaterial erhalten, auf dem einer der Täter zu sehen ist. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft hat eine Richterin die Veröffentlichung der Fotos des mutmaßlichen Betrügers angeordnet.

Die Beschreibung des Mannes lautet wie folgt:

Zusätzlich wird der Mann verdächtigt, am 19.06.2025 und 20.06.2025 ähnliche Straftaten in den Stadtteilen Rahlstedt und Schnelsen begangen zu haben.

Die Ermittlungen der Strafverfolgungsbehörden dauern an.

Personen, die Informationen über die gesuchte Person oder andere Verdächtige geben können oder Hinweise zu den Taten haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040 4286-56789 an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an eine Polizeidienststelle zu wenden.

Wichtig.

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Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hamburg für 2022/2023

Die Mordraten in der Region Hamburg stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 35 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 74 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 36 auf 67. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 36 auf 86, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 31 auf 80 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 5 auf 6 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 18 auf 41. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 35 74
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36 67
Anzahl der Verdächtigen 36 86
Anzahl der männlichen Verdächtigen 31 80
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 5 6
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 18 41

Quelle: Bundeskriminalamt

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