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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 13.04.2026 aus Hamburg

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 13.04.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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13.04.2026 – 13:25

POL-HH: 260413-3. Nach Diebstahl von Kaffeemühlen - Festnahme von drei Tatverdächtigen in Hamburg-Wandsbek

Hamburg (ost)

Verhaftungszeit: 10.04.2026, 14:35 Uhr; Tatort: Hamburg-Wandsbek, Tilsiter Straße

Letzten Freitag wurden von Zivilfahnderinnen und Zivilfahndern der Wandsbek-Region drei Männer vorläufig festgenommen, die verdächtigt werden, seit Ende des letzten Jahres hochwertige Kaffeemühlen gestohlen und anschließend verkauft zu haben. Die Ermittlungen werden vom zuständigen Landeskriminalamt der Wandsbek-Region (LKA 151) durchgeführt.

Nach aktuellen Erkenntnissen der Kriminalbeamtinnen und Kriminalbeamten kam es seit Oktober 2025 zu mehreren Diebstählen hochwertiger Kaffeemahlmaschinen. Bei einer Inventur stellte das betroffene Unternehmen einen anfänglichen Verlust von über zwanzig Kaffeemühlen fest, verbunden mit einem erheblichen Gesamtschaden. Daraufhin erstattete das Unternehmen Anzeige bei der Polizei.

Im Rahmen der umfangreichen Ermittlungen gerieten drei Männer ins Visier der Ermittlerinnen und Ermittler, von denen zwei Angestellte des geschädigten Unternehmens sind.

Die beiden verdächtigen Mitarbeiter (35, 29) stehen im Verdacht, die Geräte aus dem Lager gestohlen und sie dem externen Betriebsfremden übergeben zu haben, der sich als Spediteur ausgab, um sie weiterzuverkaufen.

Letzten Freitag erhielt die Polizei einen Hinweis, nachdem der vermeintliche Abholer erneut an der Firmenadresse in Wandsbek erschienen war und von den beteiligten Mitarbeitern erneut Maschinen erhalten hatte.

Im Zuge der sofortigen Fahndung konnten die Einsatzkräfte das Fahrzeug mit den Kaffeemühlen stoppen und den 62-jährigen Tatverdächtigen (deutsch) vorläufig festnehmen.

Auch die beiden 35 und 29 Jahre alten Mitarbeiter (beide deutsche Staatsangehörige) wurden daraufhin fast zeitgleich wegen des Verdachts des bandenmäßigen Diebstahls von den Beamtinnen und Beamten vorläufig festgenommen.

Die Staatsanwaltschaft erwirkte Durchsuchungsbeschlüsse für die Wohnungen der mutmaßlichen Täter (alle drei im Bezirk Wandsbek), bei deren Durchführung Beweismittel und mehrere tausend Euro Bargeld sichergestellt werden konnten.

Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen wird von einem Gesamtschaden in Höhe von mehreren hunderttausend Euro ausgegangen.

Alle drei Männer wurden erkennungsdienstlich behandelt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen freigelassen.

Die Ermittlungen dauern an.

Mx.

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Polizei Hamburg
Polizeipressestelle / PÖA 1
Thilo Marxsen
Telefon: 040 4286-56211
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

13.04.2026 – 13:22

POL-HH: 260413-2. Zeugenaufruf nach Überfall auf Jugendlichen in Hamburg-Poppenbüttel

Hamburg (ost)

Zeitpunkt des Verbrechens: 10.04.2026, um 19:35 Uhr

Ort des Geschehens: Hamburg-Poppenbüttel, Kritenbarg, Grünfläche hinter dem Einkaufszentrum

Am Abend des Freitags wurde ein 16-Jähriger von drei vermeintlichen Jugendlichen überfallen und ausgeraubt. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Nach den bisherigen Informationen der Kriminalpolizei lief der 16-Jährige entlang der Grünfläche hinter einem nahegelegenen Einkaufszentrum und passierte zwei vermeintliche Jugendliche. Kurz darauf folgten die beiden dem 16-Jährigen, woraufhin dieser weglief und stürzte. Die drei Verfolger des Minderjährigen holten ihn ein, bedrohten ihn unter anderem mit einem Messer und einem Teleskopschlagstock und forderten die Herausgabe seiner Wertgegenstände. Das Trio entwendete unter anderem hochwertige Kopfhörer des Jugendlichen, schlug mehrmals auf ihn ein und flüchtete dann in unbekannte Richtung.

Ein Passant, den der Geschädigte ansprach, alarmierte die Polizei. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Streifenwagen führten nicht zur Identifizierung der Tatverdächtigen, die wie folgt beschrieben werden:

Täter 1:

Täter 2:

Täter 3:

Der Geschädigte erlitt leichte Verletzungen und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt.

Die Ermittlungen wegen des Verdachts des schweren Raubes werden nun vom Raubdezernat Wandsbek (LKA 154) geführt und dauern an.

Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und/oder Hinweise zu den vermeintlichen Räubern geben können, sich unter 040 4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

Zim.

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Polizei Hamburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Sören Zimbal
Telefon: +49 40 4286-56214
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

13.04.2026 – 10:24

POL-HH: 260413-1. Erledigung der Vermisstenfahndung nach 16-Jährigem aus Hamburg-Bahrenfeld

Hamburg (ost)

Seit dem 07.01.2026 um 03:30 Uhr

Ort: Theodorstraße, Hamburg-Bahrenfeld

Seit dem Beginn des Monats Januar hat die Polizei versucht, den 16-jährigen Jugendlichen aus Hamburg-Bahrenfeld mithilfe der Veröffentlichung eines Fotos zu finden.

Ursprünglich hieß es: "POL-HH: 260107-3. Vermisstenfahndung nach 16-Jährigem aus Hamburg-Bahrenfeld".

Ende März wurde der Vermisste von Einsatzkräften der Bundespolizei in Bayern gefunden und dem Jugendamt übergeben, er war unversehrt.

Es gibt keine Hinweise auf strafbare Handlungen.

Die Fahndungsmaßnahmen sind nun abgeschlossen.

Pap.

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Polizei Hamburg
Nadia Papist
Telefon: 040/4286-56216
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13.04.2026 – 08:58

BPOL-HH: 2,94 Promille: Bundespolizisten müssen "Fahrgast" aus dem Zug tragen-

Hamburg (ost)

Am 11.04.2026 entdeckte ein Zugbegleiter einer auf Gleis 7 im Hamburger Hauptbahnhof einfahrenden Regionalbahn einen offensichtlich völlig betrunkenen Mann, der nicht mehr auf Ansprache reagierte. Daraufhin wurde eine Streife der Bundespolizei angefordert. Gegen 22.20 Uhr konnten Bundespolizisten den Mann im Zug neben diversen Alkoholflaschen schlafend antreffen. Von dem 51-Jährigen ging extremer Atemalkoholgeruch aus. Er reagierte nicht auf Ansprache und nur langsam auf diverse Weckversuche.

"Der offensichtlich hilflose Mann war völlig desorientiert und konnte nicht mehr eigenständig stehen. Daraufhin wurde er von den eingesetzten Bundespolizisten aus dem Zug getragen."

Am Bahnsteig konnte er gestützt durch die eingesetzten Streifenpolizisten zum Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof verbracht werden. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,94 Promille. Ein angeforderter Arzt stellte die Gewahrsamsfähigkeit des Mannes fest. Anschließend bekam er in einer Gewahrsamszelle ausreichend Gelegenheit zur Ausnüchterung und wurde später wieder "wegefähig" entlassen.

Hinweis:

"Leider kommt es durch stark alkoholisierte Personen, verbunden mit leichtsinnigem Verhalten an Bahnanlagen, immer wieder zu schweren Unfällen im Bahnbereich. Häufig gefährden sich alkoholisierte Personen durch ihr leichtsinniges Verhalten nicht nur selbst, sondern auch Reisende und Helfer. In diesem Fall war der 51-Jährige alkoholbedingt bereits völlig desorientiert und nicht mehr "wegefähig"; dieser Zustand kann zu sehr gefährlichen Situationen im Bahnbereich führen."

"RC"

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Pressesprecher
Polizeioberkommissar Rüdiger Carstens ("RC")
Mobil 0172/4052 741
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord

Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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