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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 14.09.2026 aus Hamburg

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 14.09.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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14.09.2026 – 14:52

POL-HH: 260914-4. Erste Erkenntnisse nach tödlichem Bahnunfall in Hamburg-Farmsen-Berne

Hamburg (ost)

Unfallzeit: Am 14.09.2026 um 07:52 Uhr

Unfallort: Hamburg-Farmsen-Berne, Traberweg - U-Bahnhof Trabrennbahn

Heute Morgen wurde ein 36-jähriger Mann am U-Bahnhof Trabrennbahn in Hamburg-Farmsen-Berne durch den Zusammenstoß mit einer einfahrenden U-Bahn tödlich verletzt.

Laut den bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei befanden sich mehrere Männer, die offenbar miteinander bekannt waren, auf dem Bahnsteig des Bahnhofs Trabrennbahn. Als eine U-Bahn stadtauswärts in die Haltestelle einfuhr, sprang einer der Männer plötzlich vor die Bahn. Ein 36-jähriger Mann aus derselben Gruppe versuchte, ihn festzuhalten, geriet jedoch zwischen die U-Bahn und den Bahnsteig und erlitt dabei tödliche Verletzungen.

Die alarmierten Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des 36-Jährigen feststellen.

Der zunächst unbekannte Mann, der vor die einfahrende U-Bahn gesprungen war, konnte sich vor dem Zusammenstoß auf die andere Seite der Gleise retten. Anschließend flüchtete er mit seinen Begleitern unerkannt vom Unfallort.

Im Rahmen umfangreicher Fahndungsmaßnahmen trafen die Polizeibeamten auf einen 38-jährigen Algerier sowie zwei Männer im Alter von 24 und 35 Jahren.

Der 38-jährige Algerier wird nach bisherigen Ermittlungen als der Mann identifiziert, der vor die U-Bahn gesprungen war. Gegen ihn wird wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ermittelt.

Das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes (KIT) kümmerte sich um die psychosoziale Akutbetreuung von Zeugen.

Die Ermittlungen der zuständigen Fachdienststelle für Todesermittlungen (LKA 414) und des LKA 1 sind noch im Gange.

Es gibt Hinweise darauf, dass die Beteiligten zum Unfallzeitpunkt unter dem Einfluss von Alkohol und möglicherweise anderen berauschenden Substanzen standen.

Pap.

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Polizei Hamburg
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14.09.2026 – 14:21

POL-HH: 260914-3. Erledigung der Vermisstenfahndung nach 67-Jährigem aus Hamburg-Jenfeld

Hamburg (ost)

Zeit: seit dem 31.08.2026

Ort: Hamburg-Jenfeld, Öjendorfer Damm

Die Hamburger Polizei suchte seit Mitte letzter Woche öffentlich nach einem 67-jährigen Mann aus Jenfeld, indem sie ein Foto veröffentlichte.

Ursprünglich hieß es: "POL-HH: 260910-1. Vermisstenfahndung nach 67-Jährigem aus Hamburg-Jenfeld".

Der Vermisste wurde mittlerweile in einem Krankenhaus gefunden, in das er wegen einer Krankheit eingeliefert worden war. Es gibt keine Hinweise auf Straftaten.

Alle Fahndungsmaßnahmen sind damit abgeschlossen.

Zim.

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14.09.2026 – 11:59

POL-HH: 260914-2. Zeugenaufruf nach gefährlicher Körperverletzung in Hamburg-Ottensen

Hamburg (ost)

Zeitpunkt des Verbrechens: 13.09.2026, 22:24 Uhr

Ort des Verbrechens: Hamburg-Ottensen, Bergiusstraße

Gestern Abend wurden in Ottensen ein 14-Jähriger durch Schüsse und ein 20-Jähriger durch Stiche verletzt. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung wurden vom Landeskriminalamt aufgenommen.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei befand sich gestern Abend ein 14-Jähriger in den Räumlichkeiten eines Kulturvereins, als plötzlich zwei maskierte Männer auftauchten und auf ihn schossen. Die Täter flüchteten danach unerkannt in eine unbekannte Richtung. Der Jugendliche erlitt eine Verletzung am Oberschenkel. Er wurde von einem Rettungswagen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Es bestand keine Lebensgefahr.

Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen trafen die Einsatzkräfte in der Friedensallee auf einen 20-Jährigen, der mehrere nicht lebensbedrohliche Stichverletzungen aufwies. Auch er soll sich nach den bisherigen Erkenntnissen zur Tatzeit in den Räumlichkeiten in der Bergiusstraße aufgehalten haben. Ein Rettungswagen brachte auch ihn zur Behandlung in ein Krankenhaus.

Die unverzüglich eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen, zu denen die Polizei von Zeuginnen und Zeugen alarmiert wurde, führten nicht zur Identifizierung der Tatverdächtigen, zu denen derzeit keine Beschreibung vorliegt.

Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) übernahm die ersten Ermittlungen am Tatort, die nun beim zuständigen Kriminalkommissariat der Region Altona (LKA 123) fortgesetzt werden. Es gibt Hinweise darauf, dass vorangegangene Streitigkeiten die Ursache für die Vorfälle sein könnten.

Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und/oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich unter 040 4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

Zim.

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14.09.2026 – 11:48

POL-HH: 260914-1. Zeugenaufruf nach schwerem Raub in Hamburg-Hamm

Hamburg (ost)

Die Straftat ereignete sich am 11.09.2026 zwischen 19:46 Uhr und 20:46 Uhr in Hamburg-Hamm, in der Neue Süderstraße / Schurzallee-Mitte

Am Abend des Freitags wurde ein junger Mann im Alter von 19 Jahren in der Nähe der Neue Süderstraße / Schurzallee-Mitte in Hamburg-Hamm Opfer eines Raubüberfalls. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Nach den bisherigen Informationen des zuständigen Landeskriminalamtes (LKA 164) befand sich das Opfer zusammen mit zwei Freunden auf dem Weg zum Kleingartenverein "Die Sandhasen" über den Bahnübergang. Während die Begleiter einige Meter voraus waren, wurde der 19-Jährige von fünf bis sieben unbekannten, dunkel gekleideten und maskierten Männern angesprochen und plötzlich angegriffen. Sie schlugen ihn, sprühten Reizgas und raubten sein Portemonnaie. Danach flüchteten die Täter in unbekannte Richtung.

Das Opfer erlitt schwere Verletzungen und wurde mit Verdacht auf ein Schädel-Hirn-Trauma ins Krankenhaus gebracht. Es besteht keine Lebensgefahr.

Bisher führten die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen nicht zur Festnahme der Verdächtigen. Am Tatort wurde das vermutlich verwendete Pfefferspray sichergestellt.

Die Ermittlungen werden vom LKA 164 durchgeführt.

Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Verdächtigen geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040 4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

Mar.

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24