Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 18.03.2026
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 18.03.2026 aus Hamburg

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-HH: 260318-2. Zeugenaufruf und erste Erkenntnisse nach gefährlicher Körperverletzung mit Schusswaffe
Hamburg (ost)
Zeitpunkt des Verbrechens: 18.03.2026, um 00:30 Uhr
Ort des Geschehens: Hamburg-Schnelsen, Holsteiner Chaussee
In der Nacht wurde ein 46-jähriger Mann durch einen Schuss in den Oberschenkel verletzt und von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Es besteht keine Lebensgefahr, basierend auf den aktuellen Informationen.
Der 46-Jährige alarmierte die Polizei direkt über den Notruf und gab an, dass er unmittelbar vor seinem geparkten Fahrzeug in der Holsteiner Chaussee angeschossen wurde. Er konnte keine Hinweise auf mögliche Täter geben.
Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen mit mehr als 20 Funkstreifenwagen führten nicht zur Identifizierung von Verdächtigen. Am Tatort konnten Beamte ein Projektil an einem beschädigten Fensterelement im Eingangsbereich eines Wohnhauses sowie eine Patronenhülse sicherstellen.
Nach den bisherigen Erkenntnissen des Landeskriminalamtes soll sich ein dunkel gekleideter Mann mit Vollbart und Kappe vom Tatort entfernt haben und in ein schwarzes/dunkles Auto gestiegen sein, das dann fluchtartig in Richtung Innenstadt fuhr.
Die ersten Ermittlungen in der Nacht wurden vom Kriminaldauerdienst durchgeführt. Die Holsteiner Chaussee war für etwa zwei Stunden in der Nacht vollständig gesperrt, um den Tatort zu untersuchen.
Das Landeskriminalamt für die Region Eimsbüttel (LKA 133) hat die Ermittlungen übernommen. Die Ermittler bitten um sachdienliche Hinweise unter der Rufnummer 040-4286 56789.
Veh.
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Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Holger Vehren
Telefon: 040/4286-56212
Fax: 040/4286-56219
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POL-HH: 260318-1. Verkehrshinweis anlässlich einer 55-Stunden-Vollsperrung der BAB 7 und einer Straßensperrung in Hamburg-Borgfelde
Hamburg (ost)
Am kommenden Wochenende wird die Autobahn A7 zwischen den Anschlussstellen Hamburg-Heimfeld und Hamburg-Stellingen erneut für 55 Stunden vollständig gesperrt. Zusätzlich wird der Tunnel Stellingen ab Samstagabend für notwendige Arbeiten gesperrt. Dies führt zu weiteren Straßensperrungen in der Innenstadt aufgrund von Brückenbauarbeiten. Es wird mit erheblichen Verkehrsbehinderungen gerechnet.
a) Die Autobahn A7 wird von Freitag, 22:00 Uhr bis Montag, 05:00 Uhr zwischen den Anschlussstellen Stellingen und Heimfeld für erforderliche Arbeiten, unter anderem am Elbtunnel und im Rahmen des Neubaus des Lärmschutztunnels Altona, in beiden Fahrtrichtungen vollständig gesperrt.
Vorbereitende Maßnahmen an den Rampen der betroffenen Anschlussstellen beginnen bereits am Freitag ab 21:00 Uhr.
Die Anschlussstelle Bahrenfeld bleibt in Fahrtrichtung Norden bis Montag, 18:00 Uhr, gesperrt.
b) Im Rahmen der 55-Stunden-Vollsperrung wird ab Samstagabend auch der Tunnel Stellingen ab der Anschlussstelle Autobahndreieck Nordwest für 31 Stunden vollständig gesperrt.
Für die genannten Sperrungen auf der Autobahn A7 werden entsprechende Umleitungsstrecken ausgeschildert.
Weitere Informationen sind auf der Website der Autobahn GmbH zu finden: https://www.autobahn.de/betrieb-verkehr/verkehrsmeldung/a7-55-std-vollsperrung-tunnel-altona-und-31-std-vollsperrung-tunnel-stellingen-vom-20032200-uhr-und-2303-0500-uhr
Die Polizei Hamburg empfiehlt allen Verkehrsteilnehmern, sich frühzeitig über mögliche Einschränkungen zu informieren und alternative Routen sowie großräumige Umleitungen einzuplanen.
Schl.
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Polizei Hamburg
Patrick Schlüse
Telefon: 040 4286-56215
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BPOL-HH: Mann verstößt gegen Alkoholkonsumverbot am Hauptbahnhof - Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl
Hamburg (ost)
Am 17.03.2026 gegen 15:37 Uhr nahmen Bundespolizisten einen per Haftbefehl gesuchten Mann (Alter: 31 Jahre) im Hamburger Hauptbahnhof fest.
Zuvor beobachtete eine Präsenzstreife der Bundespolizei den Mann am Südsteg, Eingangsbereich Fischerturm, am Hamburger Hauptbahnhof. So soll er Wodka aus einer mitgeführten Flasche getrunken haben. Nach Ansprache durch die Bundespolizisten und Erläuterung des Alkoholkonsumverbotes am Hamburger Hauptbahnhof reagierte der Mann uneinsichtig und unkooperativ.
Eine Überprüfung der Personalien des Mannes ergab eine Ausschreibung zur Festnahme. Der wegen der Straftat "Diebstahl" Gesuchte hatte noch eine Restfreiheitsstrafe von 4 Tagen (von ursprünglich 25 Tagen Freiheitsstrafe) zu verbüßen oder eine Geldstrafe von 120 EUR zu zahlen.
Der deutsche Staatsangehörige wurde anschließend dem Bundespolizeirevier Hamburg Hauptbahnhof zugeführt. Er konnte die Geldstrafe nicht bezahlen. Ein angeforderter Amtsarzt bestätigte die Gewahrsamsfähigkeit. Bei einem durchgeführten Atemalkoholtest wurde ein Promillewert von 2.22 festgestellt.
Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wurde der Verurteilte der Untersuchungshaftanstalt zugeführt.
Hinweise zum Alkoholkonsumverbot am Hamburger Hauptbahnhof: Seit dem 2. April 2024 gilt am Hamburger Hauptbahnhof ein weitreichendes Alkoholkonsumverbot. Die Maßnahme wurde zur Steigerung der Sicherheit und der Sauberkeit eingeführt. Es umfasst den Konsum sowie das offene Mitführen von Alkohol im Bahnhofsgebäude, der Wandelhalle und auf angrenzenden Vorplätzen, wobei Verstöße mit Bußgeldern geahndet werden können.
WL
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Pressesprecher
Woldemar Lieder
Telefon: 0173-678 34 61
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord
Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








