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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 22.07.2026 aus Hamburg

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 22.07.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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22.07.2026 – 14:14

POL-HH: 260722-3. Zeugenaufruf nach Raub in einer Wohnung in Hamburg-Marienthal

Hamburg (ost)

Am 21.07.2026, zwischen 14:30 und 15:30 Uhr Ort des Verbrechens: Hamburg-Marienthal, Schimmelmannstraße

Nachdem gestern Nachmittag zwei Unbekannte einen 69-jährigen Mann in seiner Wohnung in Marienthal überfallen haben, bittet die Polizei um Zeugenhinweise.

Laut den bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei klingelten eine Frau und ein Mann an der Tür eines Mehrfamilienhauses, gaben sich als Paketzusteller aus und betraten dann die Wohnungstür des 69-jährigen Mannes. Im weiteren Verlauf drangen sie in seine Wohnung ein, bedrohten ihn mit einer Schusswaffe und forderten unter anderem Bargeld. Anschließend flüchtete das Paar in unbekannte Richtung. Sie werden wie folgt beschrieben:

Der Senior, der leicht verletzt wurde, wandte sich am Nachmittag an die Polizei.

Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) übernahm die ersten Ermittlungen, die mittlerweile von der örtlich zuständigen Abteilung für Raubdelikte (LKA 154) übernommen wurden.

Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Räubern geben können, werden gebeten, sich unter 040 4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

Zim.

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Polizei Hamburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Sören Zimbal
Telefon: +49 40 4286-56214
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

22.07.2026 – 09:16

BPOL-HH: Familie aus Nordrhein-Westfalen im ICE einen Rucksack entwendet- Super -Recogniser der Bundespolizei nimmt Tatverdächtigen 1,5 Std. nach Tat vorläufig fest-

Hamburg (ost)

Am 21.07.2026 gegen 13.35 Uhr konnte ein Super-Recogniser der Bundespolizei einen Tatverdächtigen (m.36) nach einem mutmaßlichen Rucksackdiebstahl nach einer gezielten Fahndung bereits 1,5 Std. nach der Tat in der Nähe des Hamburger Hauptbahnhofes (Steindamm) vorläufig festnehmen.

Zuvor erschien ein Geschädigter (m.50) mit seiner Frau und seinem Sohn gegen 12.15 Uhr in der Gemeinsamen Sicherheitswache der Bundes- und Landespolizei am Hamburger Hauptbahnhof und erstattete eine Anzeige gegen Unbekannt bei der Bundespolizei. Dem Geschädigten wurde laut eigenen Angaben zuvor im ICE 776 ein mitgeführter Rucksack (Wert Inhalt über 700,00 Euro) entwendet. Die Familie aus Nordrhein-Westfalen führte zwei weitere Reisekoffer mit sich und bemerkte den Diebstahl des Rucksacks gegen 12.00 Uhr beim Ausstieg aus dem Zug im Hauptbahnhof.

Sofort wurden gespeicherte Videoaufnahmen relevanter Überwachungskameras, u.a. auch am Bahnsteig beim Halt des ICE, von Bundespolizisten gesichtet und ausgewertet.

"Mit sehr schnellem Erfolg: Der Tatverdächtige war mit dem geschulterten zuvor entwendeten Rucksack auf dem gespeichertem Videomaterial gut erkennbar!"

"Umgehend wurden Fahnder der Einsatzeinheit Einzeldienst (EEE) zur gezielten Fahndung nach dem Tatverdächtigen eingesetzt. Aufgrund von vorhandenen Videoprints des mutmaßlichen Täters, konnte ein eingesetzter Super-Recogniser der Bundespolizeiinspektion Hamburg (EEE) in der Nähe vom Hauptbahnhof (Steindamm) den Tatverdächtigen wiedererkennen und vorläufig festnehmen."

Der Beschuldigte wurde zum Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof verbracht. In einem eigenen mitgeführten Rucksack (gestohlener Rucksack wurde nicht aufgefunden) konnten Bundespolizisten Teile des Diebesgutes im Wert von über 400,00 Euro auffinden und sicherstellen (1x Tablet, 1x eBook, 1x Powerbank, 4x Ladegeräte, Schreibutensilien).

"Der Geschädigte (m.50) wurde telefonisch informiert und konnte sehr erfreut gegen 14.00 Uhr sein Eigentum im Polizeirevier wieder in Empfang nehmen."

Der Tatverdächtige aus Bosnien-Herzegowina wurde erkennungsdienstlich behandelt und musste nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen wieder entlassen werden. Gegen den Beschuldigten wurde ein Strafverfahren (Verdacht auf Diebstahl) eingeleitet. Die zuständige Ausländerbehörde wurde schriftlich informiert. Die weiteren Ermittlungen werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt.

"In diesem Fall hat sich der Geschädigte (m.50) genau richtig verhalten und direkt nach dem Bemerken des Diebstahls eine Strafanzeige zunächst gegen Unbekannt bei der Bundespolizei erstattet, sodass sofort alle notwendigen polizeilichen Fahndungsmaßnahmen nach dem Täter, letztendlich erfolgreich, durch die Bundespolizei eingeleitet werden konnten."

Aus aktuellem Anlass warnt die Pressestelle der Bundespolizeiinspektion Hamburg wiederholt vor Gepäck-Diebstählen:

"Lassen Sie niemals Koffer, Gepäckstücke oder Handtaschen in Bahnhöfen oder Zügen unbeaufsichtigt! Erstatten Sie so schnell wie möglich eine Anzeige bei der Bundespolizei - nur so können die Taten mit Einsatz von speziellen Zivilfahndern (u.a. auch Super- Recogniser) und Nutzung von Aufnahmen von Überwachungskameras im Bahnbereich häufig aufgeklärt und die Täter überführt werden!"

Erklärung Super- Recogniser:

Super Recogniser haben eine exzellente Gesichtserkennungsfähigkeit und betrachten das Gesicht einer Person ganzheitlich, prägen es sich ein und sind auch nach sehr langer Zeit und unter schwierigen Bedingungen in der Lage dieses wiederzuerkennen.

"RC"

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Pressesprecher
Polizeihauptkommissar Rüdiger Carstens ("RC")
Mobil 0172/4052 741
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord

Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg

22.07.2026 – 07:48

POL-HH: 260722-1. Erledigung der Vermisstenfahndung nach 19-Jährigem aus Hamburg-Groß Flottbek

Hamburg (ost)

Seit dem 21.07.2026 um 03:00 Uhr

Ort: Groß Flottbek, Hamburg

Seit gestern hat die Polizei versucht, einen 19-jährigen jungen Mann aus Groß Flottbek anhand eines Fotos zu finden.

Ursprüngliche Nachricht: "POL-HH: 260721-3. Vermisstenfahndung nach 19-Jährigem aus Hamburg-Groß Flottbek".

Beamte der Polizei Nordrhein-Westfalen trafen gestern Abend den Vermissten sicher am Bahnhof in Meschede an und brachten ihn in ein Krankenhaus.

Es gibt keine Hinweise auf strafbare Handlungen.

Die Fahndungsmaßnahmen sind jetzt abgeschlossen.

Zim.

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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