Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 25.06.2026
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 25.06.2026 aus Hamburg

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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FW-HH: Bus rutscht in Graben
Hamburg (ost)
Am 25.06.2026 um 08:36 Uhr wurde die Feuerwehr Hamburg zu einem Verkehrsunfall am Neuländer Elbdeich gerufen, wo ein Linienbus von der Fahrbahn abgekommen war. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich 18 Personen im Bus, was zu einem Großeinsatz des Rettungsdienstes führte.
Bei der Ankunft der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass eine Person in Lebensgefahr schwebte und eine andere leicht verletzt war. Beide wurden sofort medizinisch versorgt und in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die restlichen Fahrgäste konnten den Bus eigenständig verlassen und wurden vom Rettungsdienst betreut, während die Feuerwehr den Bus sicherte und bei den Bergungsarbeiten half.
Während des Einsatzes war die Straße Neuländer Elbdeich gesperrt. Gegen 14:00 Uhr konnten die Bergungsarbeiten abgeschlossen und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden.
Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr Hamburg sowie des Rettungsdienstes etwa fünf Stunden lang im Einsatz für die Hansestadt.
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Feuerwehr Hamburg
Pressedienst
Sven Barten
Telefon: 040/42851 51 51
E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de
http://www.feuerwehr.hamburg.de
POL-HH: 260625-3. Vorläufige Festnahme nach mehreren Trickbetrugsdelikten in Hamburg-Finkenwerder
Hamburg (ost)
Zeit: 08.05.2026 bis 24.06.2026
Tatorte: Hamburger Stadtgebiet
Einsatzkräfte der Fachdienststelle für Trickbetrug (LKA 43) nahmen gestern einen mutmaßlichen Trickbetrüger vorläufig fest. Gegen den 56-Jährigen wurde heute ein Haftbefehl erlassen.
Nach den bisherigen Erkenntnissen meldeten sich am Dienstagmittag zunächst ein angeblicher Bankmitarbeiter und im weiteren Verlauf ein angeblicher Polizeibeamter bei einer 62-Jährigen im Hamburger Stadtteil Finkenwerder. Der Frau wurde zunächst durch ein Telefongespräch und im weiteren Verlauf der Kommunikation in russischer Sprache über einen Messengerdienst suggeriert, dass sie Opfer eines Betruges geworden sei. Durch eine geschickte Gesprächsführung brachten die mutmaßlichen Betrüger sie dazu, Bargeld auf dem Grundstück zu hinterlegen, welches am Nachmittag zur angeblichen "Prüfung" durch einen Unbekannten abgeholt wurde.
Nachdem die 62-Jährige Zweifel bekommen hatte, erstattete sie gestern Vormittag eine Strafanzeige an der Außenstelle des Polizeikommissariats 47. Während der Anzeigenaufnahme kontaktierten die mutmaßlichen Betrüger die Geschädigte erneut und forderten sie auf, weiteres Geld zu "Prüfzwecken" auszuhändigen.
Die Beamtinnen und Beamten des LKA 43 übernahmen daraufhin die Ermittlungen und begleiteten die weitere Kommunikation mit den Betrügern. Nachdem diesen mitgeteilt wurde, dass weiteres Geld auf dem Grundstück deponiert worden war, erschien gegen Mittag der angekündigte "Abholer" an dem verabredeten Ort. Die Einsatzkräfte nahmen den Tatverdächtigen daraufhin vorläufig fest.
Im Zuge der intensiven Ermittlungen erlangten die Ermittlerinnen und Ermittler den Verdacht, dass der 56-jährige Ukrainer für mindestens vier weitere vollendete Trickbetrüge in den Stadtteilen Finkenwerder, Billstedt, Langenhorn und Lohbrügge verantwortlich sein könnte. Hierbei wurden jeweils russisch sprechende Bürgerinnen und Bürger von "falschen" Polizistinnen oder Polizisten kontaktiert. Ihnen wurde auf Russisch mitgeteilt, dass ein naher Angehöriger oder eine nahe Angehörige einen Verkehrsunfall verursacht habe und nun eine Kaution gezahlt werden müsse. Der 56-jährige Mann soll auch bei diesen Taten als "Abholer" fungiert haben.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen führten die Ermittlerinnen und Ermittler den Tatverdächtigen dem Untersuchungsgefängnis zu. Ein Haftrichter erließ heute einen Haftbefehl.
Ob falsche Bankmitarbeiter, falsche Polizisten, Enkeltrick oder Schockanruf: Die Maschen der Telefonbetrüger sind vielfältig und die Polizei warnt immer wieder davor und rät:
Weitere Informationen sind unter anderem hier zu finden: https://www.polizei.hamburg/betrug-am-telefon-a-792560 und https://www.polizei.hamburg/haustuerbetrug-a-792004.
Schl.
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Polizei Hamburg
Patrick Schlüse
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POL-HH: 260625-2. Erledigung der Vermisstenfahndung nach 14-Jähriger aus Hamburg-Rahlstedt
Hamburg (ost)
Seit dem 14.06.2026 um 23:00 Uhr
Ort: Liliencronstraße, Hamburg-Rahlstedt
Die Polizei Hamburg suchte öffentlich nach einer 14-jährigen Person aus dem Stadtteil Rahlstedt, indem sie ein Foto veröffentlichte.
Die Vermisstenmeldung mit dem Titel "260623-2. Vermisstenfahndung nach 14-Jähriger aus Hamburg-Rahlstedt" wurde veröffentlicht und anschließend gelöscht.
Die vermisste Person wurde heute Morgen am U-Bahnhof Niendorf-Nord gefunden.
Es gibt derzeit keine Hinweise auf strafbare Handlungen als Grund für ihr Verschwinden.
Alle Fahndungsmaßnahmen wurden eingestellt.
Zim.
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Polizei Hamburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Sören Zimbal
Telefon: +49 40 4286-56214
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POL-HH: 260625-1. Zeugenaufruf nach Überfall in Hamburg-Winterhude
Hamburg (ost)
Der Vorfall ereignete sich am 23.06.2026 um 20:30 Uhr.
Ort des Geschehens war der Jahnring in Hamburg-Winterhude.
Nachdem ein 68-Jähriger am Dienstagabend im Hamburger Stadtpark von zwei Unbekannten überfallen wurde, bittet die Polizei um Zeugenaussagen.
Laut den bisherigen Informationen der Kriminalpolizei war der 68-Jährige in der Nähe des American-Football-Platzes im Hamburger Stadtpark, als ihn ein vermeintlicher Jugendlicher nach einer Zigarette und der Uhrzeit fragte. Während er sein Handy herauszog, griffen der junge Mann und sein Komplize den 68-Jährigen an. Es kam zu einem Kampf, bei dem der Mann zu Boden fiel. Einer der vermeintlichen Jugendlichen entriss dem 68-Jährigen sein Mobiltelefon, bevor beide Täter zu Fuß in Richtung Jahnring flüchteten.
Die Beschreibung der mutmaßlichen Räuber lautet wie folgt:
Täter 1:
Täter 2:
Der 68-Jährige erlitt leichte Verletzungen und meldete den Vorfall später bei einer Polizeidienststelle.
Die weiteren Ermittlungen werden vom zuständigen Raubdezernat der Region Nord (LKA 144) durchgeführt.
Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040 4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.
Zim.
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








