Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Hamburg vom 29.05.2026
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 29.05.2026 aus Hamburg

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-HH: 260529-2. Zeugenaufruf nach Hasskriminalität in Hamburg-Sternschanze
Hamburg (ost)
Vorfallzeit: 23.05.2026, um 22:20 Uhr
Vorfallort: Hamburg-Sternschanze, Schanzenstraße
Am letzten Samstagabend wurden zwei Männer vermutlich aus politischen Gründen von mehreren Unbekannten körperlich angegriffen und verletzt. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Laut aktuellen Informationen sprach eine Gruppe von etwa sieben Personen zwei Männer auf einem Straßenfest auf die pro-israelische Aufschrift auf dem T-Shirt eines der Männer an. Ein Mitglied der Gruppe stieß den 43-Jährigen plötzlich zu Boden. Der 41-jährige Begleiter wurde von den Unbekannten ins Gesicht geschlagen und verletzt.
Nach dem Vorfall entfernte sich die Gruppe in eine unbekannte Richtung, ohne weitere Beschreibung.
Die Ermittlungen werden vom Landeskriminalamt für Staatsschutzdelikte (LKA 73) durchgeführt.
Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040 4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.
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Polizei Hamburg
Laura Wentzien
Telefon: 040 4286-56213
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg
POL-HH: 260529-1. Zeugenaufruf nach Raubdelikt in Hamburg-Ottensen
Hamburg (ost)
Der Vorfall ereignete sich am 28.05.2026 um 14:35 Uhr in Hamburg-Ottensen, in der Großen Brunnenstraße.
Am Donnerstagnachmittag fand ein Raubüberfall mit einem Messer in einem Bekleidungsgeschäft in der Großen Brunnenstraße statt. Die Polizei bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung.
Der bisher unbekannte Täter betrat das Geschäft und forderte unter Vorhalt eines Messers von einer 35-jährigen Angestellten Bargeld.
Nachdem er eine geringe Menge Bargeld erhalten hatte, flüchtete der Täter in unbekannte Richtung.
Die Fahndung mit mehreren Streifenwagen führte bisher nicht zur Identifizierung des Täters. Seine Beschreibung lautet wie folgt:
Die Ermittlungen werden vom zuständigen Raubdezernat in Altona (LKA 124) durchgeführt und sind noch im Gange.
Personen, die Hinweise zu den Tätern geben können oder relevante Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter 040/ 4286 - 56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder einer Polizeidienststelle zu melden.
Mar.
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Polizei Hamburg
Polizeipressestelle / PÖA 1
Thilo Marxsen
Telefon: 040 4286-56211
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg
FW-HH: Hamburg (ots) - Unfall mit einem Linienbus in Hamburg Hoheluft mit sechs Verletzten
Hamburg (ost)
Hamburg Hoheluft, Hoheluftchaussee, 29.05.2026, 10:15
Am Morgen des 29.05.2026 erhielt die Feuerwehrleitstelle in Hamburg die Information, dass in Hoheluft ein Linienbus mit einem Kleintransporter kollidiert war. Die Feuerwehrkräfte, die als erste am Unfallort eintrafen, bestätigten den Vorfall und begannen sofort, die etwa 80 Buspassagiere und die Fahrer der beteiligten Fahrzeuge zu untersuchen. Bei einer ersten Überprüfung wurden sechs Personen im Bus als leicht verletzt und eine Person als schwer verletzt eingestuft. Die Rettungskräfte der Feuerwehr brachten alle Verletzten in umliegende Krankenhäuser. Anschließend überprüften die Einsatzkräfte die Unfallstelle auf mögliche auslaufende Flüssigkeiten und beseitigten diese. Danach übergaben sie den Ort zur weiteren Untersuchung an die Polizei. Insgesamt waren rund 40 Feuerwehr- und Rettungskräfte etwa eine Stunde lang im Einsatz für Hamburg.
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Feuerwehr Hamburg
Steffen Malz
Telefon: +49 40 42851-5151
E-Mail: presse@feuerwehr.hamburg.de
http://www.feuerwehr.hamburg.de
BPOL-HH: Lebensgefährliche Handlung - Betrunkener Mann hält sich im Gleisbereich auf und setzt sich auf Abdeckung der Stromschiene
Hamburg (ost)
Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll am 28.05.2026 gegen 21:10 Uhr eine männliche Person (Alter: 23 Jahre) sich im Gleisbereich im S-Bahnhof Holstenstraße aufgehalten haben.
Zum Begehungszeitpunkt fand im S-Bahnhof Holstenstraße Regelbetrieb statt, sodass folglich jederzeit ein Zug auf den betroffenen Gleisen hätte verkehren können.
Eine aufmerksame Bahnreisende erkannte die Gefahrenlage und sprach die Person im Gleisbereich an. Da der Mann nicht reagierte, meldete sie den Vorfall an die Polizei. Durch die Bundespolizei wurden kurzzeitige Stromabschaltungen sowie Streckensperrungen für die betroffenen Gleise angeordnet bis sichergestellt werden konnte, dass sich keine Person mehr im Gleisbereich befindet. Zu den bahnbetrieblichen Auswirkungen kann die Bundespolizei keine Angaben machen.
Eine umgehend durchgeführte Videosichtung bestätigte den Gleisaufenthalt. Vor Ort konnte die Melderin des Sachverhalts angetroffen werden. Sie bestätigte nochmals den Sachverhalt und gab an, dass der Mann sich auf die Abdeckung einer Stromschiene im Gleisbereich gesetzt habe.
Durch eingesetzte Bundespolizei- und Landespolizeistreifen konnte der lettische Staatsangehörige noch im Gleisbereich angetroffen werden. Ca. 5 m vor dem Mann befand sich eine eingefahrene S-Bahn der Linie S5 in Richtung Elbgaustraße. Der Triebfahrzeugführer äußerte, dass er die S-Bahn ohne Schnellbremsung nach Einfahrt in den S-Bahnhof habe normal anhalten können. Der Triebfahrzeugführer verblieb dienstfähig. Durch die Bundespolizisten wurde der Mann aus dem Gleisbereich auf den Bahnsteig geführt. In einem Präventionsgespräch mit den Bundespolizisten über die Gefahren im Gleisbereich machte der Mann nur zusammenhanglose Aussagen. Es war eine offensichtliche, starke Alkoholisierung feststellbar (starkes Schwanken, verwaschene Aussprache und Orientierungslosigkeit). Er musste in Schutzgewahrsam genommen und dem Bundespolizeirevier Altona zugeführt werden.
Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Promillewert von 2.70. Nach Durchführung bundespolizeilicher Maßnahmen und genügend Zeit zum Ausnüchtern wurde der 23-Jährige wegefähig aus der Wache entlassen. Gegen ihn wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verdachts "Unerlaubter Gleisaufenthalt" eröffnet.
Aus aktuellem Anlass warnt die Hamburger Bundespolizei wiederholt vor leichtsinnigem Verhalten an Bahnanlagen: "Der Aufenthalt im Gleisbereich ist lebensgefährlich und verboten! Triebfahrzeugführer von Zügen können nicht ausweichen, oftmals sind die Bremswege zu lang, um ein Erfassen von Personen im Gleisbereich noch zu verhindern. Häufig gefährden sich Personen in den Gleisen durch ihr leichtsinniges Verhalten nicht nur selbst, sondern auch Reisende und Helfer. In diesem Fall hat sich der Mann auch direkt an den Stromschienen im S-Bahnbereich aufgehalten und sich auf die Abdeckung der Stromschiene gesetzt. Diese führen 1.200 V Gleichstrom. Eine Berührung ist lebensgefährlich."
WL
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Pressesprecher
Woldemar Lieder
Telefon: 0173-678 34 61
E-Mail: pressestelle.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
https://x.com/bpol_nord
Bundespolizeiinspektion Hamburg
Wilsonstraße 49 - 53b
22045 Hamburg
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








