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Rettungsdienst bei der Feuerwehr Hamburg

Die Feuerwehr Hamburg übernahm nach dem Zweiten Weltkrieg den Krankentransport. Heute sind 110 Rettungswagen an 51 Standorten im Einsatz.

Foto: unsplash

Hamburg (ost)

Nur einige Monate nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der nationalsozialistischen Herrschaft erhielt die Feuerwehr Hamburg den Auftrag von der britischen Militärregierung, den Krankentransport in der Hansestadt zu übernehmen.

Während der Zeit des Nationalsozialismus war die Feuerwehr Teil der Feuerschutzpolizei und musste sich neu organisieren.

Zuvor war das Deutsche Rote Kreuz für den Krankentransport verantwortlich. Die Feuerwehr übernahm etwa 50 Fahrzeuge und Anhänger vom DRK, die größtenteils in einem schlechten Zustand aufgrund der Kriegseinwirkungen waren.

Am 1. April 1946 begann der Dienst der ersten Rettungswagen der Feuerwehr.

Im 80. Jahr präsentiert sich der Rettungsdienst Hamburg als moderne Organisation: Täglich sind etwa 110 Rettungswagen an 51 Standorten im Einsatz. Zusätzlich gibt es 15 Rettungsfahrzeuge mit Notärzten.

Die Feuerwehr Hamburg ist weiterhin Träger des Rettungsdienstes. Verschiedene Hilfsorganisationen unterstützen sie bei den täglichen Einsätzen, darunter das Deutsche Rote Kreuz, der Arbeiter-Samariter-Bund, die Johanniter-Unfall-Hilfe und der Malteser Hilfsdienst.

Diese Organisationen stellen zusätzliches Personal und Einsatzfahrzeuge zur Verfügung und leisten einen wichtigen Beitrag zur Versorgung der Bevölkerung. Gemeinsam bewältigt der Rettungsdienst Hamburg etwa 300.000 Einsätze pro Jahr (Stand 2024).

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hamburg für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Hamburg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 63.706 Unfälle. Davon endeten 7.781 Unfälle mit Personenschaden, was 12,21% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden betrafen 1.679 Fälle (2,64%). 342 Unfälle (0,54%) wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht. Die Mehrheit der Unfälle, nämlich 53.904 (84,61%), waren übrige Sachschadensunfälle. Innerorts gab es 8.881 Unfälle (13,94%), außerorts (ohne Autobahnen) 73 (0,11%) und auf Autobahnen 377 (0,59%). Insgesamt gab es 28 Getötete, 701 Schwerverletzte und 8.602 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 63.706
Unfälle mit Personenschaden 7.781
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.679
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 342
Übrige Sachschadensunfälle 53.904
Ortslage – innerorts 8.881
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 73
Ortslage – auf Autobahnen 377
Getötete 28
Schwerverletzte 701
Leichtverletzte 8.602

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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