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Überfall auf Seniorin in Hamburg-Hausbruch

Eine 85-jährige Frau wurde gestern Abend von zwei Unbekannten überfallen und leicht verletzt. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.

Foto: Depositphotos

Hamburg (ost)

Zeitpunkt des Verbrechens: 08.06.2026, 23:35 Uhr

Ort des Verbrechens: Hamburg-Hausbruch, Hausbrucher Straße

Gestern Abend wurde eine 85-jährige Frau im Hamburger Stadtteil Hausbruch von zwei Unbekannten überfallen und leicht verletzt. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Den bisherigen Informationen der Kriminalpolizei zufolge war die Seniorin mit ihrem Hund spazieren, als sie plötzlich von zwei Männern angegriffen und zu Boden gestoßen wurde. Die Täter schlugen die Frau und raubten ihre Schmuckstücke, die sie am Körper trug. Danach flüchteten die mutmaßlichen Räuber in unbekannte Richtung.

Trotz sofortiger Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Streifenwagen konnten die Verdächtigen nicht festgenommen werden.

Die 85-jährige Frau erlitt leichte Verletzungen durch den Angriff und kann die mutmaßlichen Täter wie folgt beschreiben:

Angreifer 1:

Angreifer 2:

Die Ermittlungen werden vom örtlich zuständigen Raubdezernat (LKA 184) durchgeführt.

In diesem Zusammenhang werden Zeugen gebeten, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und/oder Hinweise zu den Tätern geben können, sich unter der Telefonnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

Informationen rund um die Polizei Hamburg per WhatsApp! https://whatsapp.com/channel/0029VahxLAp0gcfMeokHwb0f

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hamburg für 2022/2023

Die Mordraten in der Region Hamburg stiegen zwischen 2022 und 2023 signifikant an. Im Jahr 2022 wurden 35 Fälle von Mord registriert, wobei alle Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 36 Verdächtige, darunter 31 Männer und 5 Frauen, von denen 18 nicht-deutsche Staatsbürger waren. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Mordfälle auf 74, wobei 67 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 86 Verdächtige, darunter 80 Männer und 6 Frauen, von denen 41 nicht-deutsche Staatsbürger waren. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 35 74
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36 67
Anzahl der Verdächtigen 36 86
Anzahl der männlichen Verdächtigen 31 80
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 5 6
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 18 41

Quelle: Bundeskriminalamt

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