Ein unbekannter Täter überfiel ein Wettbüro in Hamburg-Sternschanze und flüchtete mit Bargeld. Die Polizei sucht Zeugen.
Überfall auf Wettbüro in Hamburg-Sternschanze

Hamburg (ost)
Der Vorfall ereignete sich am 07.06.2026 um 22:42 Uhr.
Ort des Geschehens war die Schanzenstraße in Hamburg-Sternschanze.
Nachdem gestern Abend ein bislang unbekannter Täter ein Wettbüro im Stadtteil Sternschanze überfallen hat, sucht die Polizei nach Personen, die etwas gesehen haben.
Den bisherigen Informationen der zuständigen Raubdezernats der Region Mitte I (LKA 114) zufolge betrat ein Mann kurz vor Ladenschluss vermutlich unter dem Vorwand, die Toiletten zu benutzen, das Wettbüro. Er zog plötzlich ein Messer, bedrohte die 66-jährige Mitarbeiterin und verlangte nach Bargeld. Danach flüchtete der Mann mit seiner Beute in unbekannte Richtung.
Die Mitarbeiterin blieb unverletzt und rief die Polizei.
Die sofort eingeleitete Fahndung mit etwa einem Dutzend Streifenwagen führte nicht zur Festnahme des Verdächtigen, der wie folgt beschrieben werden kann:
Die ersten Ermittlungen wurden vom Kriminaldauerdienst (LKA 26) übernommen, die nun vom LKA 114 fortgesetzt und fortgesetzt werden.
Personen, die Informationen über den Täter haben oder andere Beobachtungen in diesem Zusammenhang gemacht haben, werden gebeten, sich unter 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.
Wen.
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Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hamburg für 2022/2023
Die Mordraten in der Region Hamburg stiegen zwischen 2022 und 2023 signifikant an. Im Jahr 2022 wurden 35 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 74 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 36 auf 67. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 36 auf 86, wobei 80 davon männlich und 6 weiblich waren. Von den Verdächtigen waren 18 nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 35 | 74 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 36 | 67 |
| Anzahl der Verdächtigen | 36 | 86 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 31 | 80 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 5 | 6 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 18 | 41 |
Quelle: Bundeskriminalamt








