Polizei kontrolliert 1186 Fahrzeuge und 561 Personen, stellt zahlreiche Verstöße fest.
Verkehrskontrolle in Hamburg

Hamburg (ost)
Zeit: Am 19. Februar 2026, von 06:00 Uhr bis 22:00 Uhr Ort: In der Stadt Hamburg
Am Donnerstag haben Polizeikräfte in Hamburg unter der Leitung der Verkehrsdirektion Innenstadt/West (VD 2) sowohl feste als auch mobile Verkehrskontrollen durchgeführt. Der Fokus lag auf dem „ruhenden Verkehr“ und der Überprüfung von Fahrzeugen auf technische Mängel.
Aufgrund verbotswidrig blockierter Straßen, Wege und Flächen entstehen durch Ausweichmanöver der beeinträchtigten Verkehrsteilnehmer wiederholt gefährliche Situationen.
Zusätzlich sind fehlerfreie Fahrzeuge eine Voraussetzung für eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr.
Bei den gestrigen Kontrollen wurden insgesamt 185 Polizeibeamte und über 50 Polizeiangestellte 1.186 Fahrzeuge und 561 Personen überprüft.
Es wurden unter anderem folgende Verstöße festgestellt:
Straftaten:
Ordnungswidrigkeiten:
Zusätzlich wurden 244 Mängelmeldungen aufgrund von technischen Mängeln oder fehlenden Dokumenten ausgestellt. Bei 182 dieser Fahrzeuge wurden erhebliche Mängel festgestellt, die sofort behoben werden müssen. Außerdem wurde 16 Fahrzeugführern vorübergehend die Weiterfahrt untersagt.
Die Präventionsabteilung der Verkehrsdirektion führte zahlreiche Präventionsgespräche durch. Zudem wurden Flyer an Fahrzeugführer verteilt, um auf das richtige Verhalten beim Ein- und Aussteigen sowie auf die besondere Aufmerksamkeit gegenüber Radfahrern hinzuweisen.
Die Hamburger Polizei wird auch in Zukunft weiterhin entsprechende Kontrollen durchführen, um die Sicherheit auf den Straßen Hamburgs zu erhöhen.
Wen.
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Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hamburg für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Hamburg im Jahr 2023 zeigt insgesamt 63.706 Unfälle. Davon endeten 7.781 Unfälle mit Personenschaden, was 12,21% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.679 Fälle aus, was 2,64% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 342 Fällen registriert, was 0,54% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 53.904, was 84,61% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 8.881 Unfälle (13,94%), außerorts (ohne Autobahnen) 73 Unfälle (0,11%) und auf Autobahnen 377 Unfälle (0,59%). Insgesamt gab es 28 Getötete, 701 Schwerverletzte und 8.602 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 63.706 |
| Unfälle mit Personenschaden | 7.781 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.679 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 342 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 53.904 |
| Ortslage – innerorts | 8.881 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 73 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 377 |
| Getötete | 28 |
| Schwerverletzte | 701 |
| Leichtverletzte | 8.602 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








