Erste Erkenntnisse nach Zusammenstoß zwischen Pkw und Polizeiwagen. Zeugen werden gesucht.
Verkehrsunfall in Hamburg-Billstedt

Hamburg (ost)
Unfallzeit: Am 30.04.2026, um 15:20 Uhr
Unfallort: Hamburg-Billstedt, Schiffbeker Weg
Am heutigen Nachmittag ereignete sich in Hamburg-Billstedt ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Funkstreifenwagen der Polizei Hamburg. Dabei wurden mehrere Personen, darunter auch zwei Kinder, verletzt. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Nach den bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfallteams (VUT/VD 2) fuhr eine 26-jährige Frau mit ihrem Auto in nördlicher Richtung auf dem Schiffbeker Weg. Die Besatzung des Funkstreifenwagens, ein 24-jähriger Beamter und eine 28-jährige Beamtin als Beifahrerin, befuhren ebenfalls den Schiffbeker Weg in derselben Richtung. Aus bisher ungeklärter Ursache kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.
Bei dem Unfall wurden die fünf beteiligten Personen verletzt und mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. Der genaue Gesundheitszustand zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung ist noch nicht bekannt.
Das Kriseninterventionsteam (KIT) des Deutschen Roten Kreuzes kümmerte sich um die psychosoziale Akutbetreuung von Zeuginnen, Zeugen und Angehörigen.
Das Unfallteam dokumentierte den Unfall vor Ort. Dabei wurde auch ein 3D-Scanner (LKA 38) eingesetzt und ein Sachverständiger hinzugezogen.
Während der Unfallaufnahme kam es zu Verkehrsbehinderungen.
Die Ermittlungen werden nun von der Verkehrsdirektion 4 durchgeführt und dauern an.
Personen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Unfall gemacht haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei unter 040/4286-56789 oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.
Pap.
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Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hamburg für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Hamburg insgesamt 63.706 Verkehrsunfälle. Davon waren 7.781 Unfälle mit Personenschaden, was 12,21% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.679 Fälle aus, was 2,64% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 342 Fällen registriert, was 0,54% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 53.904 Fälle, was 84,61% entspricht. Innerorts ereigneten sich 8.881 Unfälle, was 13,94% ausmacht, außerorts (ohne Autobahnen) wurden 73 Unfälle registriert (0,11%) und auf Autobahnen ereigneten sich 377 Unfälle (0,59%). Insgesamt gab es 28 Getötete, 701 Schwerverletzte und 8.602 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 63.706 |
| Unfälle mit Personenschaden | 7.781 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.679 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 342 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 53.904 |
| Ortslage – innerorts | 8.881 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 73 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 377 |
| Getötete | 28 |
| Schwerverletzte | 701 |
| Leichtverletzte | 8.602 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








