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Verkehrsunfall zwischen Linienbus und Pkw

13 Personen verletzt, Großeinsatz Rettungsdienst in Hamburg-Harvestehude.

Foto: Depositphotos

Hamburg (ost)

Hamburg-Harvestehude, Grindelallee / Beim Schlump, Technische Hilfeleistung mit Großeinsatz Rettungsdienst, 10.03.2026, 11:49 Uhr

Am Dienstagmittag wurde der Feuerwehrleitstelle in Hamburg ein Unfall zwischen einem Linienbus und einem Auto an der Kreuzung Grindelallee / Beim Schlump gemeldet. Da in den ersten Anrufen von mehreren verletzten Personen die Rede war, wurden sofort viele Feuerwehr- und Rettungsdienstkräfte alarmiert.

Die ersten eintreffenden Einsatzkräfte bestätigten den Unfall: Ein Linienbus war mit einem Auto zusammengestoßen. Mehrere Buspassagiere wurden durch den Zusammenstoß und die Vollbremsung verletzt. Daraufhin wurde das Einsatzstichwort auf einen Großeinsatz des Rettungsdienstes erhöht.

Die Einsatzkräfte führten sofort eine medizinische Untersuchung aller Betroffenen durch. Zuerst im Bus. Insgesamt wurden zehn Personen als leicht verletzt und drei Personen als schwer verletzt eingestuft.

Die Verletzten wurden vom Rettungsdienst Hamburg versorgt. Fünf von ihnen wurden dann in Hamburger Krankenhäuser gebracht.

Nachdem alle Patienten abtransportiert worden waren, konnten die Feuerwehrkräfte ihre Maßnahmen beenden und die Einsatzstelle an die Hamburger Polizei übergeben. Diese hat die Untersuchungen zur Unfallursache aufgenommen.

Insgesamt waren etwa 40 Feuerwehr- und Rettungsdienstkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr sowie des Rettungsdienstes Hamburg etwa zwei Stunden lang im Einsatz für Hamburg.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Hamburg für 2023

Im Jahr 2023 gab es in der Region Hamburg insgesamt 63.706 Verkehrsunfälle. Davon waren 7.781 Unfälle mit Personenschaden, was 12,21% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.679 Unfälle aus, was 2,64% entspricht. 342 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,54% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 53.904, was 84,61% aller Unfälle ausmacht. Von den Unfällen ereigneten sich 8.881 innerorts (13,94%), 73 außerorts (0,11%) und 377 auf Autobahnen (0,59%). Insgesamt gab es 28 Getötete, 701 Schwerverletzte und 8.602 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 63.706
Unfälle mit Personenschaden 7.781
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.679
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 342
Übrige Sachschadensunfälle 53.904
Ortslage – innerorts 8.881
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 73
Ortslage – auf Autobahnen 377
Getötete 28
Schwerverletzte 701
Leichtverletzte 8.602

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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