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Zeugenaufruf nach Geldautomatenaufbruch in Hamburg-Heimfeld

Unbekannte brachen Geldautomaten auf, flüchteten mit Beute. Polizei sucht dringend Zeugen für Ermittlungen.

Foto: Depositphotos

Hamburg (ost)

Ereigniszeit: 17.08.2026, 02:40 Uhr

Ort des Geschehens: Hamburg-Heimfeld, Tempowerkring

Unbekannte haben in der Nacht zum Montag einen Geldautomaten im Stadtteil Heimfeld aufgebrochen. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.

Nach den vorliegenden Informationen haben die Unbekannten in der Nacht Zugang zu einem Vorraum eines Hotels erhalten und vermutlich mit schwerem Werkzeug einen Geldautomaten aufgebrochen. Danach flohen sie mit ihrer Beute in unbekannte Richtung. Ein Mitarbeiter bemerkte den stark beschädigten Geldautomaten erst am frühen Morgen und informierte die Polizei.

Da die alarmierten Streifenwagenbesatzungen aufgrund der massiven Beschädigung zunächst von einer Sprengung des Automaten ausgingen, übernahmen die Kriminalbeamten (LKA 26) sowie das Landeskriminalamt (LKA 75) für Sprengstoffdelikte die ersten Ermittlungen vor Ort. Bei der Tatortuntersuchung konnte festgestellt werden, dass keine Sprengstoffe eingesetzt wurden. Die weitere Untersuchung wird nun vom örtlichen Einbruchsdezernat (LKA 182) durchgeführt.

Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und/oder Informationen zu den Tätern haben, sich unter 040 4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

Ende

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Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Hamburg für 2022/2023

Die Mordraten in der Region Hamburg stiegen zwischen 2022 und 2023 signifikant an. Im Jahr 2022 wurden 35 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 74 waren. Die Anzahl der aufgeklärten Fälle stieg ebenfalls von 36 auf 67. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 36 auf 86, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit insgesamt 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 35 74
Anzahl der aufgeklärten Fälle 36 67
Anzahl der Verdächtigen 36 86
Anzahl der männlichen Verdächtigen 31 80
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 5 6
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 18 41

Quelle: Bundeskriminalamt

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